Berlin/New York (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel sieht im Gedenken an die Opfer des Holocaust eine «immerwährende Verantwortung Deutschlands» - für heutige und künftige Generationen. «Ich empfinde tiefe Scham angesichts des Zivilisationsbruchs der Schoa, den Deutschland während des ...

Kommentare

(8) raha06 · 27. Januar um 19:38
Bin als Kind überfüttert worden mit diesen Dingen. Hörte sich allerdings auch etwas seltsam an, wenn Linksradikale an der Macht sich über das Erbe Rechtsradikaler ereiferten. Und wenn die Genossen Lehrer in der Schule fertig waren, legte mein alter Herr zu Hause noch einen drauf. Manch einen hat diese heuchlerische Schwarz-Weiß-Malerei zu den Rechten getrieben. Nein, mich nicht. Es ist jetzt wieder so ein Termin und man soll erinnern und mahnen. Es ist richtig.
(7) osterath · 27. Januar um 18:25
ich stimme euren kommentaren vollkommen zu. leider bekommen diese braunen in der gesellschaft wieder viel zu viel anhänger. das ist besonders traurig.
(6) Stiltskin · 27. Januar um 16:36
Nazi, Faschist, Rassist, Antisemit- es ist erschreckend wie sehr Vertreter dieser Ideologien wieder in der Mitte der Gesellschaft/ in den Parlamenten angekommen/ gesellschaftsfähig geworden sind. Deutschland- das ist nicht nur Goethe und Schiller, das ist auch Auschwitz oder Dachau. Und gerade das Verdrängen der dunklen Seite deutscher Geschichte bedingt, dass sich Dinge wiederholen. Daran mit Denkmälern zu erinnern ist keine Schande. Eine Schande ist vielmehr wenn viele ein Vergessen fordern!
(5) netcafe · 27. Januar um 15:42
@4: Wäre es mal so einfach. Unter den Leuten, die da "mitmachen" sind nicht nur Leute ohne Beschäftigung oder berufliche Perspektiven. Neonazi kann auch der sonst so nette Anwalt vom Nachbarhaus sein. Bei diesen Menschen ist einfach was kaputt, auch wenn ich arm, arbeitslos oder sonst nur irgendwie keinen sinnvollen Lebensinhalt habe ist das für einen normalen Menschen kein Grund Nazi zu werden.
(4) Devil-Inside · 27. Januar um 13:32
Tja, Worte...Nichts als leere Worte. Soll die Regierung doch der Braunen Suppe die Nahrung nehmen. Das fängt damit an, den Kindern und Jugendlichen sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Wer nachmittags keine Zeit hat, sich mit solchen Leuten auseinander zu setzen, weil er mit Freunden beschäftigt ist, der kann keine Juden hassen...ISt nur ein Problem von vielen, aber ich glaube das wäre der wichtigste Ansatz, um das langfristig in den Griff zu bekommen.
(3) knueppel · 27. Januar um 13:23
@1 Ich verabscheue diese Kreise zwar genauso, aber es ist leider zu einfach die alle als "dumm" bzw. "Idioten" abzustempeln...das wäre ja wenigstens eine "Rechtfertigung" für so ein Weltbild. Leider sind unter diesen Leuten auch einige Personen, denen man eine gewisse Intelligenz nicht absprechen kann.
(2) 2fastHunter · 27. Januar um 12:17
Die Menschheit hat nichts daraus gelernt. Wer sich fragt, wie die Deutschen sowas damals zulassen konnten, sollte mal ins aktuelle China blicken. Dort wiederholt sich die Geschichte gerade. Aber wegen der ach so wichtigen Wirtschaft, schreitet kein Staatenbund ein. Wirtschaft und Handel über Menschenleben. Das haben die weltweiten Politiker ja bereits anhand von Corona demonstriert.
(1) ausiman1 · 27. Januar um 09:12
1 MIO Menschen wurden alleine in Ausschwitz umgebracht und die Täter wurden nicht alle verurteilt bzw. freigesprochen. Trauriges Kapitel und darf nicht in Vergessenheit geraten, auch wenn unsere Generation für diese Verbrechen nix kann, leider gibt es wieder soviele neue Idioten die wieder an die Nazi glauben - Idioten halt !
 
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