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(26) mceyran · 03. April um 23:17
@23 Na wenn Du wüsstest wo ich arbeite und wo "ITler" so alles ihre Berührungspunkte haben :D.
(25) Sternensammler · 03. April um 18:46
Dann kannst du doch trotzdem ein unaufgeklärter Verbraucher sein. Als IT'ler hast du keine Berührungspunkte zur Finanzbranche, zur Betriebswirtschaft noch zum Datenhandel an sich. Wohl aber dazu was so ein Service in Entwicklung, Unterhaltung und Betreuung kostet; und trotzdem verlangst du so etwas kostenlos? Du kannst es 5-10x im Jahr anfragen, probier es; die Schufa wird dir die Auskunft (über das Gesetzliche Maß von 1x p.a. hinaus) zusenden.
(24) mceyran · 02. April um 12:53
@23 Nein, ich habe Informatik studiert und bin Senior-Web-Entwickler. Nochmal: Ich MUSS buchen, WENN ich von meinem Recht in (meiner Meinung nach!!!) ausreichendem Maße Gebrauch nehmen will, sagen wir 5-10 Mal im Jahr online. Und ein Online-Zugang ist wesentlich günstiger als Deine Brieftaube oder ein Brief. Mit den 10 Euro im Jahr, den ich für den UpdateService noch zahle, habe ich wahrscheinlich für 10 Jahre für die 5-10 E-Mails und meine Zugriffe ausreichend vorgesorgt.
(23) Sternensammler · 02. April um 09:13
Dein Beruf ist Verbraucher? Meinen Glückwunsch. Nochmal: Du MUSST gar nichts buchen. Kannst aber auch nicht verlangen dass die Schufa (oder jedes Unternehmen) für deinen Komfort sämtliche Kosten trägt (Stichwort Brieftaube). Jaha, sie zahlen doch auch dafür wenn sie Daten anfragen :D Das hat aber rein garnix mit dem Online-ZUSATZ-Angebot zu tun. Denke auch die Schufa wäre besser bedient einfach gar keinen Online-Zugang anzubieten, dann gibt es das "Problem" nicht, ging ja auch Jahre lang ohne.
(22) mceyran · 30. März um 13:49
@21 Ich bin aber kein unaufgeklärter Verbraucher. Das ist mein Beruf. Und ich rede nicht vom "Profilschutz" (der nur einen Euro mehr im Monat kostet), sondern davon, dass ich als Verbraucher, selbst wenn ich gar nichts anderes will außer regelmäßig meine (nicht so ganz freiwillig, sondern weil es oft nicht anders geht, gesammelten) Daten einzusehen, ein Paket für 4 Euro im Monat buchen muss. Das sind Daten, für die die Firmen zahlen. Die zahlen das sogar, wenn die SCHUFA die Preise verdoppelt.
(21) Sternensammler · 30. März um 09:07
Der unaufgeklärte Verbraucher neigt dazu alles was er als halbwegs geringwertig ansieht (wie z.B. Online-Dienstleistungen) umsonst zu fordern. Inserate, Online-Support, Online-Banking, Speicherplatz, Traffic ... Fakt ist aber nichts davon ist kostenlos. Es kann maximal aus div. Gründen quersubventioniert werden. Das wir die Schufa aber eher nicht tun, da deren Angebot inkl. Benachrichtigungsdienst, Profilschutz etc. tatsächlich aufwändig ist und aktive Dienste erfordert; nicht einfach nur ein PW
(20) Sternensammler · 30. März um 09:04
@18 Gesetzlich ja, faktisch schickt dir die Schufa aber mehrmals im Jahr die Auskunft kostenfrei, probier es aus. Wenn man es 12x im Jahr macht kennt vielleicht auch deren Geduld Grenzen. Reicht dir das immer noch nicht, kannst du ja wie gesagt einen Online-Zugang buchen. Irgendwo muss der Gesetzgeber es eingrenzen. Stell dir vor deine kleine Firma müsste einem lästigen Kunden jede Woche eine Auskunft zusenden. Wieviel kostet denn ein Online-Zugang? Mal eine Homepage inkl. Datenbank unterhalten?
