Mannheim (dts) - Der Kreisvorstand der CDU Mannheim hat den CDU-Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel aufgefordert, sich bis spätestens zum 31. März aus allen politischen Ämtern zurückzuziehen. "Das ist vor dem Hintergrund der Geschehnisse unausweichlich, folgerichtig und konsequent", schreibt der ...

Kommentare

(10) cybaa · 07. März um 17:50
von 28.625,22 Euro zu.
(9) cybaa · 07. März um 17:48
@8 Da hast du vollkommen recht. Habe gesucht ob es nicht doch der Gund sein kann und bin auf mannheim24.de auf folgendes gestossen: Aber erst in 6 Monaten das Bundestagsmandat niederzulegen, hat offensichtlich mit Pensionsansprüchen zu tun. Immer noch ein Vorteilsoptimierer“. Nach Informationen der BILD kassiert Löbel durch sein Bundestagsmandat von April bis Ende August noch 50.417,35 Euro an Diäten. Zusätzlich stehe Löbel noch ein Übergangsgeld für seine drei Jahre im Bundestag zu in Höhe vo
(8) thrasea · 07. März um 17:18
@7 Den Gedanken hatte ich auch. Die Bundestagswahl fand zwar am 24.9.2017 statt, die konstituierende Sitzung des Bundestags war allerdings erst am 24.10.2017. Erst zu diesem Datum erwirbt ein gewählter Bewerber die Mitgliedschaft im Bundestag (§ 45 Bundeswahlgesetz). Nach meiner Rechnung bekommt Löbel das 4. Jahr daher bis August nicht voll.
(7) cybaa · 07. März um 17:04
@5 Das war auch mein Gedanke und ich habe heute Mittag recherchiert. Er ist im September 2017 in den Bundestag gekommen. Jedes Jahr dort, gibt es einen Anspruch auf 2,5 % der Bezüge als "Altersversorgung". Im August ist ein weiteres Jahr für Ihn um.
(6) thrasea · 07. März um 16:20
@4 Was erwartest du von Brinkhaus und Laschet? Die gesamte Spitze der CDU ist doch überaus deutlich geworden. Allerdings sind wir hier nicht in Trumps Show, Hire and Fire gibt es im Bundestag nicht. Abgeordnete können nicht einfach "entlassen" werden und auch nicht zum Rücktritt gezwungen werden. Aus der Fraktion könnten sie ihn werfen – dem ist Löbel aber schlauerweise selbst zuvorgekommen.
(5) tastenkoenig · 07. März um 16:12
Am Ende kann es ihm keiner befehlen. Ich bin zu faul zum recherchieren, aber womöglich geht es ihm um Pensionsansprüche. Würde passen.
(4) e1faerber · 07. März um 16:06
Der Brief von Fraktionsvorsitzenden Brinkhaus ist ein Lacher und wo bleibt die klare Kante vom Vorsitzenden Laschet.
(3) UweGernsheim · 07. März um 15:29
Die Forderung ist aus meiner Sicht mehr als gerechtfertigt. Und wenn Löbel auch nur ein klein wenig Rückrad hätte, müsste er von sich aus sofort zurücktreten!
(2) knueppel · 07. März um 15:29
@2 Da würde es ja reichen, die Kohle dem "Politischen Gegner" zukommen zu lassen...
(1) fcb-kalle · 07. März um 15:04
er müsste die ganze summe für einen guten zweck spenden-