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Berlin (dpa) - Keine Neuverschuldung für mehr Klimaschutz - diese haushaltspolitische Marschrichtung haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) vorgegeben. «Wir können die Aufgaben, die wir stemmen, ohne neue Schulden leisten», sagte Scholz am Montag in Berlin auch mit ...

Kommentare

(5) H.Pokemon · 12. August um 21:07
Ich lese aus dem Artikel folgendes: Der Staat will keine Schulden machen ==> die Förderung also minimal halten. Die Kosten für Heizungsmodernisierung,... soll der Bürger weitgehens selbst tragen. Die Kosten bei der Industrie wird von denen sowieso weiter gereicht. Als Alternative, damit der Staat keine Schulden macht, wäre eine neue Steuer (CO2-, Stickstoff-, Feinstaub-, Methan-,...). Steuer hört sich nicht gut an, also wird sie Abgabe, Umlage, Zuschlag od. ähnlich genannt.
(4) Wasweissdennich · 12. August um 13:00
@3 sicher, ich weiß aber das mir der Staat wegen jedem Scheiß eben doch Papier schickt, also rechne ich auch damit ...ich wünschte es wäre anders dann würden sich bei mir ein paar Ordner weniger türmen
(3) itguru · 12. August um 12:59
@2: Schon mal etwas von Online-Formularen usw. gehört? Papier ist nicht überall notwendig. Selbst bezahlen (Papiergeld) geht schon ohne.
(2) Wasweissdennich · 12. August um 10:41
@1 wenn Du für jeden Baum einzeln ein Bürokratiemonster für 50 Cent Förderung erschaffen willst dann habe ich da irgendwie doch Bedenken :o mal davon abgesehen das für das nötige Papier ganze Wälder abgeholzt werden müssen
(1) setto · 12. August um 06:52
"Deshalb sollten Kommunen oder Privateigentümer, die Wald aufforsten oder erhalten, dafür eine Prämie erhalten, die über den geplanten CO2-Preis finanziert werden könnte." Ein Apfelbaum im Kleingarten oder vor dem Haus entzieht kein CO2 oder wie? Der gibt sogar noch Bienen Nahrung. Ich wurde auch nicht an den Gewinnen aus dem Holzabbau beteiligt
 
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