Berlin (dpa) - Gut sechs Wochen nach der tödlichen Attacke auf ein Kind am Frankfurter Hauptbahnhof haben Bundesregierung und Bahn Maßnahmen für mehr Sicherheit an Bahnhöfen beschlossen. Dazu gehört ein Ausbau der Videoüberwachung sowie mehr Präsenz von Sicherheitskräften an Bahnhöfen, wie die ...

Kommentare

(9) Gommes · 11. September um 20:21
es solten wieder ansagen gemacht werden wie früher ( einfahrender zug zurücktreten von der bahnsteigkante ) ich mache das immer weil man nie weiss wer hinter einem steht
(8) flapper · 11. September um 18:19
es wurde seit Jahren Personal eingespart - das rächt sich nun
(7) Psychoholiker · 11. September um 18:12
In meinen Augen macht mehr Personal überhaupt keinen Sinn. Wenn ich jemanden auf die Gleise schubsen will, dann können auch 50 schwerbewaffnete Polizisten neben mir stehen. Die erkennen doch gar nicht meine Absicht und wenn sie es bemerken, ist es schon zu spät.
(6) nierenspender · 11. September um 17:35
@2 zumindest auf stark frequentierten Bahnhöfen keine ganz schlechte Idee. @5 das ist dann wohl leider die Realität
(5) CYBERMAN2003 · 11. September um 17:21
Alles was Geld kostet kann Mann Ausschließen!!!.
(4) Jewgenij · 11. September um 17:11
Fürs erste vielleicht schon. Aber dauerhaft reicht es nicht aus.
(3) Lucifer112 · 11. September um 17:05
Es würde für den Anfang schon genügen, wieder Dauerhaftes Personal an die Bahnsteige von DB & S-Bahnen zu Postieren.
(2) Jewgenij · 11. September um 16:02
Nein, man kann aber wie es in den anderen Ländern bereits etabliert ist, eine Schutzwand mit Türen bauen die beim heran fahrenden Zug zu geht und öffnet sich wenn der Zug stehen bleibt. Sicherheit kostet halt Geld. Dafür wird sowas vor 100 Bahnreisenden am Gleis nicht passieren.
(1) CYBERMAN2003 · 11. September um 08:16
Prob Gelöst. Pro Bahnsteig 200 Mann Polizei (Spaß)