Karlsruhe (dpa) - Geflüchtete, die in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen, bekommen wieder genauso viel Geld zum Leben wie andere alleinstehende Asylsuchende. Ihnen waren die Sozialleistungen 2019 pauschal um zehn Prozent gekürzt worden, weil sie angeblich durch gemeinsames Einkaufen und Kochen bei ...

Kommentare

(3) Radiomann · 25. November um 21:22
Traurige Entwicklung, traurige Zukunft. Aber sind wir nicht selbst schuld?
(2) taifun12 · 24. November um 19:20
Wenn man alles was jetzt passiert zusammenfast bezahlen das Nachfolgende Generationen, ich hoffe nur die können von ihren Rentenpunkten noch leben bei dem was heute so al Durschitslohn gezahlt wird.
(1) Martinoxoxo · 24. November um 04:28
Abseits sicherlich notwendiger Zuwendungen, frage ich mich jedoch allgemein, wie ein Sozialstaat eine solche Masse an Mensch on top of den bereits zu versorgenden einheimischen Arbeitslosen finanziell derart über lange Zeit unter die Arme greifen kann, ohne in Schieflage zu geraten. Beziehungsweise, wie weit man die arbeitende Schicht noch ausschröpfen will.
 
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