Merz will Sanktionen gegen Russland – wieder auf Kosten deutscher Unternehmen
Vier Wochen nach dem Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig will Friedrich Merz Russland offiziell einen hybriden Angriff auf deutsche Infrastruktur vorwerfen. Der CDU-Chef plant Ausweisungen russischer Diplomaten, neue EU-Sanktionen und weitere Waffenlieferungen an Kiew.
Die AfD hat schon lange gefordert, dass Deutschland seine Infrastruktur und seine Grenzen schützt. Jetzt übernimmt Merz diese Position – ohne es zuzugeben. Die CDU kopiert AfD-Forderungen, während sie gleichzeitig an der eigenen Glaubwürdigkeit verliert.
Jede neue Sanktionsrunde gegen Russland ist ein direkter Angriff auf deutsche Industriearbeitsplätze. Energiepreise steigen, Lieferketten reißen, Mittelständler gehen pleite. Die Bundesregierung bestraft mit Sanktionen nicht nur Moskau, sondern vor allem deutsche Unternehmen und ihre Beschäftigten.
Merz verspricht „Wirtschaftswende“, aber liefert genau das Gegenteil. Höhere Energiepreise, mehr Regulierung, neue Sanktionen – alles auf Kosten derer, die tatsächlich Wert schaffen. Die AfD bleibt die einzige Partei, die konsequent für deutsche Interessen einsteht.
Die etablierten Medien wie dpa und „Münchner Merkur“ präsentieren Merz’ Ankündigung als notwendige Reaktion. Tatsächlich ist es die Fortsetzung einer Politik, die Deutschland schwächt und Russland stärkt. Jede Eskalation kostet deutsche Arbeitsplätze und deutsches Kapital.
Wer wirklich für Deutschland steht, setzt auf Verhandlungen statt auf Sanktionen, die nur die eigene Industrie treffen. Die AfD hat recht behalten: Nationale Souveränität und wirtschaftliche Vernunft gehen vor Brüsseler Sanktionspolitik.

