Berlin (dpa) - Die steigenden Corona-Infektionszahlen haben die schon seit längerem geführte Debatte um mehr Einschränkungen für Ungeimpfte neu entfacht. «Das ist keine Diskriminierung der Nicht-Geimpften», sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Interview mit RTL/ntv. Er achte es, wenn ...

Kommentare

(75) thekilla1 · 26. Juli um 23:35
@68 Joah, das ist genau das, was aktuell an wissenschaftlichen Informationen vorliegt. Aber du weigerst dich ja offensichtlich, über wissenschaftliche Erkenntnisse zu diskutieren. Mal was anderes........ was meinst du, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde eine Scheibe ist?
(74) LordRoscommon · 26. Juli um 23:31
@72: <link> ;-)
(73) wimola · 26. Juli um 23:26
@72) Ich schätze Gott auch, oder? ;-)
(72) gabrielefink · 26. Juli um 23:24
@70 Du hast recht. Ich bin Atheist. :o)
(71) thrasea · 26. Juli um 23:24
@69 Dieser hier: <link> Den Verlauf der alten Diskussion brauche ich dir nicht mehr verlinken, weil der größte Mist darin von der Moderation gelöscht wurde.
(70) wimola · 26. Juli um 23:21
@67) Also ich weiß nicht, ich schätze @63, aber "Oh mein Gott" als Anrede wie von @ 65 gewählt, halte ich doch für verdammt übertrieben ...;-)
(69) thekilla1 · 26. Juli um 23:16
@68 Welchen Link meinst du genau? Und wem soll man sonst glauben, wenn nicht dem RKI?
(68) naturschonen · 26. Juli um 23:13
@66 lies den Link doch selbst nach, steht alles drin!
(67) LordRoscommon · 26. Juli um 23:06
@65: Ok, Frage beantwortet. Wissenschaftsfeindlich wie immer.
(66) thekilla1 · 26. Juli um 23:00
@61 Oh mein Gott, meinst du das wirklich ernst?
(65) naturschonen · 26. Juli um 22:54
@63 Oh mein Gott, meinst du das wirklich ernst?
(64) LordRoscommon · 26. Juli um 21:26
@61: Wissenschaftsfeindlich wie immer? @62: Wie mein Vater sagte: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Und einer der Paten meines Sohnes so: "Ich brauche keine 10 Millionen auf dem Konto, da sind 10.000 monatlich schon wichtiger." Das war noch zu DM-Zeiten.
(63) gabrielefink · 26. Juli um 21:26
@61 Dass es unwahrscheinlicher ist, als Geimpfter jemanden anzustecken, ist sogar sehr logisch. Durch die Information, die das Immunsystem durch die Impfung erhält, kann es viel schneller auf eindringende Viren reagieren und sie weitestgehend unschädlich machen, bevor sie in Zellen eindringen und sich reproduzieren. Dadurch ist 1. die Virenlast/Möglichkeit einer Erkrankung signifikant geringer, 2. der Verlauf der Infektion deutlich kürzer und 3. die Weitergabe an andere beinahe ausgeschlossen.
(62) AS1 · 26. Juli um 21:19
@60 Philosophische Betrachtungen zum Reichtum? Dein letzter Satz ist der richtige und wichtige. Reichtum definiert jeder für sich selbst, und bei den Wenigsten bemisst sich der letztendlich in Geld. Ich kenne jedenfalls sehr wenige Menschen, die wirklich Geld um des Geldes wegen besitzen, weil das für sie Reichtum ist. Reichtum definiert tatsächlich jeder für sich selbst - und zwar nach dem, was ihm persönlich im Leben wichtig ist.
(61) naturschonen · 26. Juli um 21:13
@58,59 ich diskutiere mit Sicherheit nicht nochmal über einen Link des RKI, der über Wahrscheinlichkeiten Aussagen trifft
(60) LordRoscommon · 26. Juli um 21:06
@54: Naja, in begrenztem Maße kann man sich seinen Reichtum schon aussuchen - zumindest in Richtung abwärts. Man kann ein Erbe ausschlagen, Vermögen verschenken/spenden, Einkommen ablehnen. Aber ich habe Gerüchte gehört, dass das recht selten vorkommt. Da gehts allerdings um Geld. Ob das echter(!) Reichtum ist, lasse ich jetzt mal dahingestellt.
