Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat trotz sinkender Corona-Zahlen eindringlich für den längeren Lockdown bis in den Februar geworben und vor andernfalls drohenden Rückschlägen gewarnt. Es sei «sehr ermutigend», dass sich die aktuelle Lage zu entspannen beginne, sagte sie in Berlin. Man ...

Kommentare

(17) Semiramiz · 21. Januar um 20:30
Bisher galt 50 auf 100.000 als das Maß aller Dinge und nun heißt es, dass ja wohl klar ist, dass wir da noch nicht alles wieder lockern können und Spahn hat versichert jedem im zweiten Quartal ein Impfangebot machen zu können, das wurde von Frau Merkel nun auch mal eben um 3 Monate nach hinten verschoben. Uns fehlt absolut jeder Plan aus dem Lockdown wieder rauszukommen. Es wird immer weitere Mutationen des Virus geben, das lässt sich nicht verhindern.
(16) HerrLehmann · 21. Januar um 20:04
@15 Ganz nach dem Motto: Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Immer wieder interessant, dass du den Plural einsetzt, während du Selbstgespräche führst.
(15) locke72 · 21. Januar um 19:32
da scheinen einige schon ein paar mauersteine vor die birne bekommen zu haben
(14) HerrLehmann · 21. Januar um 19:05
@12 das war ja mein Plan! :-) - allerdings verknüpft mit Freiwilligkeit.
(13) Fan2016 · 21. Januar um 18:54
@5 die Idee ist gut. Dann wäre die Pandemie schnell vorbei. @8 Das habe ich auch schon festgestellt. Nur ihr hirnigen Ministerpräsidenten begreifen das nicht. Sollte man eigentlich bei deren Bildungsstand erwarten.
(12) thekilla1 · 21. Januar um 18:37
@11 Hehe, bei der Formulierung gibt es wohl Optimierungsbedarf. Man müsste die Mauer eben um die ganzen Leute herum bauen ;-)
(11) HerrLehmann · 21. Januar um 18:26
@5 soweit hab ich gar nicht gedacht ... wäre auch eine Option. Aber wer zieht schon freiwillig IN eine Mauer? ;-)
(10) starjohnny · 21. Januar um 18:25
Angie will im Lockdown in Rente gehen :)
(9) ausiman1 · 21. Januar um 18:23
Die Pleitewelle kommt dann im Sommer, aber wenn wir viele viele Leben mit dem Lockdown retten können ist das in Ordnung !
(8) gabrielefink · 21. Januar um 18:23
@1 Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem "die Frau" (Merkel) Ruhe gibt. Sie liegt nämlich mit ihren Einschätzungen und Prognosen fast immer verdammt nahe an der Realität. Da sollten wir hinhören.
(7) Stiltskin · 21. Januar um 18:19
Dass der Lockdown für jeden von uns Einschränkungen, die zudem niemanden wirklich gefallen dürften, mit sich bringt, ist unstrittig. Wer die Entscheidungen der Politik indes als überzogen ansieht, sollte aber außen meckern und kritisieren, zur Abwechslung mal konkrete Vorschläge machen, wie er gedenkt, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Ich gönne wirklich niemandem eine schwere Erkrankung, aber möglicherweise wäre das der einzige Weg, auch den Leugnern den ernst der Lage zu verdeutlichen.
(6) Bastavic · 21. Januar um 18:04
@1 Mitnichten, ihr geht es möglicherweise darum, dass restlos alle Deutschen endlich begreifen, dass Deutschland nicht ihnen gehört, sondern Teil der Europäischen Union ist, in dem für ~400 Mill. EW das ungebremst schnell sich verbreitende Corunavirus mit längerem einheitlichen Lockdown-Maßnahmen solidarisch in Genzen gehalten wird
(5) thekilla1 · 21. Januar um 18:02
@4 Wieso aussuchen? Wir packen einfach alle Maskenverweigerer, Coronaleugner und Querdenker in das Innere der Mauer und dann können die da machen, was sie wollen... bis keiner mehr da ist. :-D
(4) HerrLehmann · 21. Januar um 17:52
@3 einfach die Mauer wieder hochziehen würde so viele Probleme lösen ... Kann sich dann jeder aussuchen, in welchem Deutschland er leben möchte.
(3) LordRoscommon · 21. Januar um 17:47
Geben die Coronaverharmloser erst Ruhe, wenn alle tot sind?
(2) frank61860 · 21. Januar um 17:46
Honeckers Rache. Gerade erst eine Verlängerung beschlossen und schon geht es wieder los....
(1) cherry · 21. Januar um 17:36
Gibt die Frau wirklich erst Ruhe, wenn alles am Boden liegt.
 
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