Berlin (dpa) - Der bei der Wahl zum CDU-Vorsitz unterlegene Friedrich Merz hat die Delegierten des Online-Parteitags und die CDU-Mitglieder zur Unterstützung des neuen Parteichefs Armin Laschet aufgerufen. «Ich bitte alle Delegierten, an der schriftlichen Schlussabstimmung teilzunehmen und unseren ...

Kommentare

(32) Thorsten0709 · 19. Januar um 07:27
Die Unionsparteien müssen dringend mal wieder auf die Oppositionsbank. Die Politik dieser Parteien ist zu abgehoben. Die müssen mal wieder auf den Boden der Realität zurück. Auch eine andere volksicht wäre sehr empfehlenswert.
(31) wimola · 19. Januar um 04:45
"Irritationen um meine Person" ... ja, die gab es solange ich von seiner Existenz Kenntnis genommen habe - und das ist verdammt lange her. Steinbrück - SPD, ich weiß ;-) - hat es Dir schon vorgemacht ... "Sorry, Entschuldigung ... etc.". - Es wird nicht besser, wenn man es immer wieder neu erzählt. Wer sich oft entschuldigen muss/will/sollte, macht etwas falsch ...;-).
(30) LordRoscommon · 18. Januar um 23:34
@25: Lt. Statistischem Bundesamt hatte die CDU Ende 2019 gut 405.000 Mitglieder. Die WerteUnion zählt wohl nur sich selbst, behauptet, sie wären 4.000. Also ist die WerteUnion nicht mal 1 % der CDU, hat aber ne große Klappe, als WÄRE sie die CDU. Die Strategie kommt mir bekannt vor. Da gibts doch noch so ne Partei, die keinen warmen Hering vom Wahltablett zieht, aber labert, sie wäre "das Volk".
(29) HerrLehmann · 18. Januar um 23:21
@27 ist zwar "irgendwie" sehr plakativ. Aber: Jawollja und Zustimmung.
(28) HerrLehmann · 18. Januar um 23:20
@27 ist zwar etwas sehr plakativ. Aber: Jawollja.
(27) sumsumsum · 18. Januar um 22:17
der typ ist so ein schleimer der soll abhauen aus der politik
(26) ticktack · 18. Januar um 22:14
Wenn ausgerechnet der eitel-egomane Spalter Merz von Einheit und Geschlossenheit schwafelt, dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder kotzen soll. 'Und die sogenannte Wertunion sollte sich darüber klar werden: der einzige Wert, den Friedrich Merz vertritt heißt "Friedrich Merz"!
(25) satta · 18. Januar um 21:48
Also dieser Beitrag hier ist doch ein Witz, bloß weil dieser selbsternannten WerteUnion das Ergebnis nicht passt wird ein massiver Mitgliederaustritt (hat Mitsch hier belastbare Zahlen für seine Behauptungen?) und Anspruch auf die Spitzenkandidatur herbeigeredet. Außerdem kann sich diese WU wohl kaum erdreisten, für Konservative per se zu sprechen. Eigentlich ist das größtenteils geschickt als Journalismus getarnte PR für diese Möchtegernparteigliederung vom rechten Rand.
(24) Pontius · 18. Januar um 19:14
@19 Seit wann ist denn die Wirtschaft ein ur-konservatives Thema? Da gibt es doch deutlich andere Punkte, in denen die Union nach links gerückt ist. Außerdem muss man bei den Entscheidungen immer betrachten, dass in einer Koalition mit einer linkeren Partei durch die Regierung immer Kompromisse entstehen lassen, welche die eigenen Positionen etwas links rutschen lassen. Merkel hat natürlich auch linke Themen übernommen, daher ist die Union die letzte große Volkspartei geblieben.
(23) tastenkoenig · 18. Januar um 18:25
Wer Merz als Kandidaten will kann nicht mehr über Scholz lästern.
(22) vienna-project · 18. Januar um 18:23
@12 Der Comic hat meinen Tag gerettet... ;o))
(21) K10056 · 18. Januar um 18:22
Merz als Kanzlerkandidat? Hallo? Der Typ hat verloren, zwei Mal. Als nächstes schlägt er noch dem Papst vor, dass er seinen Job doch machen könnte. Wenn die CDU sich dieses aufgeblasene Ego schon nicht als Vorsitzenden antun will brauchen wir das erst recht nicht für Deutschland ...
(20) Urxl · 18. Januar um 18:22
Die Mitsch ist doch durch nichts legitimiert und hat im Grunde nichts zu melden.
