Maxi Gstettenbauer: 'In Deutschland wird oft Spott mit Bissigkeit verwechselt'

Der Comedian und «Standup 3000»-Moderator spricht über Verantwortung in der Comedy, Gags, die er fallen lässt und Zukunftsüberlegungen.

Seit vier Staffeln präsentiert Maxi Gstettenbauer auf dem Spartensender Comedy Central die Comedyshow Standup 3000, deren Konzept denkbar schnell erklärt ist: In jeder Ausgabe treten drei Comedians auf und liefern ein Standup ab – umrahmt von Gstettenbauers ebenfalls gewitzten Moderationen. "Mixed Show" oder auch "Mixed Comedyshow" nennt man dieses Konzept, das auch NightWash und der Quatsch Comedy Club verfolgen. Dass sich ein neues Format in dieser Programmfarbe durchsetzt, ist mittlerweile selten geworden – Gstettenbauer weiß es daher sehr zu schätzen, dass sich Standup 3000 sein Publikum erarbeiten konnte.

Wie er Quotenmeter.de verrät, kommt hinter den Kulissen niemand in Versuchung, etwas kaputt zu reparieren: "Wenn man sich in der Vergangenheit ein bisschen umguckt: Wenn Leute versuchen, Mixed Comedyshows durch andere Ideen aufzupeppen, ist das oft störend – jedenfalls empfand ich das immer so. Standup 3000 ist daher eine pure Stand-up-Comedyshow, und das soll sie auch bleiben." Neue Gimmicks gibt es in Staffel vier der Show also nicht zu sehen. Und dennoch hat sich seit dem Showstart im März 2018 was verändert – die Atmosphäre im Studio! "In den ersten beiden Staffeln, musste das Publikum noch gucken", erinnert sich Gstettenbauer. "Was ist das für eine Show? Und wer sind diese Comedians eigentlich, die da auftreten?", fasst er die Publikumsgedanken zusammen. "Aber jetzt in der vierten Staffel, ist das Studiopublikum viel empfänglicher und begeisterungsfähiger, was wir sicher auch der starken YouTube-Präsenz zu verdanken haben, die sich die Sendung aufgebaut hat."

Was das Erfolgsgeheimnis hinter Standup 3000 ist? Gstettenbauer lässt sich zu keiner klaren Vermutung treiben – dafür ist er zu bescheiden. Wenn er mit einem über seine seine Projekte spricht und über seine Sicht auf das Comedygewerbe generell, betont er immer wieder, dass er nur aus seiner Perspektive sprechen kann und niemals eine allgemeingültige Aussage geben könnte. Nun gut, was mag er denn an Standup 3000? "Wir versuchen, das Artifizielle aus der Comedy zu nehmen. Wir wollen so wenig wie möglich schneiden", sagt er. Der 31-Jährige räumt ein: "Man muss schneiden, wenn man Stand-up von der Bühne ins Fernsehen überträgt – das ist einfach ein Stimmungsding. Aber wir wollen nur in den nötigsten Augenblicken schneiden. Wir wollen die authentischsten, lebendigsten Auftritte haben, die uns möglich sind."

Dass Standup 3000 solch eine Stimmung erreicht, habe die Sendung nicht zuletzt ihrer Location zu verdanken: "Sie ist sehr unmittelbar, aber trotzdem hat sie eine Arena-Anordnung, wo sich die Publikumsreaktion ballen kann. Das bedeutet, dass die Comedians bei uns anders spielen", erklärt Gstettenbauer. Und auch hier betont Gstettenbauer: "Nicht besser oder schlechter, aber ihre Auftritte haben in Standup 3000 eine eigene Energie, die ich sehr schätze." Im Gegensatz zu einigen anderen Comedians spricht Gstettenbauer auch ganz uneitel darüber, dass er sich beim Texten helfen lässt: "Jede Staffel ist schon eine Herausforderung, was die Texte angeht. Ich flechte manchmal Sachen aus meinen Programmen ein, jedoch versuche ich das, so gut es geht zu vermeiden, um mein Programm nicht so zu verballern. Also wandle ich Dinge ab oder schreibe ganz neue Sachen. Für Standup 3000 habe ich den Damir Brkan als Autor, was mir sehr hilft."

