Berlin (dpa) - Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will einen neuen Anlauf zur Reform der Flüchtlingsaufnahme in Europa nehmen. «Ich habe nie wirklich verstanden, warum Dublin mit der einfachen Gleichung begann: Wo ein Migrant zuerst europäischen Boden betritt, muss er oder ...

Kommentare

(2) Warlord2000 · 20. Juli um 03:24
Sorry sie hat da nichts zu suchen, aber das ist mal wider Typische für die Politische Elite, sie sollte sich den Untersuchungsausschüssen stellen. aber mal wieder sieht man wie das recht gebeugt wird wer Dreck am stecken hat und es rauskommt wird Befördert zur EU damit sie sich nicht verantworten müssen, und Merkel nicht mit der Unfähigkeit von der Leyens konfrontiert wird und man an ihren festhalten als Vermeidungs Ministerin ihr vorgeworfen wird da es ersichtlich war das sie Unfähig ist.
(1) ausiman1 · 19. Juli um 23:04
Tropfen auf den heissen Stein ! Demnach wird der Beitrag für das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) für Libyen um zwei Millionen Euro auf insgesamt fünf Millionen Euro aufgestockt. In den Lagern mangelt es an Toiletten, Duschen, Essen und Trinken, und die Menschen werden nach Berichten von UN und Hilfsorganisationen teilweise misshandelt. Teilweise misshandelt ?? Wer schützt die Asylbewerber dort NIEMAND ! 2 MIO echt Tropfen auf den heissen Stein !
 
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