Washington (dpa) - Eine Mehrheit der Amerikaner befürwortet einer Umfrage der «Washington Post» und des Senders ABC zufolge den Umgang von US-Präsident Donald Trump mit der Coronavirus-Krise. 51 Prozent befürworteten Trumps Krisenmanagement, 45 Prozent missbilligten es, wie aus der am Freitag ...

Kommentare

(13) IceMetal · 29. März um 00:14
Sorry, ich glaube ich habe Deinen Post @10 falsch verstanden. Meine Aussage meine ich auch so, nur nicht in Bezug auf Dich. Nach Deinem jetzigen Post sieht es anders aus. Wie gesagt, sorry :-) Manchmal bedarf es mehrerer Posts, im Inet kommt teilweise auch etwas falsch rüber.
(12) Wawa666 · 29. März um 00:05
Sicher ist jeder Trump-Fan einer zu viel, und mit welcher irren Begeisterung ihm einige zujubeln, dabei jegliche Fakten ignorieren, echt befremdlich. Hat schon was von Führerkult. Aber darum geht es nicht. Die knappe Hälfte der Bevölkerung ist de facto einfach keine klare Mehrheit. Wenn die Hälfte dafür ist, heißt das auch, die Hälfte ist dagegen.
(11) IceMetal · 29. März um 00:00
"Bei 2% ist es noch nicht eindeutig" Mal ehrlich, denkst Du da echt so? Oder hälst Du Dich nur daran fest. Leider ist es in den USA so, das es wirklich so ist, warum auch immer. Ich verstehe die Leute da teilweise auch nicht, es gibt echte Fakten, aber trotzdem wollen sie teilweise nur sehen, was sie sehen möchten. Nun gut, wie ich schon sagte, sie werden sehen, wie weit sie damit kommen, mit ihrem "America first". Gerade nun und mit ihrem Gesundheitssystem, was ja so "toll" ist.
(10) Wawa666 · 28. März um 23:49
48% äußerten sich positiv, 46% negativ. In der Überschrift titelt man groß "Mehrheit befürwortet". Mag ja sachlich richtig sein, aber bei 2% ist es doch wohl nicht so eindeutig, wie das Volk die Situation sieht.
(9) IceMetal · 28. März um 22:57
omg, haben die es immer noch nicht verstanden oder sehen die noch nicht mal bis zu ihrem Tellerrand. Er führt sie alle nicht bis zum Abgrund, sondern sie laden definitv darin. In NY schreien die Ärzte/Pflegepersonal jetzt schon nach Schutzkleidung, weil nichts mehr da ist. Und sie stehen erst am Anfang. Einfach nur unfassbar, wenn man so etwas liest.
(8) 17August · 28. März um 05:19
Komisch, was wir als Chaos empfinden, finden die gut
(7) Mehlwurmle · 27. März um 23:26
Sogar in der Krise spaltet er das Land noch durch sein Handeln. Angesichts des amerikanischen "Gesundheitssystems" und das Trump die Wirtschaft ja wichtiger als Menschenleben sind, wird die USA wohl absehbar alle anderen Staaten mit den Totenzahlen überholen.
(6) AS1 · 27. März um 17:45
@3 "America dies first." Wer die Gesundheitsversorgung in den ländlichen Bereichen der USA kennt, der kann dem Satz nur zustimmen.
(5) dicker36 · 27. März um 17:45
Na dann schauen wir mal wie viele davon noch nach der Kriese da sind.
(4) Marc · 27. März um 17:44
Trump weiß doch selbst nicht was er tut. Hoffentlich ist das Virus nicht so sprunghaft in seinen Veränderungen wie Trump in seinen Twitterposts.
(3) LordRoscommon · 27. März um 17:42
Na, dann werdet ihr stolz und glücklich sterben. America dies first. <link> Die meisten Infektionen habt ihr ja schon.
(2) AS1 · 27. März um 17:40
"In nationalen Krisen gewinnt der Präsident an Zustimmung." Das kann nur der einzige Grund für diese Zustimmung sein, denn ein Krisenmanagement durch den US-Präsidenten hat ja bisher meines Wissens nicht stattgefunden.
(1) Grizzlybaer · 27. März um 17:38
Ja der Trump der wird einfach von vielen wegen seiner Entscheidungen gemocht! Wann wachen die Amis endlich auf?
 
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