Der Prozess von Gstettenbauer und Brkan sieht so aus, dass sich der Comedian Brkans Ideen durchliest und davon beflügeln lässt: "Darin finde ich oft einen Absatz oder auch nur einen Satz, der mich anspringt, und aus der Inspiration heraus schreibe ich meine Moderationen. Es ist mir sehr wichtig, diesen Spielpartner zu haben. Pro Staffel sind es 40 Moderationen, die alle witzig und auf den Punkt sein sollen – das schüttle ich nicht allein so aus dem Ärmel." Formschwankungen seien da unvermeidlich: "Und dennoch kann es noch immer passieren, dass mal bei einer Aufzeichnung die Sachen nicht so klappen. Du bist vielleicht eine Sekunde daneben oder deine Ideen finden einfach nicht den Weg zum Publikum. Wenn du alleine auftrittst, ist das kein so großes Problem, du schluckst das einfach oder versuchst, im Laufe des Abends was zu retten. Als Gastgeber ist das anders, da kannst du dich nicht so nach vorne drängen, sondern musst für deine Gäste eine super Stimmung erzeugen, ohne alles auf dich zu lenken – das ist sehr diffizil."

Angesprochen auf die große Vielfalt an Perspektiven, die die Standup 3000-Comedians mitbringen, verrät Gstettenbauer, dass die Gästeliste das Ergebnis von Teamwork ist. Comedy Central, die Produktionsfirma Banijay und er stellen sie zusammen, wobei er nur ganz wenig intervenieren müsse. "Die haben ein sehr gutes Händchen, wen die besetzen", lobt Gstettenbauer die Verantwortlichen. "Wenn ich Leute bei Gigs sehe, denen ich ein Set in unserer Sendung zutraue, schlage ich sie vor – sonst vertraue ich da ganz auf Sender und Produktionsfirma." Den Grundstein für die divers gestaltete Gästeliste habe einst Daniela Meyer gelegt: "Sie ist jetzt nicht mehr dabei, aber sie hat den Weg dafür geebnet, was die Sendung bedeutet, was sie repräsentieren will: Sie hat sich in die Clubs rein gesetzt und nach tollen Comedians gesucht, die bunt sind, die auffallen, die eine ganz eigene Perspektive mitbringen." Gstettenbauers Stimme füllt sich mit Stolz auf seine Sendung: "Das ist aufregend, das stellt die Comedyszene in Deutschland getreuer dar, das sorgt für eine spannendere Sendung. So entstand ein Line-up, dem wir seither treu bleiben wollen."

Was ist schon ein Fehltritt?

Im Gespräch mit Gstettenbauer wird schnell klar, dass er sich stets genau darüber im Klaren ist, was er sagen will und wofür er stehen möchte. Dass er spricht wie gedruckt, habe auch einen klaren (sowie sympathischen) Grund: "Ich mach mir sehr viele Gedanken um die Sachen, die ich mache. Ich muss es ja auch mir selber gegenüber rechtfertigen können. Daher nehme ich mir stets sehr viel Zeit, über meine nächsten Schritte nachzudenken – bis meine Überlegungen druckreif sind." Die These, dass sich so Fehler vermeiden ließen, würde er aber nicht unterschreiben: "Ich glaube, Karrierefehltritte passieren dir unvermeidlich. Da kannst du so viel nachdenken und rechtfertigen, wie du willst. Ich bin von der Überzeugung: Sobald ein Auftritt beginnt, sobald eine Sendung gezeigt wird, ist das alles außerhalb deiner Kontrolle"

Generell tut sich Gstettenbauer aber schwer, Karriereschritte einfach so in 'gelungen' und 'misslungen' einzuteilen. Er geht da nuancierter heran: "Ob etwas ein Fehltritt ist, lässt sich, wenn man mit einer ausdifferenzierten Haltung an seine eigenen Sachen herantritt, gar nicht einmal so leicht beurteilen. Es kann kommerzielle Erfolge geben, die dich aber künstlerisch nicht weiterbringen", hält er fest. Und dann hätte er auch schon das Gegenteil erlebt:

"Etwas scheitert in allen objektiv messbaren Bereichen. Die Quoten sind mies, die Presse und deine Fans bemängeln es berechtigt als veraltete, verstaubte Idee und trotzdem empfindest du es nicht als Fehler." Gstettenbauer hat diese Erfahrung vor drei Jahren beim RTLZWEI-Format Comedy Clip-Club gemacht: "Jeder vernünftige Mensch sagt dir, dass eine Clipshow im Jahr 2016 nicht der frischeste Einfall ist. Aber ich bin dankbar für diese Sendung und würde diese Entscheidung niemals rückgängig machen, selbst wenn ich könnte – denn ich habe dadurch wertvolle Moderationserfahrung gesammelt. Egal, was Andere also sagen mögen: Für mich war diese Sendung ein wichtiger Schritt – nicht etwa ein Fehler."