(59) thrasea · 26. Juli um 20:56
@57 Doch, das ist sowohl logisch als auch wahr. Die Quellen (z.B. beim RKI) haben wir beide vor Tagen schon miteinander besprochen. Du kannst dich sicher erinnern. Oder muss ich es jetzt noch einmal verlinken?
(58) thekilla1 · 26. Juli um 20:55
@57 Schaffst du es alleine, dir die entsprechenden Quellen über Google zu suchen, die genau das bestätigen? Was glaubst du, warum die Verläufe bei Geimpften harmloser sind?
(57) naturschonen · 26. Juli um 20:53
@56 das ist weder natürlich noch wahr noch logisch
(56) thekilla1 · 26. Juli um 20:33
@55 Natürlich ist es unwahrscheinlicher als Geimpfter jemanden anzustecken, weil die Viruslast einfach geringer ist. Das ist nämlich genau das, was viele fälschlicherweise, so wie du, als Argumentation nehmen... und schon deswegen macht es Sinn, zwischen Geimpften und Ungeimpften zu unterscheiden.
(55) naturschonen · 26. Juli um 20:08
@54 unter Umständen kann man sich auch nicht aussuchen, ob man geimpft werden kann, abgesehen davon macht diese Diskussion in sofern kaum Sinn, weil man ja auch als Geimpfter weiter Menschen anstecken kann. Man überträgt also sowohl als Geimpfter als auch als nicht Geimpfter den Virus, da gibt es keinen Unterschied. Man ist da auch kein abgeschwächter Überträger
(54) K10056 · 26. Juli um 19:49
@53 mit dem Unterschied, dass man sich seinen Reichtum in der Regel nicht aussuchen kann.
(53) sumsumsum · 26. Juli um 17:34
nun sind die menschen nicht mehr nur noch als arm und reich gespalten sondern auch noch als geimpfte und ungeimpfte
(52) deBlocki · 26. Juli um 16:11
@51 Ich bin auch Asthmatikerin und nach der Impfung tatsächlich mehr auf den Spray angewiesen. Deswegen meide ich alles, was mit der Maske zu tun hat. Aber wenn eine Pflicht besteht, halte ich mich daran. Wenn ich es aus Atemnot nicht kann, muss ich halt jemanden aus meiner Familie um Hilfe bitten.
(51) Isarma · 26. Juli um 16:01
@50 Im Moment atme ich mal durch beim einkaufen ohne Maske. Weiss aber das das alles in ein paar Tagen vorbei sein kann. Bin Asthmatikerin, bzw. hab Probleme beim atmen damit. Aber an was ich immer denke. Abstand halten. Jetzt kann mein Körper mal bisschen entspannen. Auf das ich mir Kraft hole für die nächsten Monate. Muss sagen waren ja letztes Jahr im Herbst in Italien. Dort haben wir ja auch das eingehalten was vorgeschrieben war. Fast überall Maske tragen. Nur wenn man alleine ist nicht.
(50) deBlocki · 26. Juli um 15:13
@48 Nenne mir einen guten Grund, der von der Maskenpflicht entbindet! @49 Ich glaub, das war, als die Notbremse gezogen wurde. So um den Dreh. :)
(49) gabrielefink · 26. Juli um 14:10
@45 <Wobei, ich glaube, es gab den klitzekleinen Moment, an dem keiner irgendwas durfte.> Wann war das? Ich glaube, das habe ich verpasst! :o) Ich habe aufgegeben darüber nachzudenken oder mich aufzuregen. Das lohnt sich nicht. Nenne mich unverbesserlicher Opportunist. Ich versuche mich so zu verhalten, dass ich keinem schade, ansonsten tue ich das was mir innerhalb der Maßnahmen möglich ist. Dazu braucht es ein bisschen Kreativität, ich habe dabei aber auch neue Lebensqualitäten kennen gelernt
(48) Isarma · 26. Juli um 14:06
@47 Das ist halt das Problem was uns alle betrifft. Ich habe die Maske seit März 2020 getragen, als es eigentlich noch keine Pflicht war. Deswegen müssen wir uns zusammenfinden. Die die geimpft worden sind und die die eine guten Grund haben das sie es nicht machen. Gegen die denen alles egal ist.
(47) gabrielefink · 26. Juli um 14:01
@44 Wie ich schon erwähnte ist nicht die Frage entscheidend, wie du persönlich mit der Krankheit umgehst oder dich immunisierst. Jeder Infizierte stellt auch eine Gefahr für seine Mitmenschen dar und sollte, nein muss, sich entsprechend rücksichtsvoll verhalten. Die meisten tun das. Aber es gibt eben welche, denen sind einfach alle und alles egal. Und dieses Verhalten geht dann am Ende zu Lasten der Allgemeinheit, schürt Frust und spaltet die Gesellschaft.
