Berlin (dpa) - Mit einem ungewöhnlichen Schritt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erneut an die Bürger appelliert, bei der Eindämmung der Corona-Pandemie mitzuhelfen. In ihrem samstäglichen Videopodcast spielte sie nach ein paar einleitenden Worten noch einmal ihren viel diskutierten Podcast ...

Kommentare

(97) smailies · 24. Oktober um 19:47
@95 Das "Empfehlen" war nicht glücklich formuliert. Aber während Schulen/Klassen geschlossen sind soll per Videoschaltung unterrichtet werden. Und in manchen Klassen klappt das gut. Wenn es aber bei unserer "Vereinsleitung" nicht klappt wegen Disziplinmangel finde ich das schon bedenklichst!! !Dass andere Absprachen so schwieriger möglich sind sehe ich ein. Sie sind aber keinesfalls unmöglich.
(96) Han.Scha · 24. Oktober um 18:21
@95: Bleibe bei der Konferenz bitte vor dem Bildschirm sitzen. Wenn es trotzdem dringend ist, vergiss nicht, die Spülung später zu betätigen!
(95) thrasea · 24. Oktober um 18:18
@94 Empfehlen wir Schulen den Unterricht per Videokonferenz wirklich? Das gab es bei meinem Kindern bisher nur sehr wenig. Seit den Sommerferien ist durchgehend Präsenzunterricht. Vorrübergehende Quarantäne gab es zum Glück nur in anderen Klassen. Nächste Woche steht ein Elternabend per Videokonferenz an – ich bin neugierig, welche Erfahrung das bringen wird. Da der Klassenlehrer auch Informatik unterrichtet und ein Händchen für diese Dinge hat, bin ich zuversichtlich.
(94) smailies · 24. Oktober um 18:11
@85: Danke für die Antwort, auch wenn meine Fragekommi gelöscht ist?! Dass die Disziplin hier ein Problem sein soll - naja, aber den Schulen empfehlen wir, dass die Kinder so unterrichtet werden sollten. Sportlich.
(93) Bastavic · 24. Oktober um 17:44
«...Bitte bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause, an Ihrem Wohnort.» Und 83 Millionen Einwohner gehen nur vor die Tür, wenn es dringend erforderlich ist
(92) Han.Scha · 24. Oktober um 17:24
@91: Leider ein nichtssagender Link. Frag doch einmal einen Wirt, ob sein Wein gut ist.
(91) toyo · 24. Oktober um 16:27
@85 oder so: <link> ;)
(89) thrasea · 24. Oktober um 16:23
@87 Das ist wirklich kreativ :-) Ich habe in vielen Videokonferenzen auch wundersame Dinge gesehen oder gehört, vor allem anfangs im März und April. Das war den Kollegen nicht immer bewusst und manches Mal peinlich. Die Toilettenspülung im Hintergrund war da noch das Harmloseste. Muss man aber locker nehmen, da kann wirklich jeder mal reinfallen.
(87) Sonnenwende · 24. Oktober um 16:18
@85 Ich hatte noch nie so viele wundervolle Fußbäder wie in der Zeit während des Lockdowns, als ich ausschließlich über Videokonferenz arbeitete *ggg*
(86) Han.Scha · 24. Oktober um 16:16
@85: Willst du veräppeln, Minister und ähnliche Funktionsträger ohne Disziplin? Jetzt bekomme ich Verständnis für manche Entscheidungen, sogar für Gesetze, die von Gerichten korrigiert oder gar gestrichen werden, wie jüngstens in Brandenburg.
(85) thrasea · 24. Oktober um 16:05
@70 z.B. hier <link> wird angedeutet, dass es bei den Schalten / Videokonferenzen an Disziplin gemangelt hatte.
(80) Honoria1 · 24. Oktober um 15:52
"Gebot der Stunde" - eigentlich: Gebot des Jahres
(61) ticktack · 24. Oktober um 15:00
Als Merkel vor wenigen Wochen von 19.500 Neuansteckungen bis Weihnachten sprach, war das Gebrüll der Wirklichkeitsverweigerer groß. Es wird Zeit zur Vernuft zu kommen, die sich leider in Merkels Einschätzungen zu Corona immer wieder Bewahrheitet hat. Corona-Ignorante leben auf Kosten der Allgemeinheit in ihrer Ich-Blase, koste andere, was es wolle. Eine Merkel-Kritik bleibt aber: Im Zusammenhang mit Corona hat sich der Föderalismus nicht bewährt, sondern als Zwergstaatenkultur selbst demontiert.
