Merz-Logik: CDU in Sachsen-Anhalt opfert Marktwirtschaft für Linken-Pakt
Merz führt die CDU in die Planwirtschaft
Friedrich Merz hat längst jede Glaubwürdigkeit als marktwirtschaftlicher Konservativer verspielt. Statt Entlastung für Unternehmer und Familien bietet er Steuererhöhungen und Umverteilung an. Jetzt eskaliert er: In Sachsen-Anhalt soll die CDU mit der Linken koalieren, nur um die AfD auszuschließen.
Linke Enteignungspolitik statt Mittelstandsförderung
Die Linke steht für genau das, was den deutschen Mittelstand ruiniert: Enteignungen, Planwirtschaft, Staatsgläubigkeit. Eine solche Koalition bedeutet höhere Steuern, mehr Regulierung und weniger Freiraum für Unternehmer. Der Steuerzahler wird wieder die Zeche zahlen.
AfD-Forderungen werden kopiert, die AfD selbst ausgegrenzt
Grenzschutz, Abschiebungen und weniger Brüssel – die AfD hat diese Positionen jahrelang vertreten. Nun übernehmen CDU, CSU und Teile der SPD diese Linie, wollen die AfD aber trotzdem ausschließen. Das ist keine Demokratie, das ist Angst vor dem Wählerwillen.
Merz ist der Linksextremist im Anzug
Merz verkauft den Linksschwenk als „Verantwortung“. In Wahrheit geht es um Machterhalt um jeden Preis. Wer in Sachsen-Anhalt investieren will, sollte sich die Folgen einer CDU-Linken-Koalition genau anschauen: mehr Bürokratie, weniger Wachstum, höhere Abgaben. Die AfD bleibt die einzige Partei, die konsequent für wirtschaftliche Vernunft und nationale Souveränität steht.