'Leute sind nicht so nachtragend, wie es manchmal wirkt'
Beim ewigen Streitthema, ob soziale Netzwerke und Plattformen wie YouTube nun Fluch oder Segen sind, hat Maxi Gstettenbauer eine klare Antwort: "Durch YouTube ist es als Comedian einfacher geworden, sich ein Publikum aufzubauen." Das Bild vom gehässigen Publikum lässt er übrigens auch nicht durchgehen: "Leute sind nicht so nachtragend, wie es manchmal wirkt: Selbst wenn sie einmal was Schlechtes von dir sehen, sind sie gewillt, zu abstrahieren, wenn sie auch was Gutes von dir sehen. Leute sagen dann: 'Naja, dann war er halt einmal schlecht.'"

Dass YouTube und soziale Netzwerke es Leuten erlauben, Ausschnitte aus Programmen zu teilen und Gags so gegebenenfalls aus dem Kontext zu reißen, wodurch sie fieser wirken als im Gesamtkontext, macht dem Komiker dabei keine schlaflosen Nächte: "Wenn ein Gag aus dem Kontext gerissen wird, haben wir Comedians ja dank Social Media alle eine Plattform, den Kontext wieder herzustellen. Man ist heute nicht mehr so machtlos gegenüber der Presse oder Hatern wie vor 20, 30 Jahren." Dessen ungeachtet poltert Gstettenbauer auf der Bühne nicht mehr so wie zu Beginn seiner Karriere: "Ich habe mit 18 Jahren angefangen, und ich habe genau solche Witze gemacht", sagt er über Standups, die primär aus Provokationen und Schockmomenten bestehen. "Ich habe bewusst Schimpfwörter auf der Bühne gesagt, weil ich dachte: 'Ha, ich habe die Macht, ich stehe auf der Bühne, ich rüttle euch alle wach!' Ich glaube, da müssen viele Komiker durch, durch diese 'Ich schockiere euch!'-Phase." Er habe sie aber für sich abgeschlossen, nachdem er sich ältere Auftritte angeschaut hat: "Ich dachte mir: Du bist da einfach nur fies, um gemein zu sein, da stecken keine gewitzten Ideen hinter."

Es ist allerdings nicht so, als würde Gstettenbauer den Moralfinger erheben: "Eine gewisse Härte ist überhaupt kein Problem, wenn es mit einer Intention geschieht. Jedenfalls meiner Meinung nach. Man kann auch einfach nur krass sein – das ist völlig erlaubt. Nur wäre das nicht mein Stil. Ich will auch überhaupt nicht behaupten, ich sei der Comedian mit der weißen Weste. Ich habe auch schon daneben gegriffen, und ich mache auch einige richtig dreckige Witze. Ich bin eine Drecksau – aber ich mache mir Gedanken, wie ich das bin." Die von manchen Leuten heraufbeschworene Political-Correctness-Diktatur gibt es für Gstettenbauer nicht – er überdenkt die Wirkung seiner Programme aus völlig eigenem Antrieb, weil er unterhalten will, ohne Teile des Publikums zu kränken. Nicht aus Versehen und schon gar nicht mit Absicht.

"Es ist schon so, dass man die Wirkung seiner Pointen vorab mitdenken muss", beschreibt Gstettenbauer diese Situation, die in Zeiten der ständigen Medienbeschallung und dauernder Verlinkungen besonders knifflig sei. "Man muss nämlich damit rechnen, dass jemand, der dich und dein Wirken generell nicht kennt, diesen einen Gag sieht. Wenn deine Pointen nicht perfekt platziert und extrem ausgefeilt sind, löst du somit womöglich ungewollt ein Missverständnis aus." Diese Maxime gilt für ihn generell, aber es gibt Situationen, wo sie doppelt zählt: "Das ist ganz wichtig, das im Blick zu haben, wenn du etwa in einem Joke Gruppen behandelst, die gesellschaftlich einen schwächeren Stand haben als du."

Gstettenbauer betont mit freundlicher Geduld, dass das nur seine Einstellung sei. "Du kannst als Comedian sagen: 'Mir doch egal, wenn man mich falsch versteht, juckt mich nicht, wenn ich wen verletze, den ich nicht verletzen wollte. Dann kriege ich halt Applaus von der falschen Seite. Das nehme ich in Kauf.' Wer das meint, soll das machen – hat dann aber meiner Meinung nach überhaupt kein Anrecht darauf, zu jammern, wenn es dann auch Kritik hagelt." Der gebürtige Niederbayer und Wahlkölner versteht es dagegen sehr gut, wenn Comedians es gut meinen und trotzdem einen Fauxpas begehen: "Mir passiert es auch hin und wieder, dass ich Jokes mache, die eine andere Dynamik entwickeln, als ich erwarten konnte – ich bin jemand, der diese Gags dann lieber raus nimmt, bevor ich in einer komischen Grauzone lande."