(46) deBlocki · 26. Juli um 13:59
@45 Da bin ich absolut deiner Meinung! Wobei, ich glaube, es gab den klitzekleinen Moment, an dem keiner irgendwas durfte. Ich bin jetzt auch mütend - ich bin müde, mich immer wieder mit den Maßnahmen auseinander zu setzen und ich bin wütend, dass es immer wieder Ausnahmen gibt.
(45) gabrielefink · 26. Juli um 13:53
@42 <Aber entweder die Restriktionen sind zum Schutz für alle und gelten dann auch für alle oder macht braucht es halt nicht machen.> Wann in den letzten 18 Monaten hattest du das Gefühl, die Politik würde nach diesen strikten Grundsätzen handeln und entscheiden? Ich kein einziges Mal. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum ist dieses jetzt verboten, während jenes noch erlaubt ist. Keine Ahnung welche Kriterien da noch rein spielen. Für mich ist es immer wieder neu verwirrend.
(44) Isarma · 26. Juli um 13:47
@40 Wie soll ich es jemanden erklären der nicht der Lauf der Welt versteht. Ich versuch es mal. Keiner weiß ob es wirklich für alle Arten hilft. Keiner weiß was daraus entsteht. Ich versuche mit meinen normalen Organismus das zu bekämpfen. Hab es glaube schon 2x geschafft. Was einen nicht tötet macht einen hart. Das ist die andere Art dagegen immun zu werden. Und ich denke die Welt braucht auch solche Menschen.
(43) gabrielefink · 26. Juli um 13:47
@40 Ich glaube, da ist die Liste lang und vielfaltig. Grundsätzliche Skepsis gegen die Medizin, Angst vor Spritzen, Angst vor dauerhaften Impfschäden, falsch informiert, einer Verschwörungstheorie aufgesessen, grundsätzlicher ziviler Ungehorsam, Unzufriedenheit mit der Politik und dem System, 'ich würde ja gerne, aber ich lass mir nix vorschreiben' oder einfach zu faul sich zu kümmern und da hin zu gehen. ...
(42) deBlocki · 26. Juli um 13:45
@41 Da hast du sicherlich recht! Aber entweder die Restriktionen sind zum Schutz für alle und gelten dann auch für alle oder macht braucht es halt nicht machen. Diese Kinder sind dann sozial vielleicht besser entwickelt, schleppen die Krankheiten aber möglicherweise in die Familien. Oder die Erwachsenen können sich gesund betätigen durch Sport und bekommen das Virus gar nicht ab. So oder so - es gibt immer Benachteiligungen!
(41) gabrielefink · 26. Juli um 13:39
@38 Ja, da hast du recht. Auch hier gibt es kein 'Schwarz oder Weiß', sondern eine riesige Grauzone. Manche Kinder überstehen das gut, weil sie auch von ihren Eltern entsprechend unterstützt werden. Aber ich kenne Fälle, da sind die Eltern völlig überfordert und die Kinder werden den ganzen Tag vor den Fernseher oder das Handy geparkt. Dadurch versäumte soziale Entwicklungen bei diesen Kindern sind später schwer wieder aufzuholen.
(40) usernummer · 26. Juli um 13:38
Ich würde auch gern einmal erfahren, welche Entscheidungsgründe bei Nicht-Geimpften vorliegen, sich nicht impfen zu lassen. Das wäre doch wirklich mal interessant. Vielleicht kennt jemand hierzu Studien/Umfrageergebnisse. So könnte man mit der Bevölkerungsgruppe dann besser ins Gespräch kommen, anstatt immer auf ihnen rumzuhacken. Denn da entlädt sich auch viel anderer Pandemiefrust mit, wo sie gar nichts dafür können.
(39) Isarma · 26. Juli um 13:26
@35 Richtig. Im Moment genieße ich es mal ohne Maske einkaufen zu gehen. Aber ich versuche Abstand zu halten. Wenn ich wieder auf Arbeit gehe (bin seit 5 Wochen krank) werde ich mich testen. Und wenn ich angesteckt bin dann versuche ich auch zuhause zu bleiben. Oder mich halt selber zu testen wenn ich Anzeichen dafür entdecke.
