Berlin (dpa) - In den sich seit Tagen zuspitzenden Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union kommt neue Bewegung. Mit großer Mehrheit stellte sich die Junge Union am Abend hinter CSU-Chef Markus Söder und erhöhte damit den Druck auf CDU-Chef Armin Laschet. «Die beiden Kandidaten hatten genug ...

Kommentare

(45) bqtter · 19. April um 07:30
Bin ich froh, dass die Piraten in der Politik nichts mehr zu melden haben. Mit solchen Leuten kann man unmöglich Politik machen. Ohne Worte!
(44) bqtter · 19. April um 07:28
@37 Du stellst dir hier aber leider kein gutes Zeugnis aus. Deine Argumentation hat schon was, sagen wir mal so, es ist nicht ganz erwachsen. Hast du dir deinen Kommentar @31 nochmal durchgelesen? Lt. deiner Argumentation verurteilst du Leute, die dasselbe gut finden wie die AFD als deren Sympathisanten. Darf ich dann auch kein Frühstücksei mehr essen, nur weil Frau Weidel das mag? Und alles was gegen deinen/eure politische Meinung verstösst, ist sofort AFD, auch wenn es richtig sein könnte?
(43) LordRoscommon · 19. April um 00:19
- 2 - und was hat die SPD gemacht? Sie hat im Bundestag - gemeinsam mit der Union - DAGEGEN gestimmt, GEGEN ihren eigenen Entwurf! Das haben die Grünen auch mal gemacht, sogar mit Habeck in der SH-Landesregierung. Da haben die Piraten den Entwurf zu Cannabis-Legalisierung in den Landtag eingebrahcht, und die Grünen haben ihren eigenen Entwurf abgelehnt. WENN hier jemand von einem "Altparteienkartell" reden kann, dann wir Piraten.
(42) LordRoscommon · 19. April um 00:13
@39: Da kann ich Dich beruhigen. Mit der Linken müsste die SPD endlich mal machen, was sie ankündigt, und dann gehen der SPD die Parteispenden flöten. Die Politik der Linken, die sich doch öfter mal mit den Ankündigungen der SPD deckt, ist Parteispendern nämlich keinen müden Cent wert. Und die Wählerschaft halbiert sich dann auch nochmal, denn die SPD steht bei 15, die Linke bei 7 %. Die Linke hat den Entwuurf zum Mindestlohn der SPD in den Bundestag eingebracht - 1 zu 1 abgeschrieben - 2 -
(41) Stiltskin · 19. April um 00:13
@40: Um deine Frage kurz und bündig zu beantworten; Nein, Du bist nicht gemeint.
(40) LordRoscommon · 19. April um 00:05
@34: Darf ich mal in aller Höflich- und Freundlichkeit fragen, wo Du "Klassenkampf" in den Kommentaren siehst? Wenn mir keiner sagt, was ich falsch mache, kann ich es ja nie richtig machen. Die Frage ist wirklich informativer Natur, ich will das echt wissen. War ich überhaupt gemeint?
(39) Sonnenwende · 19. April um 00:02
@36 Och Lord, das kriegen die alle noch hin, sie müssen bloß den Amis nacheifern...@38 Geht mir genauso - möglicherweise werde ich sogar zum allerersten Mal in meinem Leben NICHT SPD wählen, nämlich dann, wenn die sich für eine Koalition mit den Linken erklären.
(38) Stiltskin · 19. April um 00:02
@36: Ich sehe das ganze mit einer Mischung aus Neugier und Grausen- mit keiner der genannten Personen als Kanzler könnte ich mich wirklich anfreunden. Ich bin mir auch noch völlig unschlüssig, beim wem ich überhaupt bei der BT Wahl, bzw. der LT Wahl/Sa.Anh. mein Kreuz mache. Es wird wohl auf sowas wie:"Wer ist das kleinere Übel" hinauslaufen. Ganz klar ist nur, dass die "AFD" für mich in keinem Fall eine Alternative ist. Apropo Alter der Kandidaten-die USA schicken auch Greise ins Rennen ;-)
(37) LordRoscommon · 18. April um 23:59
@35: Da springe ich mal für meinen Freund HerrLehmann in die Bresche. Von mir kriegst du noch die freundllichere Antwort: Weil man Blaunen gefälligst widerspricht. Das ist eine Frage der Ehre.
