Berlin (dts) - Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Liberalisierung der Sterbehilfe bemühen sich Patienten verstärkt um eine behördliche Genehmigung für tödlich wirkende Mittel. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Parlamentsanfrage der FDP hervor, über die der ...

Kommentare

(5) anddie · 17. September um 07:43
Ist schon eine Interessante Einstellung, die so manche Politiker hier haben. Das Bundesverfassungsgericht hat die Sterbehilfe grundsätzlich erlaubt und ein Herr Spahn denkt, er kann sich einfach über das Urteil hinwegsetzen.
(4) flapper · 17. September um 02:41
vlt das Amt mal umbennen in Bundeskrankheitsministerium
(3) thekilla1 · 16. September um 22:09
Spahn macht sich irgendwie nicht beliebter.
(2) satta · 16. September um 21:59
@Bestimmt gibt es in der christlichen Theologie Gründe gegen (staatliche) Sterbehilfe. Ist aber jetzt eher eine Vermutung.
(1) slowhand · 16. September um 21:29
>> Auf Weisung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), einem erklärten Gegner der Sterbehilfe, werden sämtliche Anträge abgelehnt. << Der Herr Span ist gewählter Volksvertreter und hat dem Willen des Volkes zu genügen. Warum müssen sich Menschen mit unheilbaren Krnkheiten, starken Schmerzen und körperlichem Verfall noch viele weiter Jahre quälen obwohl sie aus dem Leben scheiden wollen? Leiden müssen die Betroffenen und die Angehörigen, profitieren die Pharmaindustrie und Heime. Wozu?
 
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