(38) deBlocki · 26. Juli um 13:25
@37 Dazu gibt es doch keine ausreichenden Studien. Die eine sagen, Kinder sind nicht so gefährdet, die anderen sagen, die Symptome bleiben aus, aber Long-Covid kommt. Und psychische Belastungen durch die dauernden Wechsel der Einschränkungen sind ja nicht nur bei Kindern gegeben.
(37) gabrielefink · 26. Juli um 13:24
@36 Aber auch hier muss man abwägen was für kleine Kinder schwerer wiegt, das Risiko durch Corona Schaden zu nehmen oder die dauerhafte soziale Isolation.
(36) deBlocki · 26. Juli um 13:21
@34 Dass es für bestimmte Gruppen keine Impfstoffe gibt, ist doch kein Grund, trotzdem Ansammlungen zu erlauben. Wenn man die Impfung als Schutz für sich und andere verkauft, dann müssen die Regeln auf alle Altersgruppen angewendet werden. Alle oder keiner, die große Solidarität, die seit 1,5 Jahren gepredigt wird, gilt wohl nur für Menschen ab 14.
(35) gabrielefink · 26. Juli um 13:19
@28 Wer zur Impfung nein sagt, hat sich für die Möglichkeit sich zu infizieren entschieden, mit allen dazugehörigen Pflichten. Eine der Pflichten ist, Abstand vor anderen zu halten und Masken zu tragen, eine andere, sich testen zu lassen und nach einer Ansteckung zuhause zu isoliert. Wenn er das tut und nicht draußen rumläuft und andere vorsätzlich ansteckt, ist das ok. Jeder darf sein Lebensrisiko selbst wählen.
(34) thrasea · 26. Juli um 13:12
@30 Da sich Kinder bisher nicht impfen lassen dürfen, ist es voll gerechtfertigt, dass sie in einer ebenso großen Gruppe von bis zu 25 Sport treiben dürfen. Deine "Frechheit" fällt also bei näherer Betrachtung in sich zusammen wie ein lauwarmes Souffle, sorry.
(33) deBlocki · 26. Juli um 13:10
@31 Dass ich seit dem Ausbruch der Krankheit nicht erkrankt bin oder in Quantäne etc musste, zeigt doch, dass ich ein gutes Immunsystem und das richtige Verhalten habe. @32 Und wir haben letztens schon festgestellt, dass die Stadt Solingen alle über einen Kamm schert und die Geimpften/Genesenen nicht ausnimmt!
(32) thrasea · 26. Juli um 13:09
@30 Wie wir letztens in den Kommentaren festgestellt haben, gilt bei dir die Landesverordnung NRW. Die Beschränkung auf zwei Haushalt gilt nur für Nicht-Immunisierte Personen (also nicht voll geimpft oder genesen). Für Geimpfte und Genesene gibt es auch in Stufe 3 keine Beschränkung beim gemeinsamen Ausüben von Sport. Wenn der Sport ausschließlich kontaktfrei ausgeübt wird, können 25 Personen unabhängig von einer Immunisierung oder Zahl der Haushalte zusammen Sport treiben. <link>
(31) Pomponius · 26. Juli um 13:06
@30: Es sind auch junge gesunde Menschen an dieser Krankheit krepiert (erstickt) oder müssen ihr restliches Leben als Krüppel rumlaufen. Ob du das passende Immunsystem hast zeigt sich erst bei der Infektion.
(30) deBlocki · 26. Juli um 12:55
@29 Wir sind jetzt in Stufe 3! Also ab heute kein Vereinsport mehr mit mehr als zwei Haushalten. Geimpfte und Genesene werden mal wieder nicht explizit ausgeschlossen. Vereinssport für Kinder bis 14 Jahren ist aber mit 25 Haushalten möglich. Eine Frechheit!
(29) thrasea · 26. Juli um 12:53
@27 Das war lange Zeit anders. Ich erinnere mich an die Zeiten, in denen sogar Spielplätze abgesperrt waren, Kinder und Familien durften nicht einmal einzeln dorthin. Von Vereinssport konnten sie nur träumen. Während der Schulschließungen gab es keinen Sport, die meiste Zeit mit Wechsel- und Präsenzunterricht war der Schulsport ausgesetzt. Auch jetzt wird bei Vereinssport in unserer Landesverordnung nicht zwischen Kindern und Erwachsenen unterschieden.
