• WSJ berichtet über Änderungen am Amazon-Suchalgorithmus • Eigenmarken und margenstarke Produkte sollen bei der Suche bevorzugt werden • Konzern dementiert Anpassungen bei den Suchergebnissen Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, soll es Ende vergangenen ...

Kommentare

(4) brochhau · 19. September um 13:32
Sorry, ich versteh das Problem nicht. Als Handelsunternehmen ist doch die Optimierung des Ertrages vorrangiges Ziel. Im Supermarkt stehen die margenträchtigsten Artikel doch auch auf Augen-/Griffhöhe - und keiner regt sich darüber auf.
(3) ehrrol · 19. September um 09:38
Und wehe ziehst dein Top Bewertung für ein Produkt zurück. Vorher standest ganz oben mit den meisten Hilfreich Kicks, am Ende nach der Änderung wirst nicht mehr beim Produkt gelistet, sondern wirst verschoben mit 2 anderen Top Bewertungen aus der gleichen Zeit. Alle anderen Bewertungen die gelesen hast, als das Produkt gekauft hast und später dazu gekommen sind, bleiben beim alten Link über den gekauft hast. Vorher: <link> - 2 Schuh, danach: <link>
(2) ehrrol · 19. September um 09:27
Ein gutes Beispiel war dafür ist die Marke Ultrasport bei Amazon. Die konnte nur bei Amazon gekauft werden und egal was gesucht wurde, die wurden angezeigt in den Ergebnissen, auch wenn es nicht passend war. Inzwischen läuft das auch über externe Shops. Früher wurde noch als Amazon Marke geworben, was nicht mehr zu lesen ist. Einige Amazon Basic Artikel sind 100 % identisch mit Ultrasport Artikeln, z.B die Fahrradsatteltasche.
(1) Mehlwurmle · 19. September um 07:37
So lange Amazon den Algorithmus nicht offenlegt, können die sonstwas behaupten, es kann ja keiner überprüfen.
 
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