Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den vom anstehenden Teil-Lockdown betroffenen Unternehmen Unterstützung versprochen. "Wir wollen schnell und unbürokratisch helfen", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Bund und Länder stellen dafür außerordentliche ...

Kommentare

(15) gabrielefink · 31. Oktober um 18:24
@13+14 Interessant, was Du daraus konstruierst um damit gleich wieder beschuldigen zu können.
(14) Bastavic · 31. Oktober um 18:19
@13 Ergänzung: Jede Partei versucht Wahlwerbung zu veröffentlichen. Aber dann sollte man nicht versuchen eine definitive Pflichterfüllung als Wahlversprechen den Ahnungslosen anzudrehen!
(13) Bastavic · 31. Oktober um 18:09
Es handelt sich doch hier um Kollateralschäden. Die Ursache ist die Corona Pandemie, für die keiner kann. Zur Bekämpfung wurden Maßnahmen ohne Differenzierung aufoktroyiert. Vertreter der Regierung haben Nichtzutreffendes außer acht gelassen, so dass es zu Kollateralschäden kam, und somit ist es die Pflicht, für die Schäden aufzukommen. Versprechungen sind da nicht angebracht. Die Verantwortung für die Regulierung obliegt der zuständigen Dienstelle. Für unerfüllte Versprechen kein Dank!
(12) commerz · 31. Oktober um 12:21
Heute fest versprochen ist morgen schon ...! -
(11) trefftraffic.de · 31. Oktober um 12:15
@7, @8, @9, ja das passt und läuft doch schon das "unbürokratische helfen" im Schutzschirmverfahren mit der Geld- Druckmaschine nur für die Privilegierten, nennt sich auch Schutzschirm (§ 270b der Insolvenzordnung) <link>
(10) raptor230961 · 31. Oktober um 11:09
;o) Für unser "lieben kleinen Kinder": Ich nehme mal an, daß der Beitrag #8 sehr wahrscheinlich sarkastisch gemeint ist. (Ich habe oft genug schreiben müssen, daß es sarkastisch ist - weil man sonst direkt hier angegriffen wird!)
(9) raptor230961 · 31. Oktober um 11:07
@7: Vollkommen richtig! Aber in Sachen Versprechungen sind unsere Politiker (egal welcher "Färbung") immer groß! Seien es Versprechungen einer "unbürokratischen Hilfe" oder dem Versprechen, daß es auf keinen Fall einen zweiten "Shutdown" geben wird (weil das die Wirtschaft nicht verkraften würde). Wie gesagt: Wer besch... wollte hat es ohne schlechtes Gewissen gemacht - während andere (die es gebraucht hätten) leer ausgegangen sind!
(8) Hady222 · 31. Oktober um 11:07
Die Lösung ist doch ganz einfach...die Gelddruckmaschinen Tag und Nacht laufen lassen...Problem gelöst.
(7) Han.Scha · 31. Oktober um 11:01
"Unbürokratische" Hilfe ist an Dummheit kaum zu überbieten! Und solche Äußerung ist der zu erwartenden Intelligenz unserer Kanzlerin nicht angemessen! Der Steuerzahler muss vor einem Missbrauch solcher Hilfen geschützt werden. Deshalb ist eine Bürokratie zur Überprüfung der Bedürftigkeit erforderlich.
(6) wechselfrau · 31. Oktober um 11:00
und... wer soll das bezahlen ... wer hat soviel Geld ...
(5) raptor230961 · 31. Oktober um 10:56
Ich kann mich noch deutlich daran erinnern, wie und im Frühjahr auch eine "unbürokratische Hilfe" angekündigt worden ist ... Was ist denn daraus geworden? Da sind viele leer ausgegangen!
(4) wechselfrau · 31. Oktober um 10:48
bekommen die Spanier, Italiener und Franzosen ... und und und ... sowas auch in ihrem Land ?
(3) goa53 · 31. Oktober um 10:48
wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld .....?
(2) Thorsten0709 · 31. Oktober um 10:47
Und es wird auch wieder viele geben, die komplett leer ausgehen.
(1) Shoppingqueen · 31. Oktober um 10:44
Und leider wird es wieder viele geben, die das ausnutzen und besch****
 
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