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Oswiecim (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angesichts der von den Nationalsozialisten im deutschen Konzentrationslager Auschwitz begangenen Gräuel vor Antisemitismus und Hassreden gewarnt. «Wir erleben einen Besorgnis erregenden Rassismus, eine zunehmende Intoleranz, eine Welle von ...

Kommentare

(30) webstarmedia.eu · 07. Dezember 2019
Meiner Meinung nach ist das Problem weniger Hassreden oder Gegenhassreden, sondern das die Menschen im Allgemeinen mehr reden als das daraus was lernen täten, da reden einfach ist, daraus lernen aber anstrengend sein kann.
(29) O.Ton · 06. Dezember 2019
Kommen wir zum Wesentlichen: Wenn wir nicht aufpassen, und falls nötig hart dagegen wirken, können wir solche Gewaltherrschaft wieder haben. Die totalitäre Experimente des vergangenen Jahrhunderts sind eine megakrasse Warnung.
(28) gabrielefink · 06. Dezember 2019
@17 Angela Merkel ist nicht persönlich verantwortlich für alle Dinge, die in Berlin oder im Rest des Landes passieren. Auch glaube ich, dass die von Dir erwähnten Veranstaltung nicht der Meinung der Bundeskanzlerin entsprechen. Außerdem hat Frau Merkel wiederholt den heutigen Antisemitismus auf das schärfste verurteilt. Ihr zu unterstellen ihre Anteilnahme wäre Heuchelei, ist ein Armutszeugnis.
(27) Joywalle · 06. Dezember 2019
Nee, nee, nee, gegen Angreifer verteidigt hat? Israel ist seit 70 Jahren dabei, seine Außengrenzen zu verschieben und fremdes Territorium zu anektieren.
(26) nifunifa · 06. Dezember 2019
@25: Was hat, bitteschön, die Politik Israels (das im Übrigen sich IMMER nur gegen Angreifer verteidigt hat) damit zu tun, dass gegen den immer stärker werdenden Antisemitismus hier nichts unternommen wird, außer der toten Juden zu gedenken?
(25) Joywalle · 06. Dezember 2019
@23 Die Verbrechen an Juden und anderen Völkern während des Nationalsozialismus zu verdammen, bedeutet nicht, dass man heute Israel zugestehen muss, zu tun und zu lassen was es will. Israel hat keinen Freibrief, Kriege zu führen, wie und wann und gegen wen es beliebt.
(24) nifunifa · 06. Dezember 2019
@22: Eigentlich ist "dass sich nur für tote Juden von damals geschämt wird, für die jetzt noch hier lebenden dagegen wird NICHTS getan!" ja deutlich genug, wenn man denn richtig liest, statt irgendetwas hineinzuinterpretieren, was man meint.
(23) nifunifa · 06. Dezember 2019
@20: Aha, ein "Pfui Teufel" dafür, dass sie einen Kranz niederlegt, aber in ihrer Amtszeit immer wieder antisemitische Demonstrationen in Berlin erlaubt werden, sowie solche unsäglichen Aktionen nicht untersagt werden, ist also "Müll", "Kotz" und "Faschistisches Gedankengut"? Ein ehrliches Gedenken wäre IMMER vorhanden, nicht nur bei einem Auschwitz-Besuch!
(22) Joywalle · 06. Dezember 2019
@21 Dann solltest Du beim nächsten Mal schreiben, was Du meinst.
(21) nifunifa · 06. Dezember 2019
Und, da ich gerade auch für (17) ein Minus bekommen habe, eine Ergänzung: Ich meinte, für die jetzt noch hier lebenden JUDEN wird nichts getan.
(20) Joywalle · 06. Dezember 2019
@19 "Pfui..." gegen das Gedenken an die Opfer dieser Verbrechen. Oder? Ob das medienwirksam oder nicht medienwirksam ist, ist dabei Wurscht. Wenn ein Regierungsoberhaupt sich irgendwo hin begibt, dann sind Medien dabei, ob das Regierungsoberhaupt das will oder nicht will. Ich erkenne an der Anteilnahme unserer Kanzlerin nicht ansatzweise irgendetwas, was mich legitimieren würde, es "Pfui Deivl" zu schimpfen.
(19) nifunifa · 06. Dezember 2019
@18: Was an meiner Aussage (5) war "Müll", "Kotz" oder gar das von Dir unterstellte Gedankengut? Das hätte ich gern erklärt erklärt bekommen, ganz einfach.
(18) Joywalle · 06. Dezember 2019
@17 Was soll ich Dir erklären? Dass ich wie viele andere hier auch, seit langem und nicht erst seit gestern auf dem Schirm habe, mit welchem Gedankengut Du hier glänzt?
(17) nifunifa · 06. Dezember 2019
@15: Auch von Dir bitte eine Erklärung, WAS an meinem Kommentar "Müll" ist. Merkel schämt sich für das, was den Juden damals angetan wurde, aber für das, was heute hier vorgeht, anscheinend nicht. Mir scheint, Ihr versteht gar nicht, um was es mir geht. Ich habe KEINERLEI Sympathie für Nazis oder heutige Rechte geäußert, sondern ich sehe immer öfter, dass sich nur für tote Juden von damals geschämt wird, für die jetzt noch hier lebenden dagegen wird NICHTS getan!
(16) Joywalle · 06. Dezember 2019
