Kabul (dpa) - Es war die tödlichste Attacke in Afghanistan seit Jahresbeginn: Ein Selbstmordattentäter hat sich in der Hauptstadt Kabul inmitten einer Hochzeitsgesellschaft in die Luft gesprengt und dabei mindestens 63 Menschen in den Tod gerissen. Mindestens 182 weitere Menschen seien bei dem ...

Kommentare

(2) blubarju · 18. August um 13:35
Ich bin kein Sprengstoff-Experte, aber 2 oder 3 kg könnten reichen, um ein solches Blutbad anzurichten. Zu muslimischen Hochzeiten kommen mehrere Hundert, manchmal auch an die 1000 Gäste zusammen. Da werden die Gäste sehr dicht nebeneinander gestanden haben.
(1) lutwin52 · 18. August um 13:06
Wie ist das denn möglich? So viel Sprengkraft geht doch nicht in eine Handtasche. Das muss doch aufgefallen sein.
 
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