Genf (dpa) - Das weltweit im Schutz von Kriegs- und Konfliktopfern tätige Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist Ziel einer schweren Cyberattacke geworden. Hacker verschafften sich Zugriff auf hochsensible Daten von mehr als einer halben Million Menschen, wie das IKRK in der Nacht zu ...

Kommentare

(6) Schruppinator · 21. Januar um 19:28
@4 Siehe mein Kommentar von vorher, der greift genau so für deinen ersten und zweiten Kommentar :-)
(5) Rhein26 · 20. Januar um 20:57
@2 und3 Daten auf Schreibmaschine schreiben. Aber dann wie drauf zugreifen? Telefon und WhatsApp? Vor digitalen Angriffen kann man sich fast nur durch analoge Arbeitsweise sich schützen ; aber das kann nicht sein. Oder arbeiten wie die Stasi: eine Person hat 2 Karteikarten/Datensätze-auf der eine steht Nummer mit Infos und auf der anderen Name usw. Keine Ahnung - muss man sich mal in den Stadtmuseen anhören...
(4) Brutus70 · 20. Januar um 20:00
@3 wenn ein derart großer Angriff durchgeführt wird sollten heutzutage Sicherheitsmechanismen greifen die größere Schäden verhindern, offensichtlich gab es diese aber nicht
(3) Schruppinator · 20. Januar um 18:50
@2 Hast Du Infos, die hier nicht stehen, dass vom IKRK wissentlich oder fahrlässig die Sicherheit mißachtet wurde? Einen 100%igen Schutz gibt es nun mal nie. Von seinem kleinen Rechner, für den sich keine Hacker interessiert, kann man aber sowas leicht schreiben :-)
(2) Brutus70 · 20. Januar um 18:28
Gerade dem IKRK müßte es doch klar sein das Krimininelle vor nichts zurück schrecken, da kann man sich natürlich empören aber für die Sicherheit der Daten muß immer noch derjenige sorgen der im Besitz der Daten ist. Insofern hätte man vor dem Schaden klug sein müssen.
(1) Pontius · 20. Januar um 06:06
"Unter anderem gehe es dabei um Vermisste, Inhaftierte oder Menschen, die durch Konflikte, Migration oder Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden." Das wird für einige "Regierungen" sehr brisantes Material sein.
 
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