Istanbul (dpa) - Die Sonne sank schon, als Mesut Özil (30) und seine Verlobte Amine Gülse (26) am Freitagabend für ihre Hochzeitsfeier in einem Luxushotel in Istanbul eintrafen. Zuerst besichtigten sie das Areal am Bosporus, wo das Fest ausgerichtet wurde. Dann liefen sie Hand in Hand durch die ...

Kommentare

(22) Wasweissdennich · 10. Juni um 17:08
@21 ist nicht so und ich kann nichts dafür was du in meine Worte hinein interpretierst, ich komme halt nur nicht auf die Idee das es ganze Bereiche gäbe in denen alle Menschen "edel, hilfreich und gut sind und nach moralischer Vollkommenheit streben"
(21) O.Ton · 10. Juni um 15:04
@20 Klingt langsam so, daß du findest, daß die bekannte Korruption und Kriminalität im Profi-Sport sind in Ordnung? <keule>
(20) Wasweissdennich · 09. Juni um 17:01
@19 es mag eine Überraschung sein, aber schwarze Schafe und nicht legitime Einkommensquellen gibt es in jedem Bereich
(19) O.Ton · 09. Juni um 15:26
@18: ööhmm? Es mag dir Riesenüberraschung sein, aber ich bin kein Sportlergott. duh
(18) Wasweissdennich · 08. Juni um 16:30
@17 Woher soll ich das wissen? Wieviel ist es in deinem Bereich?
(17) O.Ton · 08. Juni um 14:08
@13: Wieviel aber als Geldquellen für die mächtigen Baller-Adeligen-da-extrem-oben kommt durch Korruption und Kriminalität?
(16) mceyran · 08. Juni um 13:10
@15 Und zwar aus politischen Gründen. Er wurde begnadigt und ist damit auch nicht vorbestraft. In einem Rechtsstaat gibt es dann kein Hindernis dagegen, als Kandidat aufgestellt zu werden.
(15) flydee · 08. Juni um 06:54
Außerdem saß Herr Erdogan schon im Knast ,dass so jemand regieren kann ist mir eh schleierhaft !
(13) Wasweissdennich · 07. Juni um 23:30
@6 Die Logik ist eine Menge Geld im System "Fußball" und Angebot und Nachfrage.... Wo ist die Logik jemanden nicht leiden zu können nur weil er mehr Geld bekommt?
(11) flapper · 07. Juni um 20:54
die mit dem Fuss denken
(10) Mehlwurmle · 07. Juni um 20:21
Özil würde doch lieber den Erdogan heiraten, aber das geht in der Türkei ja nicht. Also muss ein Model herhalten.
(9) RickMoses · 07. Juni um 20:18
In China platzt ein Sack Reis!
(8) Hannah · 07. Juni um 17:51
@6: Das musst du die fragen, die ihm das Geld zahlen. Du kannst die Millionäre nicht leiden? Wer würde denn Nein sagen, wenn ihm Millionen geboten werden? Du sicher nicht. Aber du sagst nichts darüber, dass du die Geldgeber nicht leiden kannst. Und das finde ich unlogisch.
(7) BobBelcher · 07. Juni um 16:22
@5 Die Presse hat nur das wiedergegeben, was Yusuf Hallacoglu damals sagte. Ist also ein Zitat. Und klar. Es sind alles plötzlich Hetzkampagnen. Dass es der Türkei so schlecht geht kommt natürlich auch von "ausländischen Invasoren" wie Erdogan einst sagte.... Aber ich klink mich hier aus. unverbesserlichen Erdogan-hörigen kannste sagen was du willst. Das prallt ab. Wie bei Trumpianern oder Putinisten. Dafür ist mir die Zeit zu schade.
(6) O.Ton · 07. Juni um 16:14
Ich kann diese Sportmillionäre nicht leiden. Einer kann etwas besser mit dem Ball jonglieren, und verdient HUNDERTE mal mehr als ein Normalsterblicher. Wo ist die Logik?
(5) mceyran · 07. Juni um 16:08
@4 Ich sagte "von außen". Und ich sagte "von der politischen Bühne", nicht nur von Ämtern. Das ist nämlich der eigentliche Wunsch. Und die Marmara-Universität wurde aus mehreren Hochschulen gegründet, die 1887 ihre ersten Absolventen hatten. Ihren endgültigen Namen hat sie daher erst 1982 erhalten. Das findest Du sogar auf Wikipedia: <link> Recherchierst Du auch, bevor Du etwas schreibst, oder glaubst Du einfach, was die Presse, die diese Hetzkampagnen führt, Dir so vorsetzt?
(4) BobBelcher · 07. Juni um 15:55
@2 Sind Leute, die sich nicht aus ihrem Amt verdrängen lassen ( z.B. durch Wahlen ) nicht Diktatoren? Mal davon abgesehen, dürfte er überhaupt nicht Präsident sein. Dazu braucht man meines Wissens nach in der Türkei einen Uni-Abschluss und er hat einen von 1981. Die Uni wurde aber erst 1982 gegründet ;)
(3) dicker36 · 07. Juni um 15:51
@2 Oohhhh.
(2) mceyran · 07. Juni um 15:47
@1 Tja, jetzt erst recht, würde ich sagen. Dass Özil in der deutschen Nationalmannschaft gespielt hat, heißt nicht, dass er sich vorschreiben zu lassen hat, mit wem er sich trifft. Und das ganze auch noch wegen einer sinnlosen und ungerechtfertigten Hetzkampagne ("Sultan", "Diktator", "Despot", "Machthaber", "umstrittener Präsident"), nur weil sich der türkische Präsident wiederum nicht von außen in seine Politik einmischen und schon gar nicht erst von der politischen Bühne verdrängen lässt.
(1) dicker36 · 07. Juni um 15:38
"Als Fußballer habe ich das große Privileg und Glück, dass es mir an nichts fehlt», sagte er." Na ja und dann hat er mit dem Treffen und seinen Aussagen zum Sultan, vielen Fans in den Ars.. getreten. Na ja, in Deutschland gibt es ein Sprichwort: Wenn es dem Esel zu wohl geht, geht er aufs Eis. Übrigens hat er Frau Merkel als seine Kanzlerin oder Herrn Steinmeier als seinen Bundespräsidenten zur Hochzeit eingeladen? Na ja, den Sultan, als seinen Präsidenten, hat er ja eingeladen.
 
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