Brégançon (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich bei einem Besuch von Kremlchef Wladimir Putin für eine Annäherung zwischen Europa und Russland ausgesprochen. Es müsse eine neue Architektur der Sicherheit und des Vertrauens zwischen den beiden Partnern geben, sagte Macron in der ...

Kommentare

(12) tastenkoenig · 20. August um 03:26
Ja, er hatte Gründe. Die kann man vielleicht nachvollziehen, muss man aber nicht akzeptieren.
(11) FichtenMoped · 20. August um 03:14
und Chruschtschow diese der Ukraine geschenkt hat. In meinen Augen hat Russland/Putin gehandelt, damit nicht die beiden einzigen ausländischen Marinehäfen verloren gehen. Es ist ein aufbäumen gegen die US-Dominanz und gegen weitere Einschränkungen der russischen Bewegungsmöglichkeiten. Wo ist Russland weltweit vertreten und wo die Amerikaner? Diese Frage sollte sich mal jeder selbst beantworten, auch bezüglich Beanspruchung und Imperialismus.
(10) FichtenMoped · 20. August um 03:12
Dafür gibt es Gründe, die die nicht im 'köcheln' an sich liegen. Seit dem prowestliche Kurs der Ukraine, nach dem Maidan,ging das doch erst los. In der Ost-Ukraine gibt es Rüstungsindustrie, die für Russland essentiell ist, und auf Krim ist (neben dem anderen in Syrien) ein Marinestützpunkt im Ausland. Die Ukraine hat US-Unterstützung und in Syrien ist zufälligger Weise Krieg. Beide Häfen drohteen verloren zu gehen. Hinzu kommt, dass die Krin an sich russisch war, ->
(9) tastenkoenig · 20. August um 02:48
Was immer die US-Interessen in diesem Zusammenhang sein mögen - das Vertrauen hat Putin verspielt, als er grüne Männchen ohne Hoheitsabzeichen auf die Krim geschickt hat, und er wird es nicht wiedergewinnen, solange er den Konflikt in der Ostukraine am Köcheln hält.
(8) FichtenMoped · 20. August um 02:36
Die größte Angst der USA ist die Verbindung Russland - Europa (Deutschland). Russland hat enorme Resourcen und Europa kann damit eine Menge anstellen, unabhängig von den Amerikanern. Deshalb ist es deren Bestreben das tunlichst zu unterbinden. Das NonPlusUltra war der 'Eiserne Vorhang'. Der ist mit Gorbatschows Peristroika gefallen und es gab eine Annäherung, bei der die US-Wirtschaft das Nachsehen hatte. Dieses gilt es nun, von den USA aus, zu 'korrigieren'.
(7) Myabi · 19. August um 22:17
Putin braucht die NATO, wie die NATO auch Russland braucht...ohne den "großen Feind" kann man nicht rechtfertigen, wieso man die Rüstungsindustrie auf diese perfide Art und Weise fördert...
(6) newilu · 19. August um 20:42
Putin ist eher ein Garant für den Weltfrieden als Mr. Zwitscher Vogel Trump und da die EU immer noch US Hörig ist, wird das nichts mit Vertrauen aus dieser Richtung! Vertrauen muss man sich verdienen und das hat die EU mal gewaltig verspielt!
(5) UweGernsheim · 19. August um 20:40
egal wie man hier wieder Vertrauen aufbauen will. Jedenfalls ist das momentane Verhältnis zwischen EU und Russland weder aus sicherheitspolitischen noch aus wirtschalftlichen Erwägungen sinnvoll.
(4) Alle1908 · 19. August um 20:11
@3 Objektive betrachet ist er doch "halbnackt zu Pferde" ein toller Typ? Und Macron mag Merkel, warum nicht auch Putin? Der "Kleine" versucht wohl in Napoleons Fußstapfen zu treten und palnt irgend was was wir noch nicht erkennen
(3) Friedrich1953 · 19. August um 19:56
Wie soll man einem Mann vertrauen können, der einen Geheimdienststaat errichtet hat, Landstriche wie die Krim mit Hilfe von getarnten Truppen annektiert? Und wie geht er mit Andersdenkenden um?
(2) SchwarzesLuder · 19. August um 19:30
@1 Ist aber zur zeit besser als wie zu Trump!!!
(1) Marc · 19. August um 19:20
Vertrauen zu Putin aufbauen? Ich glaube das wird definitiv enttäuscht werden.
 
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