Erneut weist Gstettenbauer darauf hin, keineswegs das Branchenalmanach entwickelt zu haben: "Das ist meine Herangehensweise, das steht mir frei – alle Comedians können selber abwägen, wie sie das handhaben wollen. Diese Freiheit haben wir in Deutschland – und ich habe die Freiheit, für mich zu urteilen: In Deutschland wird oft Spott mit Bissigkeit verwechselt. Und ich achte daher lieber darauf, gute Jokes zu erzählen, als mich als 'edgy' feiern zu lassen und gegen Leute zu spotten." Der Grund dafür, dass Gstettenbauer lieber auch mal Gags zurückzieht, statt darauf zu pochen, zu scherzen, was auch immer ihm einfällt: "Heute ist bei vielen reine, laute Provokation Trumpf. Und ich höre mir viele dieser Auftritte an und denke: Ja, schön, du hast provoziert – schade nur, dass da überhaupt nichts dahintersteckt."

'Ich wüsste gerne, was der für mich beste Weg wäre'

Nicht nur seine Außenwirkung beschäftigt Gstettenbauer, sondern auch die Frage nach seiner Zukunft im Comedygeschäft, wie er im Gespräch verrät: "Eine Frage, die ich mir oft stelle: Wie schaffst du es, in diesem Metier Langlebigkeit zu erreichen. Ich frage mich nicht, wie man der Größte von allen wird – aber ich würde mich freuen, lang genug relevant zu bleiben, dass auch in einigen Jahren die Leute sagen: 'Oh, den finde ich unterhaltsam, den schaue ich mir gerne drei, vier, fünf Mal an.'" Mit einem leichten Schmunzeln in der Stimme fügt er an: "Eine andere Frage, die ich mir stelle: Wie bleibt man präsent, wird aber nicht so präsent, dass man Leuten auf den Sack geht? Über so etwas mache ich mir derzeit sehr viele Gedanken – denn es gibt nicht den einen richtigen Weg. Aber ich wüsste gerne, was der für mich beste Weg wäre."

Dass es in der Comedy Kollegen gibt, die sich einen klaren Markenkern aufbauen (wie Mario Barth, der seit Jahrzehnten über "Männer und Frauen" scherzt), sowie Kollegen, die immer wieder ihren inhaltlichen Fokus verschieben (wie Michael Mittermeier), mache ihm "ein bisschen Mut." Man muss sich offensichtlich nicht entscheiden. "Es kann beides funktionieren. Das Publikum ist offen – es ist nicht so wertend, wie man immer meint", wie Gstettenbauer befindet. Und dennoch mache ihm dieses Thema "auch ein bisschen Angst, weil es zur Frage führt: Hast du überhaupt künstlerisch genug auf der Pfanne? Sei es, um den selben Themen was Neues abzugewinnen oder sich immer wieder neu zu erfinden." Lachend führt er fort: "Denn so spannend ist ein Comedianleben nicht, um andauernd was Neues zu erzählen."

Wenn er in dieser Zwickmühle zu einem vorläufigen Schluss gekommen ist, dann zu diesem: "Ich glaube, wichtig ist, dass man seine Farbe, welche auch immer das sein mag, erkennt und ausübt", grübelt Gstettenbauer, der vorerst für sich ausgemacht hat, "auf einer gewissen inhaltlichen Ebene" zu bleiben. Sein nächstes Programm Next Level wird thematisch reduzierter, sein aktuelles Programm Lieber Maxi als normal dagegen wird auf stilistisch ungewöhnlicher Art verewigt: "Ich habe es im Artheater in Köln aufgezeichnet, auf einer Rundbühne, um die die Kamera um 360-Grad fährt", schwärmt Gstettenbauer vom Dreh. "Mit nur 100 Zuschauern. Ich wollte das mal ausprobieren – ein Comedyspecial, das sich wie ein Gespräch anfühlt, statt wie eine Show. Das ist nicht besser oder schlechter – es ist eine andere Facette, und die wollte ich mal anbieten."

Standup 3000 läuft freitags ab 23 Uhr bei Comedy Central.
Magazin / Interview
29.11.2019 · 10:11 Uhr
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