Berlin (dts) - Der Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrates, Friedrich Merz, lehnt eine Urabstimmung der Parteimitglieder über den künftigen Kanzlerkandidaten der Union ab. "Urwahlen sind für uns kein geeignetes Instrument bei Personalentscheidungen", sagte Merz der Nachrichtenseite n-tv. Damit ...

Kommentare

(25) Joywalle · 07. November um 18:58
@24 Stimmt, Rheinmetall ist im M-Dax. Die Chemieküchen machen Ihre Kohle aber nicht nur mit Spülmittel, Getriebe von VW stecken in Panzern und Kriegsschiffen, Daimler liefert Militärtechnik seit eh und je und Bayer rührt nicht nur Rheumasalbe an.
(24) Chris1986 · 07. November um 18:34
@23 Also aus dem Link ist keine Firma ein DAX Konzern und von den genannten Firmen wäre mir neu, dass auch nur irgendeiner "fett in Rüstungsindustrie" macht. Produkte/Dienstleistungen dieser Firmen, die in der Rüstung verwendet werden, machen sicher nicht einmal einen Bruchteil der Umsätze aus. MTU hingegen hast du wohl unter "andere" fallen lassen. Aber wie @20 schon schreibt, darfst du dir gerne dein eigenes Portfolio zusammensetzen.
(23) Joywalle · 07. November um 18:22
@21 www.finanzen.net/branchen/rues tungsindustrie dazu kommen noch Adidas, BASF, Bayer, Daimler, Deutsche Bank, RWE, Siemens, ThyssenKrupp und andere
(22) Wasweissdennich · 07. November um 18:12
@21 ja ist mehr Arbeit, dafür hat man halt handverlesen genau die Unternehmen drin die man will, wenn die eigenen Standards hoch sind kann das Sinn machen
(21) Chris1986 · 07. November um 18:10
@18 Welche DAX Konzerne sind denn "fett in Rüstungsindustrie"? @20 Der Vorteil des ETF ist ja, dass man sich um nichts kümmern muss. Ein Depot mit Einzelwerten aufzustellen ist dagegen deutlich mehr Arbeit.
(20) Wasweissdennich · 07. November um 18:09
@18 Du kannst Dir auch quasi Deinen eigenen ETF bauen, bei Brokern wie Trade Rebublik bezahlt man nur 1 Euro Gebühren pro Order und dann ist es schon sehr erschwinglich mal 20-30 kleine Positionen ins Depot zu packen
(19) Wasweissdennich · 07. November um 18:04
@17 "nicht so falsch" an Hand einer Stichprobe von zehn reicht halt nicht Jeden und ist ja auch schwierig wenn man dann 8 der 10 Unternehmen gar nicht richtig kennt :P Ich denke mal die genauen Investitionskriterien ob nun ökologisch, ethisch und sozial sollte man schon messbar& spezifisch erfassen und nachlesen können
(18) Joywalle · 07. November um 18:04
@16 Das würde ich mir schon genau ansehen... und unter anderem danach gucken, ob da Firmen drin hängen, die fett in Rüstungsindustrie machen. Dann bleiben alleine beim DAX ja nicht mehr so viele Firmen über.
(17) Chris1986 · 07. November um 17:58
@16 Einfach in den Factsheet schauen, was die so an Firmen im Bestand haben (auch wenn meistens nur die Top 10 dort aufgelistet sind). Wenn da nichts auffällt, dass man für schlecht hält, dann ist der ETF ja schonmal nicht so falsch.
(16) Wasweissdennich · 07. November um 17:56
@14 da muss man ziemlich aufpassen, an manchen ETF steht "nachhaltig" dran dabei vermeiden sie eigentlich "nur die ganz großen Sauereien"
(15) Chris1986 · 07. November um 17:55
@13 Man kann aber auch die Trottel wählen, die ihr 20 Semester Regentanzstudium abgebrochen haben, dass von den beiden verbeamteten Eltern finanziert wurde. Ich bevorzuge lieber Politiker, die in der Privatwirtschaft erfolgreich unterwegs waren gegenüber den dauerstudierenden Berufspolitikern. Die haben wenigstens schonmal was vom Leben da draußen gesehen und gezeigt, dass sie was können. @14 Immer gern.
