Berlin (dts) - Nach der erneuten Abstimmungsniederlage für Großbritanniens Premierminister Boris Johnson im britischen Unterhaus hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) Bedingungen für eine mögliche Brexit-Verschiebung bis Ende Januar gestellt. "Wir müssen wissen: Was ist der Grund dafür? Was wird ...

Kommentare

(3) itguru · 23. Oktober um 10:02
Wenn jetzt EU-Staaten auf Begründung von Johnson warten, dann warten sie den NODEAL-Brexit am 31.10.2019 herbei. Johnson wird das nicht selbst beantworten.
(2) Shoppingqueen · 23. Oktober um 09:28
Egal was Johnson macht - die EU wird für eine Verschiebung sein. Schließlich bringt es Geld...
(1) BigDaddy3 · 23. Oktober um 09:21
Eigentlich muss Johnson jetzt nur noch abwarten und nichts tun. Dann kann die EU einer Verlängerung nicht zustimmen und der harte Brexit kommt am 31.10.. Und dabei hat er sogar seine gesetzliche Pflicht erfüllt und die Verlängerung beantragt.
 
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