Luxemburg (dts) - Das am Mittwoch von der der EU-Kommission vorgelegte Asyl- und Migrationspaket stößt in Luxemburg auf Kritik. "Die Kommission ermöglicht Ländern, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, sich nun über Patenschaften für die Rückführung von nicht anerkannten Asylbewerbern quasi ...

Kommentare

(6) heissbaer · 25. September um 03:47
@5: (OT: Wer ist "wir"?) "Die Politik" schiebt das Problem(bündel) seit grob geschätzten 40 bis 50 Jahren vor sich her. "Die Wirtschaft" (ersatzweise "der Markt") freut sich ähnlich lange über "das Wachstum" (der Zahl potentieller Kunden/Konsumenten). "Der Staat" rettet schon mal den einen oder anderen Zocker ("too big to [fj]ail"), "vorsichtshalber" läßt man die auch gleich zukünftig geltende Regeln schreiben. Und "das (Wahl)Volk" macht regelmäßig sein(e) Kreuzchen. (Zu) Viele "wir"s...
(5) LordRoscommon · 25. September um 03:15
@1: Seit 1972 hat Deutschland durchgehend mehr Sterbefälle als Geburten <link> Seit 30 Jahren verlassen Menschen in Scharen Deutschland <link> Und da fragst du, ob wir wirklich Migration brauchen?
(4) bluesky · 24. September um 22:39
Migration ist nicht nur ein europäisches Problem. Auch in Afrika gibt es sichere Länder und man sollte diese Länder unterstützen bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Vor allen Dingen sind Fluchtursachen zu bekämpfen um den Menschen aus den Herkunftsländern eine Perspektive zu bieten. Waffenlieferungen tragen wahrscheinlich nicht zur Befriedung bei.
(3) tastenkoenig · 24. September um 21:20
also wem das neu ist, der hat aber die letzten 10-20 Jahre verschlafen
(2) 1rudi · 24. September um 20:42
Genau. Was meint der Außenminister Luxemburgs denn damit? Das könnte heißen: Es gibt auch die andere Variante. Und daraus folgt?
(1) Marius1983 · 24. September um 20:29
"Jeder weiß, dass wir legale Migration brauchen" Wirklich?
 
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