(19) mceyran · 29. März um 21:25
@18 Nein, ich kann das nicht jederzeit, sondern ein Mal im Jahr. laut Gesetz. Und das ist meiner Meinung nach (ich sage extra JEDES MAL "meiner Meinung nach") zu wenig. Und dann gibt es noch die Firmen (z.B. Vermieter), die die Kosten für die Daten auf den Verbraucher abwälzen. 30 Euro für eine einmalige Auskunft, Material- und Portokosten ca. 3 Euro. Online-Zugänge kosten fast nichts. Zu den Daten, die eh schon da und finanziert sind, kommt halt noch ein Kennwort.
(18) Sternensammler · 29. März um 20:33
@17 Das Wahrnehmen von deinem Recht IST kostenlos. Du kannst jederzeit dein Recht auf Dateneinsicht kostenlos ausüben (btw auch mehr als 1x p.a.). Dass DIR das nicht ausreicht mag sein, manche möchten es vielleicht auch wöchentlich per Brieftaube kriegen, aber das Gesetz sieht es nunmal (bei allen Unternehmen) so vor. Wem das nicht reicht hat die Möglichkeit einen Online-Account zu buchen, ist doch an sich sogar eine super Möglichkeit dann. Aber Online-Zugänge und Brieftauben kosten nun mal Geld
(17) mceyran · 28. März um 23:23
@16 Und nun stehen wir wieder am Anfang. Das Wahrnehmen von Rechten sollte kostenlos sein, und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung kann man mit einem jährlichen kostenlosen Bericht meiner Meinung nach nicht adäquat wahrnehmen.
(16) Sternensammler · 28. März um 17:21
Tut sie sich doch?! Der Online-Zugang ist doch ein ANGEBOT, nicht mehr. Man kann es als Verbraucher nutzen oder lässt es. Dass sie deine Daten speichern, verwalten und bei Bedarf an Firmen weitergeben stellen sie doch den Firmen in Rechnung, nicht dir. Also willigst du doch ein ... keiner droht dir Gewalt an das zu tun. Ich WILL auch eigentlich nichts bezahlen, aber wenn ich ein Produkt oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen will, nehme ich in Kauf sie zu bezahlen; ohne wäre mir auch lieber
(15) mceyran · 27. März um 22:56
@14 Genau, und mein Argument war, dass sich die SCHUFA vollständig von den Firmen finanzieren sollte, die diese Daten letztendlich haben wollen. Was das Gedankenexperiment betrifft: Nein, ich will die Daten der SCHUFA nicht zukommen lassen. Ich willige ein, weil ich eine Dienstleistung sonst ungleich schwieriger oder gar nicht bekomme, aber das bedeutet nicht, dass ich das will.
(14) Sternensammler · 27. März um 20:09
@10 Weil sich Kleinanzeigen einfach anders finanziert? Nur weil du als Verbraucher für etwas nicht (direkt) zahlst, ist es noch lange nicht umsonst. Fakt ist ein Online-Zugang bei der Schufa bereitet der Schufa kosten, also stellen sie sie in Rechnung inkl. Marge, wie jedes andere Unternehmen. Doch, genau du bist der jenige der denen deine Daten zukommen lassen will. Vielleicht als Nebeneffekt dafür dass du Handyvertrag, Konto oder Kredit willst, aber du entscheidest das und wirkst da aktiv mit.
(13) mceyran · 26. März um 08:35
@12 Ja, schlimm, oder? :D
(12) LordRoscommon · 26. März um 01:06
Jetzt nehmen uns die Türken schon den Datenschutz weg. tztztz!
(11) mceyran · 26. März um 00:16
@10 Und warum zahlt man bei eBay Kleinanzeigen nichts? Das ist kein Argument. Es gibt in Deutschland das Recht der informationellen Selbstbestimmung, und ich finde nicht, dass man es zu genüge ausüben kann, indem man ein Mal im Jahr eine Auskunft bekommt. Ich bin ja nicht der, der denen die Daten zukommen lassen will, sondern die Firmen wollen die haben. Und es macht Sinn, vor einem Vertragsabschluss mit einer Firma mit SCHUFA-Klausel mal reinzuschauen, was sie über mich zu sehen bekommen wird.
