Berlin (dts) - Die Strukturschwäche trifft die Menschen im Westen Deutschlands härter als bisher bekannt. Das berichtet die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf eine aktuelle Statistik der Bundesregierung. In den westlichen Bundesländern leben demnach derzeit 17,6 Millionen ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 14. November um 10:32
@2 Hat die Statistik ziemlich treffend in normalverständliches und weniger plakatives Deutsch übersetzt.
(3) LordRoscommon · 14. November um 10:18
Kurz: Ganz Ossiland ist strukturschwache Region. War vor 30 Jahren so, bleibt noch 30 Jahre so.
(2) anddie · 14. November um 10:04
Sehe das genauso. Anders ausgesprochen heißt es sogar "fast 100% der Ostdeutschen leben in strukturschwachen Regionen, wohingegen es im Westen nur jeder Vierte ist".
(1) Joywalle · 14. November um 09:01
Das ist jetzt nicht wirklich eine Neuigkeit, wenn man 'n bisschen was von Bevölkerungsdichte in den unterschiedlichen Bundesländern mitbekommen hat. Nur darum geht es den Berichterstattern offensichtlich nicht. Man bereitet also die Nicht-Abschaffung des Soli vor. Man will auf Biegen und Brechen die Einnahmen aus dieser Zwangsabgabe behalten, mitunter einen anderen Namen geben, wenn überhaupt. Um die Einnahmen geht's, die wurden schon längst nicht mehr zweckbestimmt ververwendet.
 
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