Brüssel (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko staatlichen Menschenhandel vorgeworfen. Zum Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel drohte sie Lukaschenko auch mit weiteren Wirtschaftssanktionen. Damit wolle man deutlich machen, «dass wir diese Art ...

Kommentare

(3) naturschonen · 21. Oktober um 21:20
Wozu wird dieses Thema jetzt so aufgebauscht, die paar Leute mehr bringen uns mehr Vielfalt und bereichern uns eher, wenn wir respektvoll mit ihnen umgehen...
(2) deBlocki · 21. Oktober um 12:07
@1 Man muss sich doch als Land nicht aufgeben, weil man in der EU ist. Es sei denn, man hat bei Eintritt unterschrieben, dass man nur noch kollektive Gesetze annimmt.
(1) spuki · 21. Oktober um 08:26
Wenn die ihre Gesetze nicht entsprechend ändern, dass das EU Recht mit deren vereinbar ist, dann passen sie halt nicht in die EU, also raus mit denen. Die Diskutieren viel zu viel, anstelle klare Regeln aufzustellen und die dann durchzusetzen.
 
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