Berlin (dpa) - Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet droht nach der historischen Wahlniederlage nun der Machtverlust in den eigenen Reihen. Mit einem Kompromiss im Kampf um den Fraktionsvorsitz im Bundestag konnte der CDU-Vorsitzende am Dienstag aber zunächst das Gesicht wahren. Der bisherige ...

Kommentare

(11) 17August · 29. September um 04:58
vor der Wahl hatte die CSU gesagt, nicht für SPD/CDU zur Vrfügung zu stehen.
(10) usernummer · 29. September um 00:13
@9 Aber wenn er das wird, muss er einen hohen Preis an die FDP und die Grünen bezahlen in Form von Zugeständnissen, was unterm Strich für unser Land vielleicht doch gar nicht so schlecht ist.
(9) andreas17 · 28. September um 23:41
und ich habe die schlimme befürchtung dass er unser neuer kanzler werden wird.
(8) HerrLehmann · 28. September um 22:20
@7 Nee lass mal. Will den hier nicht mehr sehen.
(7) KonsulW · 28. September um 22:10
Laschet: Wärst du doch in Düsseldorf geblieben...
(6) gabrielefink · 28. September um 21:38
@4 Die neu gewählte Unionsfraktion hat ihren Fraktionsvorsitzenden gewählt. Das passiert nach jeder Bundestagswahl bei allen Fraktionen.
(5) HerrLehmann · 28. September um 21:28
@4 Wie meinen?
(4) scp06 · 28. September um 19:56
Jetzt wird wieder gewählt und warum?
(3) wazzor · 28. September um 17:08
@2 Dann nehmen sie einen anderen. Hat die CDU bei der Europawahl auch gemacht. Weber wurde als Kandidat aufgestellt, hat den Wahlkampf gemacht und von der Leyen hat den Posten bekommen bevor die Fragen nach u.a. den gelöschten Handydaten lauter wurden.
(2) jbunge · 28. September um 16:55
Die SPD sollte zusehen, das sie das Paket geschnürt bekommt, bevor 'cum-ex' den 'vergesslichen' Herrn Scholz einholt. So langsam scheint ja Bewegung in die Ermittlungen in Hamburg zu kommen.
(1) pullauge · 28. September um 16:37
als einfaches MdB dürften das vier lange Jahre werden
 
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