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Berlin (dpa) - Im Ringen um einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU signalisieren die Regierungen in Berlin und London Gesprächsbereitschaft, zeigen sich aber in der Sache vorerst hart. Beim Antrittsbesuch des britischen Premierministers Boris Johnson bei Kanzlerin Angela Merkel ...

Kommentare

(14) Urxl · 22. August um 21:40
@9: Und warum sollte Merkel das tun?
(13) Gommes · 22. August um 20:54
reisende soll man nicht aufhalten
(12) Tashunkawitko · 22. August um 17:01
Heute Morgen habe ich im Radio gehört Johnson will sein Land zurückführen ins 19. Jahrhundert. Dem kann ich nur zustimmen. Traurig, aber wahr.
(11) Marc · 21. August um 21:26
Ich hoffe es gibt niemand den Briten was sie wollen...
(10) tastenkoenig · 21. August um 20:56
Ihre Ursula tritt ihr Amt erst am 1.11. an. Und ich sehe keinerlei Indiz dafür, dass irgendjemand den Briten das geben will, was die wollen.
(9) Black-Shark · 21. August um 20:52
Die Merkel wird einknicken .... natürlich nicht offiziel sondern ihrer Ursula schön was flüstern und die macht das dann alles möglich wartet es ab die Briten bekommen was sie wollen nur dem Wahlvolk kann das natürlich so nicht verkauft werden
(8) Dev4onka · 21. August um 20:50
Das war lustig. Johnson hat Merkel mit ihren eigenen Worten vorgeführt "wir schaffen das".
(7) itsMike · 21. August um 20:07
@5 Genauso sehe ich das auch. Mit dem Austritt von GB ist das ganze Spektakel nämlich noch lange nicht vorbei. Die Iren werden auf keinen Fall eine harte Grenze zu Nordirland durchsetzen, sich aber auch nicht dazu entschließen aus der EU auszutreten. Damit hat Johnson Zugang zur EU zahlt aber nichts mehr. Ist doch genial für die Briten. Sie zahlen nichts mehr haben aber alle Vorteile. Zudem können sie alle ausweisen die sie wegen der Freizügigkeit bisher nicht loswerden konnten.
(6) Mehlwurmle · 21. August um 19:46
Die Brexit-Beratungen müssten ja eigentlich flott gehen: Hallo. Nein! Tschüß.
(5) Urxl · 21. August um 19:00
Johnsons Problem sind doch gar nicht in erster Linie Deutschland oder Frankreich, sondern die Republik Irland, die auf einem Backstop bestehen wird/muss.
(4) tastenkoenig · 21. August um 18:27
Ich glaub, das Gespräch wird eher kurz. Die Wahrscheinlichkeit, dass Johnson was Substanzielles auf den Tisch legt, ist m.E. denkbar gering.
(3) Sonnenwende · 21. August um 18:15
@1 Diese Sichtweise teile ich auch. Eigentlich sollte man sich mit ihm nicht treffen. Ist reines Promoting.
(2) Nr_40022 · 21. August um 17:53
Hat er wirklich geglaubt dass wenn er da ist das allles geht ? Zurück auf den Boden geholt :)
(1) nadine2113 · 21. August um 16:55
«Möglicherweise geht es eher um Schuldzuweisungen als um die Frage von wirklicher Veränderung der Datenleiste.» Genauso sehe ich das auch. Jetzt kann er seinen verblendeten Wählern weismachen, erhabe ja alles versucht, aber die bösen Europäer stellen sich quer.
 
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