Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht bei der Energiewende große Herausforderungen beim Bau des Stromnetzes. «Wir sind hier unter einem sehr großen Druck», sagte Merkel am Donnerstag in Berlin nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder. Der Leitungsbau dauere lange ...

Kommentare

(7) ticktack · Donnerstag um 23:08
@2 Bitte genau lesen: Über Frankreich habe ich als Vergangenheit geschrieben! Nach Fukushima wurden vergleichsweise moderne AKWs abgeschaltet, während zu dieser Zeit mehr Atomstrom aus Frankreich und u.a. aus Fessenheim kam. Hauptsache einige Ökoideologen konnten sich auf die Schulter klopfen, obwohl sie das Risiko für die Bevölkerung erhöht haben. Das war ideologischer Aktionismus und kein verantwortliches Handeln.
(6) Archmage · Donnerstag um 23:05
solange sie kanzlerin war, war es ihr s... egal... jetzt wo sie abtreten wird ist alles auf einmal neu und unheimlich wichtig... *keuch*
(5) wimola · Donnerstag um 22:47
@4) Oh, das glaube ich gerne. So nah hat man ein deutlich anderes Blickfeld für dieses Thema. Mich bewegt das ja schon jahrzehntelang, nicht so nah, aber ... ich habe mein Hinterteilchen sehr wohl bewegt.
(4) thrasea · Donnerstag um 22:44
@3 Gerne. Ich habe das sehr genau mitverfolgt, bin schließlich im 10 km-Radius von Fessenheim groß geworden. Macht keinen Spaß mit Evakuierungsplänen, an die Bevölkerung ausgegebenen Jodtabletten, die Erdbeben zu spüren im seismisch aktiven Oberrheingraben... Der Atomausstieg war und ist definitiv richtig und notwendig.
(3) wimola · 10. Juni um 22:27
@2) Danke, ich habe das tatsächlich nicht mehr so mitverfolgt. Aber es führt kein Weg daran vorbei. Abgeschaltet, ist abgeschaltet ..:))!<link>
(2) thrasea · 10. Juni um 22:22
@1 Seltsam. Laut folgender Quelle sinkt der aus Frankreich importierte Strom seit Jahren. <link> 2018 waren es nur knapp halb so viele kWh gegenüber 2011, im Jahr 2019 nur noch gut ein Fünftel. Heute kommt garantiert kein Strom mehr aus Fessenheim, das AKW ist nämlich abgeschaltet. Passt irgendwie alles so gar nicht zu deiner Theorie. Liegt der Populismus evtl. eher bei dir?
(1) ticktack · 10. Juni um 22:06
Es zeigt sich die ganze Abartigkeit des deutschen Energiepopulismus: Nach Fukushima wurde in einer Art nationaler Panikattacke der Atomaustieg forciert. Die Folge: über Jahre kam der Strom aus dem Hochrisikokraftwerk Fessenheim direkt an der Grenze. Dann Ausstieg aus der Kohle und Batterieautos. Der Strom soll als Flatter- und Schönwetterstrom ganz zufällig dann kommen, wenn man ihn braucht. Alternative einigermaßen zuverlässig: Offshore Windparks. Aber die Leitungen wollen wir nicht. Irrsinn!
 
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