München (dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat davor gewarnt, dass das Scheitern des deutsch-französischen Tandems in der EU ein «historischer Fehler» wäre. Nach Finanz- und Migrationskrise hätten viele Menschen den Glauben an die Demokratie verloren, sagte der 42-Jährige bei der ...

Kommentare

(5) ehrrol · 15. Februar um 21:22
Der wird die extra Steuer meinen die alle Deutschen zahlen sollen damit es mit Frankreich wieder aufwärts geht. Er will ja dass wir unsere Steuern an die EU zahlen, dass noch mehr als die 26 % des EU Haushalts von Deutschland getragen werden. Das ist das gewesen, wo er auch die Deutsche Industrie dazu verpflichten will ihr Gewinne an direkte Konkurrenten zahlen müssen, damit sie mithalten können und Konkurrenz machen können
(4) Pontius · 15. Februar um 13:28
Zusätzlich zum gleichzeitigen Strampeln in dieselbe Richtung könnte sowohl Paris als auch Berlin etwas Kompetenz an Europa abgeben - nur so kann ein starkes und handlungsfähiges Europa entstehen.
(3) Marc · 15. Februar um 12:33
Naja, ist eben die Frage, ob aus Frankreich die besseren Antworten kommen.
(2) AS1 · 15. Februar um 11:47
Solange Deutschland Außen- und Sicherheitspolitik nach dem Hasenfuß- und Fähnlein-in-den-Wind-Prinzip betreibt, braucht sich Macron keine Hoffnungen auf ein starkes Tandem Berlin-Paris machen. Das ist aber nur die eine Hälfte der Wahrheit. Zusätzlich sollte er sich mal um Frankreich selbst kümmern. Ein Staat, der sich von Interessengruppen treiben lässt und seit Jahren wirtschaftlich ins Hintertreffen gerät, taugt nicht zur europäischen Führungsmacht.
(1) UweGernsheim · 15. Februar um 11:33
Bei seinen Aussagen kann ich Herrn Macron nur zustimmen.