(19) k507171 · 18. Januar um 18:22
Ich bin Mitglied der jungen Union und ich finde, die Union ist schon zu weit nach links gerückt. Es braucht neben Laschet jemanden, der sich in der Wirtschaft auskennt und die CDU wieder auf Kurs bringt. Ich meine Merz wäre der richtige gewesen.
(18) gabrielefink · 18. Januar um 18:06
<Aber auch Werteunion-Chef Mitsch forderte am Montag für Merz einen Posten im Bundeskabinett. Laschet müsse der Kanzlerin deutlich machen, dass Merz für die CDU und Deutschland wichtig sei. Ohne Merz werde es für die CDU sehr schwer werden Wahlen zu gewinnen.> Ob Laschet und Merkel das auch so sehen? :o)
(17) allie · 18. Januar um 17:36
"Er höre von massiven Austritten". Wie definiert er genau "massiv"?
(16) gabrielefink · 18. Januar um 17:32
@12 ROFL - Sehr schönes Cartoon.
(15) Chris1986 · 18. Januar um 17:22
@14 An Trump ist ja wohl Scholz näher dran als Merz. Schon solche Sprüche <link> klingen viel mehr wie Trump als alles was Merz je von sich gegeben hat.
(14) A.Schika · 18. Januar um 17:17
Wir können froh sein, dass ein Narzisst wie Merz weder Partrivorsitzender noch Kanzlerkandidat wird.Wir sehen, was in Amerika passiert ist.Man kann auch aus den Fehlern anderer lernen.
(13) knueppel · 18. Januar um 17:16
@9 Rassismus gegen CSU-Würste? Muhaha.
(12) thrasea · 18. Januar um 17:15
Auch die Werteunion muss akzeptieren, dass ihre rechten Forderungen nicht von der Mehrheit getragen werden. Nicht von der Mehrheit der CDU-Mitglieder und erst recht nicht von der Mehrheit der Bevölkerung. Zu Merz: <link>
(11) setto · 18. Januar um 17:15
" Mitsch Die Funktionäre hätten dort mit ihrer mehrheitlichen Wahl für Laschet das Votum der Parteibasis massiv übergangen" Wenn das die Funktionäre so gemacht haben, dann sollte man seine Praxis mal überdenken, ich wähle doch nur jemanden, der mir nahegelegt wird. Und wenn Merz es NICHT schafft, Basis UND Funktionäre von sich zu überzeugen ist er vielleicht doch nicht der Richtige. Seine Wähler tönen genauso laut, wie es bei Trump der Fall war. Motto: Nur meine Meinung zählt, Wahl ist egal
(10) tastenkoenig · 18. Januar um 17:14
@8: Fein beobachtet!
(9) eubbw · 18. Januar um 17:11
@5 Ist das jetzt als Rassismus zu verstehen, vielleicht wird Dein Kommentar noch gesperrt
(8) gabrielefink · 18. Januar um 17:09
<Der Chef der Werteunion, Alexander Mitsch, plädierte am Montag für eine Teamlösung aus Laschet als Parteichef und dem unterlegenen Friedrich Merz als Kanzlerkandidat.> Da ist es nicht weit her demokratische Entscheidungen zu akzeptieren. Hätte Merz gewonnen, wäre er nicht auf die Idee gekommen Merz als Parteichef und Laschet als Kanzlerkandidaten zu sehen.
(7) k33620 · 18. Januar um 17:01
Und bitte kein CSU Verkehrsminister. Die suchen da immer die Dümmsten, die sie finden können.
(6) naturschonen · 18. Januar um 12:02
@5 Gott sei Dank hat es keiner von ihnen erfolgreich über den Weißwurstäquator geschafft!
(5) knueppel · 18. Januar um 11:55
Der Gedanke ist fast so ekelerregend wie der, dass Stoiber sich damals durchgesetzt hätte...diese CSU-Würste würden am liebsten ganz Deutschland zu Bayern machen.
(4) Thorsten0709 · 18. Januar um 11:44
Söder spielt sich seit der Corona Krise als Schatten Kanzler auf und das meist sehr unsympathisch und von oben herab.
(3) naturschonen · 18. Januar um 10:19
Wer Kandidat wird ist eigentlich egal, so lange von den beiden keiner Kanzler wird!
(2) CharlyZM · 18. Januar um 08:58
Söder spielt sich doch schon seit einiger Zeit als Kanzler auf
(1) KonsulW · 18. Januar um 06:56
Einfach nur abwarten. Dann werden wir sehen, wer Kanzlerkandidat wird.
 
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