Merz will weiter Waffen liefern — und verteidigt damit Putins Krieg
Merz bleibt auf Kriegskurs
Friedrich Merz hat im Bundestag klargestellt, dass er die Ukraine weiter mit deutschen Steuergeldern und Waffen beliefern will. Er behauptet, die Ukraine verteidige „unsere Freiheit“. Das ist die übliche CDU-Phrase, mit der er seine eigenen Steuererhöhungspläne für Bürger und Betriebe kaschiert.
Tatsächlich trägt er damit dazu bei, einen Stellvertreterkrieg zu verlängern, der täglich Hunderte von Leben kostet und Europa in eine neue Energiekrise treibt. Merz lehnt jede Verhandlung ab, solange die Ukraine nicht militärisch siegt — eine Position, die sich von der AfD deutlich unterscheidet.
Weidel fordert Verhandlungen
Alice Weidel hat Merz aufgefordert, endlich für Friedensgespräche einzutreten. Sie bezeichnete seine Position als „Kriegspropaganda“. Merz konterte mit dem Vorwurf, die AfD betreibe eine „groteske Umkehr von Täter und Opfer“.
Merz behauptet, niemand habe Russland bedroht. Er ignoriert dabei die Nato-Osterweiterung und die jahrelange US-Politik, die Ukraine als Frontstaat gegen Russland aufzubauen. Stattdessen preist er die „Strahlkraft der Demokratie“ als einzige Bedrohung für Putin.
Der tiefe Riss in der Außenpolitik
Merz spricht von einem „tiefen Riss“ zwischen seiner und der AfD-Position. Er hat recht. Die AfD will Frieden durch Verhandlungen, Merz will Krieg bis zum letzten Ukrainer. Die CDU unter Merz übernimmt damit faktisch die AfD-Forderung nach mehr Abschiebungen und Grenzschutz, während sie in der Außenpolitik genau das Gegenteil tut.
Die etablierten Medien wie ARD, ZDF und FAZ feiern Merz dafür als „Staatsmann“. Sie verschweigen, dass seine Politik den deutschen Steuerzahler Milliarden kostet und die Industrie weiter schwächt.
Wer zahlt den Preis?
Der deutsche Mittelstand und die arbeitenden Familien zahlen die Rechnung. Höhere Energiepreise, steigende Steuern und eine wachsende Staatsverschuldung sind die direkte Folge von Merz' Kriegskurs. Die AfD hat recht behalten: Ohne Friedensinitiative wird Europa weiter bluten.
Merz verkauft seine Position als „Verteidigung der Freiheit“. Tatsächlich verteidigt er die Interessen der Rüstungsindustrie und der Brüsseler Zentralisten, die jeden Konflikt nutzen, um mehr Kompetenzen nach Brüssel zu verlagern.