(44) Mike_1 · 24. Oktober um 14:20
@40 so sehe ich das auch, wenn die Politik ins stocken geraten würde, hätten wir ein weitaus größeres Problem, wie soll der Staat denn sonst funktionieren wenn die Politiker sich entweder persönlich mit den vorgegebenen Regeln oder via Videokonferenzen treffen nicht treffen dürften weil die Regeln es ja nicht erlauben würden.....
(40) gabrielefink · 24. Oktober um 14:14
Ich sehe da auch keine Sonderregeln. Die Regel für alle heißt, unnötige Kontakte vermeiden. Wenn Politiker ein persönliches Treffen für notwendig halten, tun sie das überwiegend mit großer Vorsicht und unter Einhaltung der Hygienekonzepte. Man hört von Einzelfällen die sich infiziert haben, aber mir sind keine größeren Ausbrüche oder Cluster bekannt, obwohl sich hunderte Politiker zu regelmäßigen Arbeitsbesprechungen der Parteien und Ministerien, im Bundestag und im Plenarsaal treffen.
(27) osterath · 24. Oktober um 12:54
@24+25, ihr beiden sprecht mir richtig aus der seele. leider denke auch ich, der lockdown kommt wieder. einige leute wollen es einfach nicht raffen. die regierung kann wirklich nur an die bürger appelieren, was natürlich nicht so toll für den einzelnen ist. aber, anders können die fallzahlen nicht runtergehen.
(26) Han.Scha · 24. Oktober um 12:49
@22: Du sagst es: .... "scheinen" ... notwendig zu sein. Sie sind es aber bestimmt nicht. Viele wichtige Entscheidungen werden heute mit der zur Verfügung stehenden Technik getroffen. Die Video-Konferenz gehört besonders in der aktuellen Situation dazu.
(25) e1faerber · 24. Oktober um 12:47
Partys ohne Ausschweifungen, wo lebt denn Hand.Scha. Da wird sich mit Umarmung, Küsschen, Küsschen und anderen begrüßt, man kommt sich näher unter 1,50 m und ohne Maske. Ich glaube in BW hat ein Gast alle 26 Teilnehmer einer Geburtstagsparty infiziert und noch Leute in seinem Betrieb und in seinem Sportverein. Ich kenne keine sozialen Kontakte die mit Maske und 1,50 m Abstand sinnvoll sind. Da viele die Kontakte nicht reduzieren, wird es demnächst zum Lockdown kommen.
(24) gabrielefink · 24. Oktober um 12:45
Ich sage nur, jeder erntet das was er sät. Merkel und ihre Kollegen tun ihr Bestes und appellieren an die Bürger, sich verantwortungsbewusst und solidarisch zu verhalten. Und wenn es dann mit der Eigenverantwortung nicht klappt, müssen wir uns nicht wundern, wenn ein erneuter Lockdown angeordnet werden muss.
(23) tastenkoenig · 24. Oktober um 12:42
@20: Die App sollte nie "die Rettung" sein. Keine der Einzelmaßnahmen sollte "die Rettung" sein. Sie wurden immer und immer und immer wieder als das kommuniziert, was sie sind: kleine Bausteine, die zusammen mit anderen helfen sollen.
(22) e1faerber · 24. Oktober um 12:40
Merkel hat darum gebeten, alle nicht notwendigen Kontakte einzuschränken. Manche Treffen von Angesicht zu Angesicht scheinen wohl doch notwendig zu sein.
(20) e1faerber · 24. Oktober um 12:33
Wenn man im Betrieb nicht mehr weiter weiß, dann bildet man eine Arbeitsgruppe. Bei Corona sollte erst die App die Rettung sein (Pustekuchen), dann war es die 7-Tage-Inzidenz (Pustekuchen) und jetzt hoffen alle auf 123456 Ampeln. Und dann redet man von Eigenverant-wortung und Solidarität. Bringt alles nichts, wenn bei der schlimmen Lage in Berlin die Union- Führung (Eisern) über 4000 Zuschauer ins Stadion holen will und auf Kontaktreduzierung pfeift.
