Berlin (dts) - Die große Mehrheit der jungen Europäer fühlt sich in der Pandemie nicht wertgeschätzt. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) finden, dass ihr Verzicht während der Corona-Pandemie von der Gesellschaft nicht anerkannt werde, zeigen Ergebnisse der TUI-Jugendstudie "Junges Europa", über die ...

Kommentare

(10) wimola · 13. Juni um 03:16
@9) Ja .. - es ist wirklich schwierig zu greifen. Ebenso "Gute Nacht".:)
(9) Marc · 13. Juni um 03:02
@8 Das mit dem "WIR" habe ich schon verstanden... und Du hast natürlich auch absolut recht, dass die Zeit immer schnelllebiger ist und man sich z.B. tatsächlich fragen muss was nach der digitalisierten Welt überhaupt übrig bleibt. Aber in den 60ern musste auch nur einer auf den "Roten Knopf" drücken und alles wäre vorbei...aktuell hat man eher das Gefühl in einer Sackgasse auf die Mauer zuzufahren...von daher ja, es ist schwierig zu greifen, aber ich verstehe was Du meinst. Gute Nacht 😅
(8) wimola · 13. Juni um 02:54
2) So hoffnungs- und aussichtslos war das, glaube ich, noch nie für junge Menschen. Vielleicht haben wir als junge Menschen davon geträumt, dass irgendetwas von uns erhalten bleibt, jemand es irgendwann ausgräbt oder was weiß ich ... - Für derartige Träume ist doch heute eher gar kein Platz mehr.
(7) wimola · 13. Juni um 02:52
@6) Alles stimmt ... - Vielleicht hast Du nicht auf mein Alter geschaut? - Ich gehöre zu dem "WIR", dass Du beschreibst (bis auf die Zeit vor dem 2. Weltkrieg, dafür die Nachwirkungen, die Ängste der Eltern etc..). Das wird sich insgesamt, wie Du schreibst, nicht wirklich unterscheiden von den Generationen davor. Der Unterschied liegt m.E. in der Endgültigkeit, dem Empfinden, dass die Welt einfach untergeht/zerstört ist. 2)
(6) Marc · 13. Juni um 02:09
@5 "Wir" haben uns noch um Frieden, ggf. um Welternährung und Atomkraft Gedanken gemacht ... - Jetzt geht es ggf. doch eher um die Existenz der Welt. <- Also ich erkenne da jetzt nur sehr marginale Unterschiede...Ost gegen West, Aufrüstung, Abrüstung, Kalter Krieg, Atomkraftwerke, Tschernobyl, davor der Zweite Weltkrieg, davor die Gleichschaltung der Gesellschaft durch die Nazis, davor die Rezession, die Inflation, der Erste Weltkrieg,...ich korrigiere: ich erkenne keine Unterschiede 😅
(5) wimola · 13. Juni um 02:05
@4) Völlig richtig - die meisten Fragen sind ohnehin derartig manipulativ, dass man eigentlich gar keine Antwort benötigen würde. - Allerdings denke ich schon, dass die heutige Jugend erheblich schwerere Lasten/Befürchtungen für ihre Zukunft tragen muss, als die Generationen zuvor. "Wir" haben uns noch um Frieden, ggf. um Welternährung und Atomkraft Gedanken gemacht ... - Jetzt geht es ggf. doch eher um die Existenz der Welt. Ganz andere Ängste ... - wenn man das überhaupt vergleichen kann.
(4) Marc · 13. Juni um 02:00
@2 Bei solchen "Studien" bin ich aber auch immer vorsichtig...je nach Fragestellung und Frageabfolge und vorheriger "Aufklärung" erhält man ganz andere Ergebnisse ;)
(3) wimola · 13. Juni um 01:59
2) "Die Ergebnisse der Studie, .. zeigten, "dass junge Menschen ihre Interessen nicht immer ausreichend berücksichtigt sehen" ... Das würde ich völlig anders bewerten ...;-)
(2) wimola · 13. Juni um 01:58
@1) Das mag so sein. Trotzdem sind jungen Menschen nach meiner Meinung im Recht. - Die Studie bzw. die Ergebnisse/Rückschlüsse aus den hier vermittelten Punkten befremdet mich schon sehr : "64 Prozent der jungen Menschen denken, dass Ältere durch ihr Wahlverhalten die Zukunft der Jungen gefährden." Und dann kommt das dabei heraus??? 2)
(1) Marc · 13. Juni um 01:47
Naja, so ist das doch im Endeffekt schon seit Generationen...nur gab es damals noch nicht so viele Umfragen dazu...
 
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