Berlin (dpa) - Die Antwort der Ukraine auf den von den USA vorgelegten Friedensplan enthält nach Angaben von Kanzler Friedrich Merz auch Inhalte zur Frage möglicher Gebietszugeständnisse durch Kiew an Moskau. Die Antwort sei gestern am späten Nachmittag an US-Präsident Donald Trump übermittelt […] mehr

Kommentare

2Hawk_Tuah11. Dezember 2025
S hat das Spiel mitgespielt und zu so vielen Bedingungen zugestimmt, um zu zeigen, dass R nicht aufhören will. R. hat jetzt die Reservisten angefangen einzurufen und dennoch soll Ukraine was abgeben ohne Kampf. In welcher Welt würden die das machen?!? S. hat ja jetzt sogar auf die Gerüchte, er wäre gegen Wahlen, geantwortet, bei 90 Tagen Waffenruhe ... was soll er denn noch machen, bevor hier manch Politiker aufwacht.
1truck67611. Dezember 2025
"Der ukrainische Präsident Selenskyj hat bisher jegliche territorialen Zugeständnisse, die Russland als Voraussetzung für eine Friedenslösung nennt, abgelehnt." - Es ist seine gesetzmässige Pflicht, dies so zu halten. Einzig sein Volk könnte die gesetzliche Situation unter Umständen durch Verfassungsänderungen neu gestalten. Dazu muss aber gewährleistet sein, dass kein Druck, wie auch immer, von aussen auf die Wähler ausgeübt wird. Niemand hat das Recht, den Ukrainern da etwas vorzuschreiben.