Wuppertal (dpa) - Bei einem Polizeieinsatz in Wuppertal haben Beamte einen Mann mit Schüssen tödlich verletzt. Laut Polizei hatte der 25-jährige Wuppertaler am Nachmittag mit einem Hammer auf mehrere Autos eingeschlagen. Im Rahmen der Fahndung seien die Polizisten auf den 25-Jährigen getroffen und ...

Kommentare

(24) Shoppingqueen · 08. Dezember 2019
Da wird Frau Künast bestimmt wieder Fragen haben...
(23) Mehlwurmle · 08. Dezember 2019
Ich finde es schlimm, wie hier manche die Polizisten zu Tätern machen wollen. Schon allein wegen dem anschließenden Schreibkram und den internen Ermittlungen wird kein Polizist aus Jux und Dollerei jemanden erschießen. Und davon abgesehen, glaube ich, würden diejenigen selber in eine gefährliche Situation geraten, wären sie wahrscheinlich die ersten die der Polizei vorwerfen, sie hätte nicht schnell und entschieden genug gehandelt.
(22) rudiffm · 08. Dezember 2019
Ein unschönes Ende, aber dennoch nach der Schilderung alles richtig gemacht. Auch wenn der Gebrauch der Waffe das letzte Mittel sein muss ist bei einem Angriff mit einer Waffe (in diesem Fall Hammer) in Sekundenbruchteile zu entscheiden. Dem Schützen ist kein Vorwurf zu machen, eher im Gegenteil. Es hätte zu weit mehr als einem toten kommen können.
(21) Bonsai · 08. Dezember 2019
@20 Es braucht keinen Hammer um jemanden lebensgefährlich zu verletzen. Ein Finger bspw. tief genug im Auge reicht auch aus.
(20) O.Ton · 08. Dezember 2019
Was zu einem Hammer kommt, schon ein kleinere Hammer ist tödliche Waffe. Der Angreifer musste doch völlig Bekloppt oder völlig berauscht sein.
(19) K10056 · 07. Dezember 2019
Ja, klingt nach amerikanischen Verhältnissen, aber niemand weiß, wie sie oder er in der Situation reagieren würde. Polizisten sind auch Menschen, egal wie gut sie auf solche Situationen vorbereitet wurden.
(18) stphnrei · 07. Dezember 2019
ein Mensch ist gestorben , du hast deine Meinung ich meine , die genauen Tathergänge wissen wir alle nicht , aber jeder kann seine Meinung hier schreiben , das ist gut so und sollte auch so bleiben ,
(17) Bonsai · 07. Dezember 2019
@15 Solche Unterstellungen verbitte ich mir! Ich kann mir aber sehr gut vorstellen das die Polizisten da Fehler gemacht haben, wie bspw. Eigenschutz in Gefahr gebracht durch Fehleinschätzung der Lage und dadurch Verringerung des Abstandes. Oder gar das man dachte man kann ihn überwältigen. Fakt ist aber, ich kann es nicht einschätzen, ich war nicht dabei. Trotzdem waren diese Schüsse nicht angemessen in meiner Perspektive.
(16) Krooni · 07. Dezember 2019
@14 "sondern nur Bezug zu diesem Artikel genommen" der von mir zitierte Satz stammt aus genau diesem Artikel ...
(15) stphnrei · 07. Dezember 2019
@13 , du stellst es ja fast so hin als ob die Beamten nur darauf gewartet haben mal " einen" zu erschießen , weißt du eigentlich was auf den Schützen jetzt zukommt ??
(14) wimola · 07. Dezember 2019
@11) Sorry, wenn ich Deinen Beitrag missverständlich gedeutet habe. Ich vermutete, das war eher ironisch gemeint. Mein Fehler! - Andere Berichterstattungen hatte ich nicht gelesen, gehört, gesehen, sondern nur Bezug zu diesem Artikel genommen .. - ok, auch mein Fehler. - Trotzdem bin ich der Meinung, dass es bestimmt Möglichkeiten gegeben hätte, die nicht zum Tod eines Menschen geführt hätten.
(13) Bonsai · 07. Dezember 2019
@11 Das kann auch eine Schutzbehauptung der Polizisten sein.
(12) BlueBaron · 07. Dezember 2019
Okay, Eigenschutz geht vor. Und man kennt die genaue Situation nicht. Aber hätte es Pfefferspray nicht auch getan? Oder wenn schon von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden muss, ein Schuss ins Bein? Einen 25 jährigen zu erschießen, weil er Sachbeschädigung begangen hat? Also, ich weiß ja nicht...
(11) Krooni · 07. Dezember 2019
@7 dann lies genauer: "Wie «Westdeutsche Zeitung» und WDR berichteten, soll der Mann die Beamten mit dem großen Hammer angegriffen haben, bevor die Schüsse fielen." - anscheinend hast du meinen Beitrag auch nicht genau gelesen, ich widerspreche ja gerade
(10) Bonsai · 07. Dezember 2019
@9 Bezüglich Eigenschutz wäre es angemessen bei einer Bedrohung mit einem Hammer einen Sicherheitsabstand zu halten und denjenigen mit gezogener Waffe anzusprechen. 2 bewaffnete Polizisten gegen 1 Mann mit Hammer. Selbst Grenzschützer an der so bösen DDR-Grenze mussten Warnschüsse abgeben bevor sie scharf schießen. Und sehr wohl ist ein Bein mit einer Pistole zu treffen wenn man denn wollte. Habe selbst oft genug mit allen möglichen Waffen geschossen.
(9) stphnrei · 07. Dezember 2019
@3 , Eigenschutz geht vor , frage einen Polizisten den du kennst , er wird es dir bestätigen , ein Bein triffst du im Gerangel schlecht , den breiten Oberkörper besser , klingt jetzt komisch ist aber leider so , dem Schützen geht es bestimmt auch nicht gut !!!!!
(8) bs-alf · 07. Dezember 2019
THOR ist Tod ???
(7) wimola · 07. Dezember 2019
@3) Das sehe ich auch so. @5) Es ist gar nicht nötig, das zu verniedlichen und von "gemütlichem Schießen" zu sprechen. Ich habe in diesem Artikel auch nicht gelesen, dass es sich um einen "großen" Hammer handelte ;-). - Sehr wohl sehe ich, dass der Kollege wohl überfordert war, was letztlich nur an einer mangelnden Ausbildung liegen kann.
(6) Gertrud · 07. Dezember 2019
Er war behämmert.
(5) Krooni · 07. Dezember 2019
wenn ein Kollege mit einem großen Hammer attackiert wird, nehmen sich die restlichen Polizisten sicher die Zeit, erst mal gemütlich aufs Bein zu zielen. rein rechtlich gesehen alles richtig gemacht
(4) palace · 07. Dezember 2019
Sowas kann man sich nicht ausdenken, oder?
(3) Bonsai · 07. Dezember 2019
@2 Mit einem Schuss in´s Bein hätte man das erfahren können. Denkbar als Auslöser, nicht als Grund, sind mMn Medikamente und/oder Drogen.
(2) SchwarzesLuder · 07. Dezember 2019
Aber warum?
(1) Shoppingqueen · 07. Dezember 2019
Wiederholungstat ausgeschlossen
 
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