Köln (dts) - Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa, Carsten Spohr, hat die jüngsten Streiks verurteilt. Ende vergangener Woche musste die Fluggesellschaft rund 1.500 Flüge streichen: "Allein Streikdrohungen kosten bereits Millionen. Solche Auseinandersetzungen sind für unsere Gäste ...

Kommentare

(4) anddie · 15. November um 10:30
Mit den Millionen, die so ein Streik kostet, lässt sich problemlos die Gehaltsforderung der Gewerkschaft für die nächsten Jahre finanzieren. Wäre dann doch viel einfacher. :)
(3) Joywalle · 15. November um 09:51
"Allein Streikdrohungen kosten bereits Millionen. Solche Auseinandersetzungen sind für unsere Gäste unzumutbar und für uns entsprechend teuer" - dann soll der Spinner seine Angestellten vernünftig behandeln, statt hier einen auf scheinheilig zu machen. Kapitalistengeschwafel.
(2) Grizzlybaer · 15. November um 09:12
Dann sollte er aber auch damit aufhören immer wieder neue "Tochterfirmen" zu gründen. Die Mitarbeiter dieser Firmen müssen aber auch für gleiche Arbeit auch die gleiche Entlohnung, wie die LH Beschäftigten erhalten. Das würde viele Konflikte vermeiden!
(1) CYBERMAN2003 · 15. November um 08:58
Ja , er Fliegt die Maschienen nicht , er wartet sie Nicht. Er ist auch nicht für Zig Leben Direkt verantwortlich.
 
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