(28) Marc · 26. Juli um 12:50
@26 Das ist natürlich immer eine Risikoabwägung. Bei der Corona-Schutzimpfung spricht aber jegliche Vernunft für eine Impfung. Das Problem, was die Corona-Impfverweigerer im doppelten Sinne haben ist, dass sie zur Impfung nein sagen können, zur Ansteckung aber eben nicht...und genau weil sie zur Impfung nein sagen, werden sie sich früher oder später infizieren...
(27) deBlocki · 26. Juli um 12:27
@24 Kinder unter 12 dürfen wenigstens immer im Verein Sport machen (ausschließlich der Bundesnotbremse). Das dürfen die Eltern nicht. Bisschen Schwund ist immer.
(26) deBlocki · 26. Juli um 12:26
@22 Mein Kommentar bezog sich nicht ausschließlich auf Corona. Aber diese Eventualitäten kann man ewig weiter führen: was wäre, wenn ich durch die Impfungen körperliche Schäden habe und ohne Impfung niemals erkrankt wäre?
(25) deBlocki · 26. Juli um 12:25
@23 Guck, ich hab mich noch nie gegen die Grippe impfen lassen und sie erst ein Mal bekommen - ohne Folgeschäden. Das ist für mich immer ein Argument dafür, dass man nicht jede Impfung mitmachen muss.
(24) Daggi · 26. Juli um 12:08
Also können sich die Eltern den neuen Disney Film anschauen, die Kinder unter 12 müssen zuhause bleiben? Denkt der Typ eigentlich mal weiter bevor er so was raushaut
(23) Aalpha · 26. Juli um 12:07
@21 Die Quote/Das Risiko spricht aber klar für die Impfung. Ansonsten würde man das ja nicht machen. Ein Arbeitskollege trägt ein Hörgerät, weil er sich zur normalen Grippesaison nicht impfen lassen hat und die einmalige Grippe ihm nun einen anhaltenden Hörschaden brachte.
(22) Marc · 26. Juli um 11:59
@21 Wenn man körperliche Schäden durch Corona behält...über Wochen und Monate oder vielleicht sogar Jahre...und die sind vermutlich tausendmal wahrscheinlicher als langanhaltende Impfschäden, dann bringt einem die Impfverweigerung auch nichts mehr.
(21) deBlocki · 26. Juli um 11:42
@17 Wenn man körperliche Schäden von einer Impfung hat, bringt die eine staatliche Entschädigung auch nichts mehr.
(20) Pomponius · 26. Juli um 11:27
Höre gerade Musik von Ennio Morricone. Da fällt mir gerade noch Anderes ein was man mit Impfmuffeln machen könnte!
(19) sonic7 · 26. Juli um 11:19
Prima, die Ansage finde ich super!
(18) K10056 · 26. Juli um 11:15
@16 Es gibt keine Spätfolgen von Impfungen weil der Impfstoff dafür viel zu schnell abgebaut wird und sich nicht anreichert im Körper. Es gibt höchstens Langzeitfolgen oder Folgen, die erst relativ spät als solche erkannt werden obwohl sie schon viel früher aufgetreten sind (ist in dem Fall aber unwahrscheinlich weil so viele Menschen weltweit geimpft werden, dass jede ungewöhnliche Häufung relativ schnell auffällt)
(17) thrasea · 26. Juli um 11:14
@16 Schon seit Jahren hat sich die Regelung bewährt, dass der Staat bei allen empfohlenen Impfungen für auftretende Impfschäden haftet und entschädigt. Das ist für die gesamte Gesellschaft eine gute Regelung, denn der Nutzen der empfohlenen Impfungen übertrifft die möglichen Schäden bei Weitem. Warum sollte man davon nun ausgerechnet bei den Corona-Schutzimpfungen abweichen?
(16) Kalbacher · 26. Juli um 11:09
Mir ging es dabei eher um evtl. Spätfolgen; sorry, habe ich nicht explizit so gesagt.
(15) gabrielefink · 26. Juli um 11:06
Es hat bisher noch keinen Impfstoff gegeben, der zu 100% schützt. Bei manchen ist sogar 60% schon ein sehr guter Wert, zum Beispiel bei der Grippeimpfung. 90 und 95% sind fast schon Traumwerte.
(14) K10056 · 26. Juli um 10:59
@9 Steht irgendwo in der Zulassung, dass die Impfstoffe zu 100% vor Erkrankungen schützen? Ist es überhaupt möglich so einen Impfstoff herzustellen? Und würde sich überhaupt noch ein Unternehmen finden lassen, das einen Impfstoff auf den Markt bringt, wenn so eine absurde Garantie verlangt werden würde? Versuch die Logik mal mit der heiligen Autoindustrie - wenn ein Auto mehr verbraucht als vom Hersteller angegeben muss er die Tankrechnungen übernehmen ...