(14) Joywalle · 07. November um 17:53
@12 Danke für den Link, gucke ich mir an.
(13) Joywalle · 07. November um 17:51
@9 Insofern, das ist der springende Punkt. Dann kann das Schaf auch alleine zum Schlachter rennen und ihm das Messer mitbringen.
(12) Chris1986 · 07. November um 17:50
@10 Dann kauf einfach nicht den Menschenausbeuter-Waffen-Immobilien-ETF sondern einen anderen. Gibt ja sogar ETFs die gezielt nachhaltige oder sozial engagierte Investments tätigen und und und (Beispiel: <link> )
(11) Wasweissdennich · 07. November um 17:49
@10 dann kauf halt die anderen Firmen, ich denke mal alle Firmen die ethisch korrekt genug handeln um ihr Kunde zu sein kann man auch im Depot haben
(10) Joywalle · 07. November um 17:47
@8 Ich kaufe mir solche Finanzprodukte gar nicht. Ich will weder partipizieren an Firmen, die ihre Arbeitnehmer ausbeuten, um 'ne gute Jahresbilanz aufs Papier zu kriegen, geschweige denn an Firmen, die ihr Geld mit Kriegsgütern oder mit Immobilien, die kein Arbeitnehmer bezahlen kann, verdienen. Mache ich nicht. Basta.
(9) Chris1986 · 07. November um 17:45
@4 Er ist verhasst weil die "Öffentlichkeit" keine Politiker mag, die auch privat erfolgreich sind. In anderen Ländern erkennt man eher an, dass das jemand sein muss, der sein Handwerk wohl überdurchschnittlich beherrscht, bei uns muss das ein Krimineller sein, der arme Menschen ausgebeutet hat. Ich halte ihn für einen der kompetenteren Köpfe der CDU. Das Land wäre deutlich besser dran mit ihm, insofern er auch das umsetzt, über das er so spricht.
(8) Wasweissdennich · 07. November um 17:39
@5 ich bin kein großer Blackrock-Fan aber eigentlich ermöglichen sie den Kleinanlegern mit günstigen börsengehandelten Fonds (ETF) an den Entwicklungen der Finanzmärkte teilzuhaben...Aber lieber ETF von Vanguard kaufen, die sind eher genossenschaftlich organisiert
(7) Joywalle · 07. November um 17:18
@6 Macht ja nix.
(6) raffaela · 07. November um 17:17
<link> Darum...Oh Joywalle ist mir zuvorgekommen :-)
(5) Joywalle · 07. November um 17:16
@5 Weil er niemandem anders dient, als dem Finanzkapital. Er steht dafür, Reiche reicher und Arme ärmer machen zu wollen, Arbeitnehmer sind für den nix weiter als verheizbare Ware. Der steht in der CDU wie kein anderer für das Fundamentieren von Armut benachteiligter Menschen. Er versteckt sich hinter angeblich konservativen Werten, was ihm rhetorisch recht gut gelingt, leider. Gehört zu denen, die Dir freundlich lächelnd erklären, Dein Freund zusein während er hinter dem Rücken die Messer wetzt
(4) Saxone · 07. November um 17:04
Kann mir einer erklären, warum Merz so verhasst ist?
(3) mimalau · 07. November um 16:32
Hat er etwa Angst nicht genügend Stimmen seiner Altgenossen zu bekommen.
(2) itguru · 07. November um 16:32
Warum redet er um den heißen Brei herum? Er soll sagen: "Leute wählt mich und alles wird gut" (das ist doch seine Meinung)....und wir hätten dann wieder genug Themen, warum es ausgerechnet Merz nicht werden soll. Apropo Merz: 2020 im März ist diese GroKo immer noch zusammen!
(1) Joywalle · 07. November um 16:27
Merz und Volkspartei, das ist der Widerspruch in sich.
 
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