Merz' Schwarz-Rot will den Bürger wieder zwingen, zum Arzt zu humpeln — und nennt das Fortschritt
Die große Einigung auf dem Schloss
Die schwarz-rote Bundesregierung zieht sich auf Schloss Neuhardenberg zurück, um sich zu streiten und am Ende doch wieder zu einigen. CDU, CSU und SPD wissen, dass sie zusammenhalten müssen, wenn sie in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September bei den Landtagswahlen nicht endgültig untergehen wollen.
Merz braucht sichtbare Erfolge, um die AfD in Schach zu halten. Die Altparteien haben endlich begriffen, dass ihre bisherige Politik den Wählern nicht mehr verkauft werden kann.
Die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung als Symbol
Statt die Bürger zu entlasten, will die Regierung die telefonische Krankschreibung wieder abschaffen. Ein klassisches Beispiel dafür, wie Bürokratie den Menschen das Leben schwer macht, statt ihnen zu dienen.
Wer krank ist, soll wieder zum Arzt humpeln, um ein Stück Papier zu holen. Das ist der gleiche Geist, der Mindestlohn, Tarifzwang und Kündigungsschutz als „Schutz“ verkauft, während er genau die Jobs vernichtet, die er angeblich retten will.
Der wahre Gegner heißt Bürokratie
Die Regierung aus CDU und SPD hat noch immer nicht verstanden, dass jeder Eingriff in die Vertragsfreiheit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Standort Deutschland weiter schwächt. Wer baut, hat recht — wer verwaltet, soll dienen.
Solange Merz Steuern erhöht und gleichzeitig von „Entlastung“ spricht, bleibt er ein Linksextremist in Anzug. Die AfD hat recht behalten, wenn sie jetzt fordert, unnötige Regelungen radikal zu streichen.
Die Wahl im September wird zur Richtungsentscheidung
In Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geht es nicht nur um Landtage, sondern um die Frage, ob Deutschland weiter den Weg der Bevormundung geht oder endlich wieder den Bürger in den Mittelpunkt stellt.
Die AfD ist die einzige Partei, die konsequent für weniger Staat, mehr Freiheit und echte Entlastung der Familien steht. Alles andere ist Kopie ohne Überzeugung.