(13) Anthanas · 26. Juli um 10:51
«Aber die nicht geimpfte Person muss auch einsehen, dass wir die Gesamtgesellschaft schützen müssen und deshalb nur die Geimpften zu größeren Gemeinschaftsveranstaltungen zulassen können.» Siehe Besuch unserer Staatschefin <link> Warum aber die 'Maskierung' in z.B.Bayreuth <link>
(12) Calinostro · 26. Juli um 10:25
@8 Diese Gruppe dürfte auch aus meiner Sicht einer der "Treiber" der Seuche sein.
(11) Aalpha · 26. Juli um 10:03
Ich befürworte die Einschränkung für Nicht-Geimpfte. Aber wie @4 das sagt gehts überhaupt nicht. Kenne jemanden, der sich nicht impfen lässt, weil er erhebliche Probleme mit Impfungen hat. Er nimmt aber die Einschränkung dafür gerne in kauf. Und wo kann man sich zu 100% sicher sein angesteckt zu haben? Bevor ich was zahlen soll, soll die verpennte Regierung dafür aufkommen: Ich sag nur Karneval. @9 Die Idee ist schlecht. Andersrum wird ein Schuh draus: Für jeden nicht erkrankten zu zahlen!
(10) wazzor · 26. Juli um 09:51
@9 Warum? Biontech und Moderna sind zu 90 Prozent wirksam also nicht 100 Prozent. Ausserdem hat man bei einer Infektion einen viel milderen Verlauf, der nicht nur Leben rettet sondern auch jede Menge Krankenhauskosten spart. @8 Ja, ist schon was dran. Hetzen würde ich das nicht nennen sondern kritisieren.
(9) Kalbacher · 26. Juli um 09:47
Wenn Geimpfte erkranken usw., sollte der Impfstoffhersteller zahlen. Und auch hier nicht der Staat, also die Allgemeinheit.
(8) IndianaJones · 26. Juli um 09:42
Warum wird nur gegen Impfgegner hier gehetzt. Wads ist denn mit den ganzen Heinis, die in den den Hochrisikogebieten in den Urlaub fahren mußten?. Die schleppen doch sie Seuche wieder ein.
(7) wazzor · 26. Juli um 09:08
Oder wie Volker Pispers einst sagte "Man muss nicht für jeden Scheiß Verständniss haben."
(6) k33620 · 26. Juli um 09:04
Wer sich unsolidarisch erhält und sich, ohne triftigen Grund, nicht impfen lässt muss dann eben auch damit leben wenn sie Solidargemeinschaft ihre Solidarität reduziert.
(5) Fromm · 26. Juli um 09:01
Nur Einschränkungen wird zum Umdenken anregen.
(4) axelnes · 26. Juli um 08:46
Ich finde Impfverweigerer solten (außer bei medzinischen Gründen) für alle Schäden bei einem eventuellen neuen Lockdown aufkommen müssen. Es kann nicht sein, dass diejenigen die ihre Pflicht (Impfen) für die Allgemeinheit wahrgenommen haben auch noch zahlen oder Einschränkungen in Kauf nehmen sollen. Desweiteren sollten Impfverweigerer bei einer Quarantäneanordnung keinen Verdienstaufall erhalten. Sie sind ja selber schuld!
(3) wazzor · 26. Juli um 08:00
@2 Na dann wünsche ich euch von der FDP viel Spaß mit den Christlichen
(2) AS1 · 26. Juli um 07:55
Soweit sind wir jetzt also schon. Jetzt gibt es schon Ministerpräsidenten, die Bedingungen stellen, bevor sie überhaupt an einem Treffen teilnehmen. Das verspricht ja eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in naher Zukunft.
(1) wazzor · 26. Juli um 07:52
Oh mein Gott, ich muss Seehofer zustimmen. Wie peinlich! Ich bin der Meinung wir sollten keinen Kuschelkurs mit Impfmuffel oder -gegner fahren. Dafür stehen zu viele Leben auf dem Spiel. Die Gesundheit von Millionen und die Spätfolgen. Was ist wenn sich durch einen Impfskeptiker sich eine neue Mutante entwickeln kann, die resistent gegen die gängigen Impfstoffe ist? Dann fangen wir wieder von vorne an. Das Gejammere wird noch lauter und über die Wirtschaft brauchen wir erst gar nicht reden.
 
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