(36) LordRoscommon · 18. April um 23:55
@33: Vernatzen kann ich mich alleine. @34: Scholz ist 62, Laschet 60, Söder 54, Habeck 51 - nein, von denen bleibt sicher keiner 16 Jahre lang Kanzler. Nur Baerbock könnte das, sie ist erst 40 und könnte als einzige diese <link> Tradition fortsetzen. Was Laschets mögliche Demontage angeht, stimme ich Dir ausdrücklich zu - auch wenn Laschet die Wahl im September verlieren würde, weil er einfach zu unbeliebt bei den CDU-Wählern ist.
(35) bqtter · 18. April um 23:38
@29 Was ich noch vergessen habe. Wenn du keinen Bock auf mein "angebliches AFD-Gequatsche" hast, warum kommentierst du dann eigentlich einen Kommentar von mir? Ich frage für einen Freund!
(34) Stiltskin · 18. April um 23:35
Manche Kommentare zum Thema, die man zu lesen bekommt, haben etwas von Klassenkampf/ Unsachlichkeit. Ansonsten: Wer das Rennen um die Kanzelkandatur der Union macht, können wir als Außenstehende nicht entscheiden. Auf jedem Fall dürfte es keinen Kanzler(in) geben, der/ die erneut 16 Jahre durchregiert. Sollte sich die CDU gegen Laschet und mehrheitlich für Söder entscheiden, käme das einer Demontage des eigenen Parteivorsitzenden gleich, und könnte die CDU in schwieriges Fahrwasser bringen.
(33) bqtter · 18. April um 23:31
@31 Ich habe auch nie behauptet, dass die Beiden es besser machen, sondern nur, dass die Beiden wieder konservative Politik machen würden, nicht mehr und nicht weniger! @30 Du betreibst schon wieder Wortklauberei, aber wenn das so deine Wahrnehmung ist, ok. Das Thema die AFD und ICH hatten wir schon mal an anderer Stelle ausgiebig diskutiert. @29 Für dich ist jede andere Meinung AFD, leider! Ich habe dir eine Antwort gegeben. Wenn dir diese nicht in den Kram passt. ist das nicht mein Problem.
(32) Tommys · 18. April um 23:28
Die CSU spaltet die CDU?! Oder die CSU/CDU.... ist ja auch ganz gut... zu lange die Sessel gedrückt. Unter Merkel scheint die CDU ausgemergelt ....
(31) LordRoscommon · 18. April um 23:11
@26: Nein, du hast behauptet, dass Korruptling Merz und Faschistenfreund Maaßen es besser machen würden. Und damit steckst du GANZ tief im blaunen Sumpf, denn die beiden schlimmen Finger sind die beliebtesten CDU-"Politiker" bei der AfD - neben Thüringens Mohring, der ja problemlos Höcke den Hintern küsst..
(30) thrasea · 18. April um 23:07
@28 Du hast aber nicht rot-grün geschrieben, sondern dass die CDU ausdrücklich rotrotgrün verkörpere. So einen Standpunkt kann man nur vertreten, wenn man deutlich rechts der Mitte steht. Und dort siehst du ja offensichtlich - korrigiere mich, wenn ich falsch liege - nur noch die AfD? Womit blaun belegt wäre.
(29) HerrLehmann · 18. April um 23:04
@28 "Das diese Frage von dir kommt, war mir auch klar. Informiere dich doch einfach mal selbst ein wenig" Sorry, aber ich habe einfach keinen Bock mehr auf das übliche "AfD"-Gequatsche. Ich habe dir eine Frage gestellt, du hast mir keine Antwort geliefert. Punkt. Und was die Werteunion betrifft: Bestrebungen, die CDU rechts von Strauß zu platzieren sind kein Beweis für einen Linksruck der CDU.
(28) bqtter · 18. April um 22:59
@ 27 Das diese Frage von dir kommt, war mir auch klar. Informiere dich doch einfach mal selbst ein wenig über die Wahlprogramme der CDU und anderer Parteien vor 20 Jahren und wie es jetzt damit aussieht. Ich kann zumindest heute nicht mehr viele Unterschiede zu den Wahlprogrammen der Grünen und der SPD feststellen. Gegenfrage, warum möchte sich die "Werteunion" gern von der CDU abspalten und warum wurde wohl im Parteienspektrum rechts von der Mitte Platz für eine AFD?
(27) HerrLehmann · 18. April um 22:48
@18 die CDU ist links? Na,dann erklär uns bitte mal, warum und in welchen Sachgebieten.
