Teheran/Amman/Abu Dhabi (dpa) - Bundesaußenminister Heiko Maas ist am späten Sonntagabend in Teheran gelandet, wo er sich für den Fortbestand des umstrittenen Atom-Abkommens mit dem Iran einsetzen will. Am Montag will er neben seinem Kollegen Mohammed Dschawad Sarif auch Präsident Hassan Ruhani ...

Kommentare

(6) Maru · 09. Juni um 22:29
Raus kommt wieder nichts als leere versprechen ist halt so bei den politikern, eben schön reden !
(5) tastenkoenig · 09. Juni um 17:59
Ich nehme mal an, dass Kushner seit dieser großspurigen Ankündigung jeden Tag ein kleines bisschen klarer geworden ist, wie vertrackt die Lage sich dort tatsächlich darstellt. Zu erwarten ist vermutlich das, was sich mit der Jerusalem-Entscheidung angekündigt hat: ein unausgewogener, stark pro-israelischer Plan, dem sich die Palästinenser gefälligst unterzuordnen haben, denn schließlich haben Trump und Bibi die dickeren Muskeln. Bei seinem Talent wird er die nächste Intifada lostreten.
(4) Reddogg · 09. Juni um 14:02
@3 das will er schon seit kurz nach dem Amtsantritt von trumpiboy...
(3) jub-jub · 09. Juni um 13:54
"Der Berater und Schwiegersohn Trumps, , will bald einen Friedensplan für den seit Jahren festgefahrenen Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern vorstellen." Ich bin gespannt wie der Plan aussehen wird.
(2) Reddogg · 09. Juni um 12:45
Neue Nachricht...aber fast selbe Situation. Wird Maas auch hier aktiv sein, oder nur passiv bla bla bla machen? Wie wärs mit Sanktionen gegen beide Streitparteien, aktuell unterstützen wir die einen militärisch und sanktionieren die anderen, obwohl BEIDE Seite sich weigern Schritte hin zur 2-Staaten-Lösung zu betreten...Werden Sie aktiv, Herr Maas und labern sie weniger...
(1) Reddogg · 09. Juni um 09:27
Genau richtig, und nicht nur von Maas sondern auch von den restlichen Staaten die am Vertrag beteiligt sind, und diesen aufrecht erhalten wollten. Nur bissel Du, Du, Du, geht hier nicht mehr. Denn mittlerweile sind alle Punkte wieder in Kraft die die "westliche" Seite eigentlich einhalten wollte. Z.B. Sanktionen einstellen. Der Iran hat als einziger sich bisher am Vertrag gehalten (siehe IAEA), während andere nur lügten und betrogen haben und sich nicht an ihre Punkte im Vertrag gehalten haben.
 
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