Kiew/Moskau (dpa) - Wie Siegestrophäen führt das russische Verteidigungsministerium in einem Video die gefangenen letzten ukrainischen Verteidiger von Mariupol vor. Vor der Kulisse des Stahlwerks Asovstal stehen die Männer mit Bärten in Reih und Glied. Ihre Gesichter sind ausgebleicht nach Wochen ...

Kommentare

(15) TheRockMan · 22. Mai um 23:22
@15: Das mit der Palstrevolution ist so eine Sache. Jeder Revolutionär müsste sich unangenehme Fragen gefallen lassen, z. B. warum er im Vorfeld des Krieges nichts dagegen getan hat. Klar scheuen die Leute solche Fragen. Denk mal an Eichmann, der vor Gericht in Israel noch gesagt hat: "Ich habe nur Befehle befolgt." Diese "Gruppe Wagner" finde ich merkwürdig. Die kämpfen in Mali, in der Ukraine und wohl auch in Syrien. Das müssen sehr viele Leute sein. Sind das mehr als die franz. Fremdenlegion?
(14) Stiltskin · 22. Mai um 23:00
@13: Die wirklichen Kriegsverbrecher, auf deren Seite auch Nazi Söldner (Gruppe Wagner) in der Ukraine kämpfen, wird man wohl nie belangen können- es sei denn, es gäbe tatsächlich eine Palastrevolution, wenn die Erkenntnis reift, was Putin Russland und ganz Europa angetan hat als er einen Kriegsgrund erfunden hat. Einen legalen Grund für den Krieg hat Putin definitiv nicht. Da fällt mir ein. "Seit 5:45 Uhr wird zurückgeschossen". Auch hier wurde ein Grund für einen Krieg konstruiert.
(13) TheRockMan · 22. Mai um 22:50
@12: Ja, völlig richtig. Wie man Putiin und seine Helfershelfer vor den IStGH nach Den Haag kriegt, da hab ich keine Vorstellung von. Die einzige Chance wäre, wenn Putin von den letzten Vernünftigen im Kreml gestürzt und inhaftiert würde. Ob es solche Vernünftigen überhaupt gibt, ist ungewiss. Die Option "Nachmittags um 15 Uhr ne große Bombe auf den Kreml" zieht ja niemand ernsthaft in Erwägung. Würde wohl auch nicht funktionieren.
(12) Stiltskin · 22. Mai um 22:37
Russlands Truppen bombardieren, legen ganze Städte in Schutt und Asche, und den Gefangenen Ukrainern drohen Schauprozesse wie es sie im 3. Reich gab, die in etlichen Staaten Gang und Gebe waren bzw. immer noch sind. Dabei haben die Ukrainer nur das Recht auf Selbstverteidigung des eigenen Landes genutzt. Vor Internationale Gerichte gehören indes jene, die den Völkerrechtswidrigen Krieg begonnen, die gemordet, vergewaltigt und geplündert haben. Doch die verstecken sich hinter ihren Atomwaffen.
(11) Pontius · 22. Mai um 08:27
@krebs77 Ich würde schon sagen, dass dem Deutschen von seinen Miterdenbürgern wieder mehr vertraut wird - daher will ich so eine Entwicklung für die russische Bevölkerung nicht ausschließen. Die Entwicklung kann in Zukunft natürlich auch eine andere Richtung einschlagen. Will man es "extremer" betrachten, so dürften wie niemanden mehr vertrauen, denn jedes Volk hat in der Vergangenheit mal Kriege geführt.
(10) krebs77 · 22. Mai um 08:18
@Pontius ... das * nie wieder * bezog sich auf das Vertrauen und DAS wird sich nicht mehr aufbauen lassen. Uns vertraut doch auch keiner wirklich. Da ist im Hinterkopf immer noch ein Gschmäckle ... egal was wir tun. So wird es Russland in 80 Jahren auch gehen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden oder interpretiert?
(9) Pontius · 22. Mai um 08:06
@8 Wie sah es mit den deutschen Gegnern nach dem II.Weltkrieg aus? Gab es da auch ein "Nie wieder"? So sehr ich deine Emotionen nachvollziehen kann, dürfen wir den Kopf nicht ganz ausschalten.
(8) krebs77 · 22. Mai um 07:50
Wie billiges Vieh das man zur Schlachtbank treibt! Und genau DAS wird passieren. Es werden Vorwürfe kreiert werden die, natürlich mit Zustimmung des Kremlstabs, dazu führen das man die armen Männer hinrichten kann. So mit Menschen zu verfahren ist unterste Schublade und billige Effekhascherei. Was ist los mit dem russischen Volk?? Sie werden für ewig einen Makel behafteten Platz in der Geschichte einnehmen! Das Russland, wie wir es kennen, wird es nicht mehr geben! Vertrauen ?? NIE WIEDER !!!
(7) TheRockMan · 21. Mai um 23:56
Kriegsgefangene öffentlich vorzuführen ist gegen jedes Kriegsrecht. Putin & Cons. sind damit eindeutig Kriegsverbrecher und gehören deswegen nach Den Haag. Putin hat weltweit endgültig fertig. Wer noch mit Russland irgendwelche Geschäfte macht, begeht Beihilfe zu Völkermord und Kriegsverbrechen. Ja, das gilt auch für alle deutschen Unternehmen unnd für die Bundesregierung.
(6) osterath · 21. Mai um 22:31
@1, krebs77, mir wird auch speiübel, wenn ich so etwas lese. ich stimme dir vollkommen zu
(5) Rhein26 · 21. Mai um 21:43
Wahnsinn was da los ist. Merkwürdig, dass Russland so „Erfolge“ nun hat. Hoffentlich gibt putin sich endlich zufrieden und es ist Feierabend.
(4) Stiltskin · 21. Mai um 21:13
Quasi vor unserer Haustür tobt ein Völkerrechtswidriger Krieg, unter dem die Ukraine leidet. Und nun liegt eine der größten Städte der Ukraine in Schutt und Asche. Selenskij hofft zwar, seine Landsleute gegen russische Kriegsgefangene austauschen zu können. Aber im russischen Parlament, dass diesen Namen eigentlich nicht mehr verdient- da Erfüllungsgehilfe Putinscher Expansionsgelüste- fordert man eine Aburteilung der Gefangenen als Terroristen- was die Todesstrafe zur Folge hätte.
(3) mesca · 21. Mai um 19:59
Bleibt abzuwaren, wer da noch nach Hause kommt...
(2) Brutus70 · 21. Mai um 19:56
Ob die Russen Putin auch noch zujubeln würden wenn die Ukraine ihre Städte dem Erdboden gleich macht ? Hoffentlich gelingt es der Ukraine die Russen wieder aus dem Land zu jagen. Putin darf diesen Krieg einfach nicht gewinnen.
(1) krebs77 · 21. Mai um 19:54
Das ist alles so verdammt unfair. Ich könnte K***
 
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