(26) bqtter · 18. April um 22:47
@23 Ich habe nie behauptet, dass Laschet oder Söder irgendwas besser machen würden! @25 Ach komm „LordRoscommon“ nicht immer die gleiche plumpe Leier...alles was nicht deiner Meinung entspricht ist automatisch „blauer Sumpf“, wirklich sehr einfallsreich. Und ob nun rotrotgrün oder grünrotrot, was spielt das für einen Rolle. Man sieht ja was dort herauskommt, wo die Grünen Verantwortung haben, nichts vernünftiges zumindest, eine Verbotspartei ohne jegliches Konzept!
(25) LordRoscommon · 18. April um 22:35
@17: Nein, mit einem/r Grünen Kanzer/in hieße es derzeit: Guten Morgen Deutschland, Du hast Zukunft! @18: Die "Werte" von Merz & Maaßen sind Korruption und Faschistenfreibrief. @21: Wer die CDU mit "rotrotgrün" gleichsetzt - was so überhaupt nicht geht, denn es wäre grünrotrot, sagen die Zahlen - muss bis zu den Haarspitzen im blaunen Sumpf stecken.
(24) luciges · 18. April um 22:26
"Laschet und Söder seien in guten und konstruktiven Gesprächen" klingt für mich wie "Laschet und Söder haben gerade Würfel und Raketen raus geholt".
(23) satta · 18. April um 21:48
@17 Deine Kausalkette ist weder zwingend noch naheliegend, Söder als Kanzlerkandidat würde sicherlich den Unionsparteien mehr % bringen als die Grünen. Und ob eine Kanzlerin Baerbock schlimm für Deutschland wäre? Was soll denn Herr Söder oder Laschet besser machen? Dass die Union sich weiterentwickelt hat war m.E. dringend nötig, sonst hätte diese Partei den Anschluss an die Gesellschaft verloren. Ewiggestrige lösen keine Probleme, sondern verschlafen die aktuellen und schaffen damit neue.
(22) pullauge · 18. April um 21:13
@21 es heißt immer die CDU ist das geringste Übel der Parteien
(21) bqtter · 18. April um 21:06
@19 Das könnte natürlich auch gut möglich sein. Nur habe ich den Eindruck das die CDU momentan ein Gemisch aus „rotrotgrün“ verkörpert und überhaupt kein eigenes Profil mehr hat. Die CDU hat einfach nur Glück, dass sehr viele ältere Menschen ( das weiß ich aus meinem näheren Umfeld) immer noch CDU wählen, weil sie es eben schon immer gemacht haben. Ohne diese Menschen hätte die CDU sicherlich schon das gleiche Schicksal ereilt wie die SPD.
(20) Gennia · 18. April um 20:56
@8 Wenn es weiter so geht, dann kommt es bestimmt dazu.
(19) Folkman · 18. April um 20:55
@18: Mit einem Merz oder Maaßen würde die CDU womöglich einige Prozente von der AfD zurückholen, zeitgleich aber mehr liberale, moderne Wähler an andere Parteien verlieren, weil sie keinen Bock hätten, einen rückwärtsgewandten und recht(skonservativ)en Kurs mitzugehen. Die CDU wäre am Ende also nicht erfolgreicher mit dem Versuch, wieder eine Politik wie vor Jahrzehnten zu machen, während sich die Zeiten seither stark geändert haben - eine Tatsache, die viele Konservative nicht wahrhaben wollen.
(18) bqtter · 18. April um 19:00
@6 Zumindest würde dann die CDU mit Herrn Merz oder auch Herrn Maaßen mal wieder konservative Werte vertreten, so wie sie es jahrzehntelang gemacht haben. Ohne Frau Merkel hätte es z.B. eine AFD gar nicht gegeben, weil sie die CDU soweit nach links geführt hat, dass dort wo die CDU mal saß, einfach jede Menge Platz geworden ist.
(17) bqtter · 18. April um 18:52
Sollte Söder Kanzlerkandidat werden, werden wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine grüne Kanzlerin bekommen. Und dann heißt es endgültig „Gute Nacht Deutschland“!
(16) e1faerber · 18. April um 18:02
Die arme CDU. Da haben sie diesen Laschet als Hoffnungsträger zum neuen Vorsitzenden gemacht und nun hat er in der Pandemie Bekämpfung alle Sympathien verkackt. So ein Dilemma. Wenn sie Laschet unterstützen, könnten Sie die Wahl verkacken und Mandate verlieren, wenn sie Söder unterstützen brauchen sie einen neuen Vorsitzenden, denn dann ist Laschet demontiert. Dann lieber mit Brinkhaus einen Dritten ins Rennen schicken.
