Bonn (dpa) - Der Bonner Hauptbahnhof ist am Abend wegen einer Schlägerei kurzfristig gesperrt worden. Nach einer Demonstration von Rechtsextremisten in Remagen waren Mitglieder «von rechten und linken Gruppen» auf dem Bahnhof aneinandergeraten, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Polizei rückte mit ...

Kommentare

(11) LordRoscommon · 17. November um 15:44
@10: Ja, Linke zünden Autos an, Rechte zünden Menschen an. Da sind die Linken schlimmer für mich, denn ein Auto besitze ich, Menschen besitze ich keine. (sinngemäßes Zitat aud den Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling)
(10) BlueBaron · 17. November um 15:33
@8: Einerseits hast Du recht. Andererseits sind es aber meist Leute aus den linken Reihen, die die meisten (Sach)Schäden verursachen. Letztens gabs hier mal ne Demo: Etwa 50 Nazis die von ca. 300 Polizisten begleitet friedlich waren. Auf der Parallelstr etwa 3000 Linke mit großem Polizeiaufgebot. Sie schlugen Schaufensterscheiben ein, und demolierten Autos.
(9) Mehlwurmle · 17. November um 11:27
Können die Leute sich denn nicht mal ordentlich kloppen? Was soll das denn für eine Schlägerei gewesen sein, wo nicht mal einer verletzt wurde?
(8) LordRoscommon · 17. November um 00:30
@7. Es ist nicht feige sondern clever, in der Überzahl uu sein. Es ist auch nicht heldenhaft sondern brunzdumm, in der krassen Unterzahl das Maul weit aufzureißen. Gegen DUDEN habt ihr keine Chance, da verliert ihr täglich mehrmals. Ja, es ist normal, gegen Nazis zu sein. Die ganze welt war mal gegen Nazis. Schade, dass das abgeflaut hat, aber vielleicht erleben wir ja noch einen Throwback Thursday.
(6) LordRoscommon · 16. November um 23:24
@5: Völlig normal in Deutschland, dass auf jeden Nazi 5 Normale kommen. Außer in Dresden natürlich. Darum hat Dresden ja auch Nazi-Notstand.
(5) bs-alf · 16. November um 23:09
"Unvermittelt seien dann rund 20 Menschen, die die Polizei der rechten Szene zuordnete, sowie 100 Menschen, die der linken Szene zugerechnet wurden, aufeinander losgegangen."
(4) Troll · 16. November um 22:39
Dieser Neonaziaufmarsch ist leider schon Tradition in Remagen. Das beginnt im Bereich des ehemalgigen Kriegsgefangenenlagers so bei der schwarzen Madonna und bewegt sich in Richtung der bekannten Brücke von Remagen. Und da der nächstgrößere Knotenpunkt Bonn ist, ist es nicht ganz überraschen daß es dort eskaliert ist. Aber die Polizei war ja drauf vorbereitet.
(3) Sonnenwende · 16. November um 21:41
@2 Hihi, das wär mal ne Schlagzeile: "Neonazi mit Wattebällchen umgehaun"...
(2) BlueBaron · 16. November um 21:01
Das hört sich dramatisch an, aber niemand wurde verletzt. Ja, haben die sich gegenseitig Wattebällchen an den Kopf geworfen?
(1) flowII · 16. November um 20:58
sollte die polizei diese gruppen nicht eigentlich trennen (vor, waehrend und nach der demo)
 
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