... Hochachtung zolle ich jedem, der in der damaligen Zeit aufgestanden ist, sich nicht zum Handlanger der Faschisten zu machen. Meine Hochachtung gilt heute ebenfalls jedem einzelnen, der dafür einsteht, dass sich solches Grauen nie wiederholt und allen Leuten entgegen tritt, die meinen, heute faschistisches Gedankengut verbreiten zu wollen.
(15) Joywalle · 06. Dezember 2019
@13 Hätte ja nicht gedacht, dass Du von mir irgendwann mal ein Plus kriegst, hast Du aber gerade. @5 ist hier nicht unbekannt, wenn es um Verbreitung von solchem Müll geht. Es ist schlimm zu sehen und zu verinnerlichen, zu was für Schandtaten Menschen fähig waren. Dieses Grauen tut weh, ohne dass man dabei gewesen ist. Es ist ebenso schlimm zu sehen, wie heute andere sich Mensch nennen und im gleichen Atemzug leugnen, verharmlosen und relativieren wollen. Meine uneingeschränkte...
(14) nifunifa · 06. Dezember 2019
@13: WAS ist daran "Kotz" - dass ich Merkel als Heuchlerin bezeichne? Oder dass ich eine Störung der Totenruhe als unerhört empfinde? Diese pietätlose Aktion des "Zentrums für politische Schönheit" war so was von daneben, dass sie es inzwischen sogar selbst eingesehen haben. Mit dem angeblichen Kampf gegen Rechte auf den Gefühlen der Angehörigen ermordeter Menschen herumzutrampeln ist eine Unverschämtheit. Eine Terrororganisation in der Hauptstadt tagen zu lassen? Ich bitte um eine Erklärung!
(13) O.Ton · 06. Dezember 2019
@5 Warum muss du denn unbedingt hier dein Kotz verbreiten? Widerlicher Kommentar von dir.
(12) gabrielefink · 06. Dezember 2019
@10 Zitat: "Wichtig ist, es überhaupt zu tun." Du bringst es wie so oft auf den Punkt! ;o)
(11) gabrielefink · 06. Dezember 2019
@9 Ok! Da sind wir auf einem Nenner!
(10) tastenkoenig · 06. Dezember 2019
Die Menschen sind da verschieden. Der eine muss vor Ort, damit ihm das eigentlich Unbegreifliche begreifbar wird. Der andere kann sich dem besser über Berichte und Dokumentationen nähern. Das eine ist so richtig wie das andere. Wichtig ist, es überhaupt zu tun.
(9) dlonieh · 06. Dezember 2019
@7 glaub ich Dir, und mir geht es nicht darum das ein KZ besucht werden muss. Ich kann Dir nur von mir berichten. Ich habe ebenfalls viel darüber gelesen, und doch war es nochmals eine andere Erfahrung vor dem Tor in Ausschwitz zu stehen und den Ort zu sehen (neben vielen anderen) an dem Nazis im Namen einer verblendeten völkischen Idee ohne Unterschied gemordet haben. Extra hinfahren nein, aber wenn es sich ergibt sollte jeder die Gelegenheit wahrnehmen.
(8) Sonnenwende · 06. Dezember 2019
@6,4 Genau, z.B. das Konzentrationslager Dachau bei München. @7 Nun denn, all das bekommt man auch in Dachau zu sehen.
(7) gabrielefink · 06. Dezember 2019
@3 Glaube mir, die Fotos von fast verhungerten Menschen und aufgestapelten Leichen, die Bücher die ich darüber gelesen, die vielen Berichte die ich gesehen habe, machen das Ereignis für mich greifbarer als der Besuch eines Lagers!
(6) dlonieh · 06. Dezember 2019
@4 - das relativieren war nicht auf Dich bezogen, hat aber ein paar Minusklicker gereizt. Wahrscheinlich müsstest Du aber nicht einmal weit fahren denn die Zahl an Lagern und Außenlagern war so hoch das Du wahrscheinlich bei Dir in der Nähe fündig wirst.
(5) nifunifa · 06. Dezember 2019
Was für eine Heuchelei! Erst wird gestattet, öffentlich mit der Asche von ermordeten Juden gegen "Rechts" zu "kämpfen" <link> danach eine Veranstaltung von Terroristen in Berlin erlaubt <link> , aber medienwirksam einen Kranz niederlegen, Pfui Teufel!
(4) satta · 06. Dezember 2019
@3 Ich schließe für mich nicht aus, mal so eine Besichtigung zu machen wenn es sich ergäbe. Bloß fahre ich generell selten so weit weg und würde jetzt nicht extra aufbrechen um ein Lager anzuschauen. Ich finde diese Verbrechen übrigens auch so abstoßend und werde sicherlich nix davon relativieren.
(3) dlonieh · 06. Dezember 2019
@2ich finde schon. Vieles was in einem Text und Fotos abstrakt bleibt wird dann greifbar. Egal aus welchem Grund - so etwas darf es in Deutschland und anderswo nicht mehr geben. Für einige Rechtsrelativierer war alles nicht so wild, aber gerade die fabrikmäßige und bis ins kleinste geplante Vernichtung "Anderer" ist eine Perversion sondergleichen.
(2) satta · 06. Dezember 2019
Ich hab auch noch nie ein Lager der Nazis besichtigt, muss ich das?
(1) jub-jub · 06. Dezember 2019
Peinlich, daß sie da vorher noch nie war.
 
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