Genf (dpa) - Durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine sowie andere tödliche Konflikte ist die Zahl der durch Gewalt vertriebenen Menschen weltweit erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen auf mehr als 100 Millionen angestiegen. Das teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) in Genf mit. ...

Kommentare

(2) peterhatzig · 23. Mai um 19:35
Mein Sohn sagt: Wenn 100 Millionen Menschen zusammenhalten und sich stark machen würden, gäbe es keinen Krieg mehr!! Dumme Menschen.
(1) Martinoxoxo · 23. Mai um 17:11
Bei den Auswirkungen des Getreidemangels durch Russland auf Afrika, möchte ich mir gar nicht die kommenden Hungersnotfluchten ausmalen. Allein Sudan, Äthiopien, etc. werden gespeist von der Ukraine, die nun wegfällt. Zudem hat sich der Preis auf dem Markt ver-x-facht. Ein absehbares Grauen.
 
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