(19) osterath · 24. Oktober um 12:31
@16, Hannah, das normale leben muss weitergehen. auch die evtl. beruflichen treffen mit den ministern sollte schon erlaubt werden. dein einwand betreffend dienstlicher treffen wäre vollkommen ok. irgendwie muss man ja zu einer lösung kommen.
(17) Han.Scha · 24. Oktober um 12:23
@14: Endlich einmal jemand, der lesen kann! Du hast Recht.
(16) Hannah · 24. Oktober um 12:22
@5,12: Es heißt Beschränkung, nicht Verbot. Es ist nichts bekannt, dass Frau Merkel auf eine Hochzeitsfeier geht oder Reisen unternimmt. Der Busfahrer fährt weiterhin seinen Bus, der Lagerarbeiter wird weiter Kisten stapeln, auch mancher CEO wird eine Konferenz abhalten, weil er es für nötig hält. Und Frau Merkel und die MP werden sich evtl. auch real treffen. Wenn niemand mehr Partys feiert, würde das schon unglaublich helfen. Warum genau reitest du trotzdem auf dienstlichen(!!) Treffen rum?
(15) osterath · 24. Oktober um 12:15
@14, gabrielefink,das wollte ich auch schreiben, grins, der volksmund sagt viel, lass uns doch einfach erst einfach mal abwarten.
(14) gabrielefink · 24. Oktober um 12:11
@12 Der Gesundheitsminister heißt Spahn, nicht Spahns.
(13) Han.Scha · 24. Oktober um 12:08
@10,11: Der Volksmund sagt: Hoffen und Harren hält manchen zum Narren.
(11) osterath · 24. Oktober um 12:03
@9, Han.Scha, warten wir es ab.
(10) Grizzlybaer · 24. Oktober um 12:02
@9 Dann warten wir halt mal ab was passiert. Wenn ich die letzte Begegnung aber ansehe haben alle den Abstand eingehalten.
(9) Han.Scha · 24. Oktober um 12:00
noch @6: Auch das letzte mir bekannte Treffen mit den MPs war doch keine Videokonferenz, sondern persönliche Anwesenheit (mit Beraterstäben, Sicherheitspersonal usw.).
(8) osterath · 24. Oktober um 11:54
@6, Grizzlybaer, das gleiche dachte ich auch und habe mir den artikel nochmals durchgelesen. da habe ich auch nichts von persönlichen treffen gefunden.ich gehe auch einmal von einer videokonferenz aus.
(7) Han.Scha · 24. Oktober um 11:54
@6: Wir haben ja schon bei vielen Gelegenheiten die Bedeutung von Wörtern verändert und auch manches neu benannt, sodass ich vielleicht nicht alles mitbekommen habe. Wie ist denn bitte die aktuelle Bedeutung von "Treffen"? Noch bin ich der, vielleicht veralteten Meinung, dass eine Video-Konferenz gerade kein Treffen ist.
(4) osterath · 24. Oktober um 11:39
frau merkel hat vollkommen recht, es liegt an der allgemeinheit, aus der pandemie auch wieder herauszukommen. wir müssen weiterhin stark bleiben.leider begreifen das immer noch nicht alle menschen, und das ist sehr traurig,
(3) Grizzlybaer · 24. Oktober um 11:24
Es heißt eben mehr zuhause zu bleiben und die Kontakte möglichst einzuschränken, so weh es uns tut. Anders werden wir aus der Misere nicht rauskommen.
(2) Mike_1 · 24. Oktober um 09:25
noch viel tiefere Einschnitte in unserem Leben haben werden und uns diese Pandemie voll in ihren Abgrund zieht. Leute seid stark und haltet durch nur so können wir die Pandemie bezwingen klein zu bleiben.
(1) Mike_1 · 24. Oktober um 09:24
Das ist wohl die Mutter des Gedanken: *Bundeseinheitliche Corona-Regeln* aber was helfen die wenn in den Bundesländern diese von Gerichten wieder gekippt werden und wir dadurch wieder ein Kuddelmuddel haben. Es ist für uns alle eine Scheiß-Zeit aber wenn wir die Zahlen betrachten müssen wir an einem Strang ziehen... so weh allen das auch tut. Natürlich habe ich vollstes Verständnis für all diejenigen deren Existens davon abhängt, es hilft aber keinem wenn wir wie im Mittelalter durch die Pest
 
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