(10) Sternensammler · 16. Januar um 19:42
@8 Die Dienstleistung dir einen Account zur Verfügung zu stellen? Dich über Änderungen, Anfragen, Meldungen, deine Bonitätseinschätzung etc. zu informieren? Gewiss nicht. Viele meinen digitale Dienstleistungen sind automatisch gratis. Warum zahlt man dann bei eBay Provisionen? Warum sind Sky, Netflix und Co. so teuer? Warum kostet Webspace oder eine Domain oder Traffic etwas? Etwas "nicht" zu kriegen ist dann aber die freie Entscheidung. Die Datenauskunft bekommt man übrigens mehrmals kostenfrei
(9) mceyran · 15. Januar um 14:54
@8 Der bekommt seine Dienste bereits von den Firmen bezahlt, die an den Daten interessiert sind. Wer nur den UpdateService will (das ist nur eine E-Mail, wenn sich etwas ändert), zahlt nun keine 10 Euro pro Jahr mehr, sondern mindestens 4 Euro pro Monat. Was soll das sonst sein außer Abzocke? Und überlege mal, was man ohne SCHUFA-Einwilligung *nicht* bekommt. Klar ist das ein Datenschutzskandal. Zugang zu den eigenen Daten sollte kostenlos sein, und das nicht nur ein Mal im Jahr.
(8) Sternensammler · 13. Januar um 19:23
Man zahlt nicht für seine Daten, sondern für eine (freiwillig in Anspruch zu nehmende) Dienstleistung. Diese verursacht Kosten und soll - wie bei jedem anderen Dienstleister auch - Marge abwerfen. Ob man den Preis angemessen findet oder nicht muss jeder selbst entscheiden, aber das Lieblingswort der Deutschen zu schreien - "Abzocke" - nur weil ein Dienstleister seine Dienste auch vergütet haben möchte ist einfach nur erbärmlich xD Und...Datenschutzskandal wenn man doch einwilligt?!
(7) keinzurueck · 01. November 2017
Finde ich zu teuer und ergibt für mich keinen Mehrwert. Den Update Service für jährlich 10 Euro werde ich auch weiterhin nutzen.
(6) mceyran · 01. November 2017
Interessanterweise scheint es gar nicht mehr die Möglichkeit zu geben, die man früher hatte. Damals habe ich für einmalig 20 Euro eine Doppelauskunft bekommen (war für einen Umzug, und eine detailliertere kam oben drauf) und kann seitdem jederzeit da drauf, und ich zahle 10 Euro im Jahr für den UpdateService (da kommt dann eine Mail, wenn sich etwas ändert). Jetzt scheint das nur noch mit monatlichen Kosten zu gehen. Das ist echt Abzocke, aber das ganze ist ja sowieso ein Datenschutzskandal...
(5) LordRoscommon · 05. Oktober 2017
@4: Dennoch ist die Kritik von @2 absolut berechtigt. Die Daten gehören NICHT der SCHUFA sondern dem Verbraucher., und dafür sollte er nicht zahlen müssen. Die SCHUFA verdient ohnehin schon an diesen Daten. Selbstverständlich kannst Du nix für diese Gaunerei, und ich werfe Dir auch keinerlei Gauner-Propaganda vor. Du informierst - nicht mehr und nicht weniger.
(4) sparbote.de · 04. Oktober 2017
@3 danke für die Aufklärung. @1 du hast natürlich recht, eine einfache Abfrage ist kostenlos, aber ist nicht mit dem Produkt vergleichbar.
(3) thrasea · 04. Oktober 2017
@1 Mit der Anmeldung bei Schufa plus wird man als Kunde aktiv über jede Anfrage / Änderung im Konto informiert. Man bekommt quasi live mit, wenn eine Bank "Mist" baut oder der gekündigte Mobilfunkvertrag nicht gelöscht wird. Außerdem wird 4 Mal im Jahr der Score neu ermittelt und bereit gestellt.
(2) flowII · 04. Oktober 2017
@1ich hatte mal einen arbeitskollegen, der da mehrmals im ja hrdie auskunft abgefragt hat. der hatte auch so ein komisches abo direkt bei der schufa. kann mich blos erinnern, dass das aus meiner sicht schweine teuer war. dafuer das die daten ja eigentlich einem selber gehoeren
(1) bs-alf · 04. Oktober 2017
...warum anmelden ? Man kann doch schriftlich mit Hilfe des Antrags auf Auskunftserteilung gemäß § 34 BDSG, welcher eingesandt wird, einmal pro Jahr kostenlos eine SCHUFA Auskunft bekommen.
 

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