Berlin (dpa) - Die türkische Militäroffensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien steht nach Auffassung von Bundesaußenminister Heiko Maas «nicht im Einklang mit dem Völkerrecht». Zu der türkischen Argumentation, sie habe das Völkerrecht auf ihrer Seite, sagte der SPD-Politiker im ZDF: «Nach ...

Kommentare

(8) Pusigren · 20. Oktober um 23:00
Dann, Herr Maas, wird es Zeit zu handeln und nicht nur hübsche Sonntagsreden zu halten!
(7) AS1 · 20. Oktober um 20:45
@5 Garantiert nicht - außer den Worten folgen auch Taten: Sofortiger Stopp aller Waffenlieferungen, Einbringen eines Resolutionsentwurfs in den UN-Sicherheitsrat, der das Vorgehen verurteilt und die Türkei zum sofortigen Rückzug auffordert - unter Androhung militärischer Konsequenzen - und natürlich EU-Wirtschaftssanktionen und keine Vergabe mehr von Hermes-Bürgschaften für Türkeiexporte.
(6) BigDaddy3 · 20. Oktober um 20:44
Er selbst und seine Chefin sind dem doch stets so tief hinten rein gekrochen, dass sie ihm die Mandeln streicheln konnten. Appeasement funktioniert mit solchen Menschen nicht. Herr Maas und Frau Merkel sollten mal ein Geschichtsbuch lesen.
(5) BigDaddy3 · 20. Oktober um 20:42
Glaubt Herr Maas, das würde den selbsternannten Sultan vom neuen Großosmanischen Reich auch nur die Bohne interessieren?
(4) AS1 · 20. Oktober um 20:28
Lieber Herr Maas, das wissen wir alle schon - das hätten sie nicht extra feststellen müssen. Nun heißt es Konsequenzen ziehen, denn, wenn ich mich recht erinnere, steht im Weißbuch der Bundesregierung von 2016 so etwas wie ein Bekenntnis zur regelbasierten Ordnung des Völkerrechts.
(3) Mr.Twister · 20. Oktober um 20:20
Er hat zwar recht mit dem was er sagt, aber seien wir doch mal ehrlich den Maas nimmt doch niemand ernst.
(2) aladin25 · 20. Oktober um 20:12
Das möge er doch Erdogan persönlich sagen und betonen, dass das Kriegsverbrechen sind.
(1) Joywalle · 20. Oktober um 20:09
Da hat er ja Recht, aber ernst nehmen tut ihn deshalb trotzdem niemand.
 
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