(15) gabrielefink · 18. April um 16:00
@13 Ich sehe das nicht nur als Überlebenskampf für Laschet, sondern auch als Stärkebeweis für die CDU. Nach 16 Jahren verlässt ihre stärkste Führungskraft die Politik und jetzt steht die CDU ohne überzeugenden Nachfolger da. Wenn sie sich jetzt noch die Kanzlerschaft wegnehmen lassen, ist nicht nur der Parteivorsitzende beschädigt, das würde auch die Schwäche der Partei deutlich machen. Aber ich fürchte, das Volk lässt sich dann von Söder blenden und wählt sie trotzdem.
(14) Sonnenwende · 18. April um 15:45
Ich muss gestehen - ES NERVT!!!
(13) lutwin52 · 18. April um 15:44
Für Laschet ist es politischer Überlebenskampf, für Söder eine Gaudi.
(12) CharlyZM · 18. April um 11:09
@11 genauso sehe ich das auch , wir brauchen keinen arroganten Kanzler.
(11) Folkman · 18. April um 10:47
@10: Das meine ich. Es vergeht ja kaum mal eine Woche, wo Söder nicht in seiner arroganten Art anklingen lässt, dass sein schönes und tolles Bayern den anderen Bundesländern klar überlegen ist. Als Provinzfürst kann er ja wegen mir gern so reden, aber für einen Bundeskanzler geht das gar nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass seine Corona-Bilanz doch ziemlich mies aussieht, auch wenn er geschickt darin ist, den Misserfolg als Erfolg zu verkaufen...
(10) CharlyZM · 18. April um 10:28
@2 heute Nacht habe ich im TV gesehen, das Söders Herz für Bayern schlägt und dort bleiben will und diese Aussage würde mich als Wähler schon stuzig machen ihn als Kanzler zu wählen, sein Herz muss nicht nur für Bayer schlagen. @8 so sieht es aus, wenn zwei sich streiten freut sich der/die dritte. Was für ein Kindergarten.
(9) testpilot58 · 18. April um 09:11
@4 / 7 hätte nicht gedacht dir mal zuzustimmen - ist hier aber so
(8) Moritzo · 18. April um 08:33
Mögliche Paukenschlag Eilmeldung heute Mittag um Punkt 12:00 von Merkel: "Angesichts der Uneinigkeiten der Unionsparteien in der Kanzlerfrage und der geplanten Renteneistiegs-Altersanhebung, werde ich erneut um die Kanzlerschafft in den Ring steigen..."
(7) thrasea · 18. April um 07:56
@6 Es müsste halt jemand sein, der nicht weiter spaltet. Damit wäre Merz heraus. Nach 2 Niederlagen um die Parteiführung darf man eh nicht an ihn denken. Ich schätze, dass Brinkhaus in diesem Konflikt relativ neutral angesehen würde und von beiden Seiten akzeptiert werden könnte (bzw. allen Seiten, wenn man nicht nur das Duell CDU/CSU betrachtet, sondern auch den Kampf der Flügel mit einbezieht).
(6) Folkman · 18. April um 07:52
@4: Eigentlich schon, aber dennoch Vorsicht mit solchen Forderungen: am Ende holen sie noch Merz aus der Mottenkiste...
(5) Calinostro · 18. April um 07:50
@2 So könnte es mit Markus S. kommen. :-(
(4) thrasea · 18. April um 07:48
Sind nicht beide Kandidaten inzwischen so sehr beschädigt, dass die einzig sinnvolle Lösung in einem dritten Kandidaten besteht, z.B. dem Fraktionsvorsitzenden Brinkhaus?
(3) nadine2113 · 18. April um 07:43
Folkman, besser hätte ich es nicht schreiben können. Danke.
(2) Folkman · 18. April um 07:41
Wenn ich mir die beiden Streithähne so anschaue, hoffe ich inständig, dass die Union nicht den nächsten Kanzler stellt, wobei Söder die deutlich üblere Wahl wäre, der imA nicht viel mehr als ein Blender, Disser und purer Machtmensch ohne politischen Kompass ist. Würde er Kanzler, würde schon bald Ernüchterung und Enttäuschung eintreten, wenn er etwa wiederholt sein schönes Bayern übervorteilen oder den großen Macher mimen würde, ohne sich weiter Gedanken um die Ausführbarkeit zu machen...
(1) MrBci · 18. April um 06:49
Trommelwirbel....
 
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