Berlin (dpa) - Wegen eines Defekts an einem Luftwaffen-Airbus hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) auf einen Ersatzflieger nach New York umsteigen müssen. Statt wie geplant mit einem A321 brach der Minister am Montagnachmittag vom militärischen Teil des Flughafens Berlin-Tegel mit einer ...

Kommentare

(9) raffaela · 13. August um 18:12
@8 Im Kern stand der Artikel bereits heute morgen schon so da. Aber sicherlich ändert sich oft ein Text in einer News, bei dem gewisse Antworten schon keinen Sinn mehr machen. Da stimme ich dir zu.
(8) naturschonen · 13. August um 18:09
@7 leider ändert sich oft der Text in den Artikeln im Laufe des Tages, das macht die Zuordnung dann schwierig
(7) raffaela · 13. August um 18:06
Irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, dass hier die meisten den Artikel gar nicht gelesen haben. Hauptsache man hat sich echauffiert über unseren Aussenminister. Lesen, denken, antworten. Ein einfaches Prinzip, dem man auch in öffentlichen Diskussionen gerecht werden könnte.
(6) Maru · 13. August um 18:02
Video Telefonieren wäre noch billiger
(5) nadine2113 · 13. August um 17:59
Zeppelin wäre doch eine Alternative.
(4) naturschonen · 13. August um 10:52
Ich hoffe, er verhandelt über den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, damit er sich solche Reisen bald sparen kann
(3) Sebi1407 · 13. August um 09:37
Armer Herr Mass. Jetzt hatte er nicht nen A321 für sich allein, sondern nur einen A319. Ich hoffe er hat sich von dem Schock erholen können, so eingeengt reisen zu müssen. *Ironie off*
(2) Jewgenij · 12. August um 16:03
Einfach weniger fliegen.
(1) LordRoscommon · 12. August um 15:59
Vielleicht sollte die Bundesregierung doch mal über Linienflüge nachdenken. In der First Class sollten sie ihre Ruhe haben. Als Minister oder Kanzler muss man ja nicht gleich Holzklasse übern Atlantik fliegen.
 
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