Hamburg (dts) - Der frühere AfD-Chef Bernd Lucke sieht angesichts der massiven Störungen bei seiner verhinderten Vorlesung an der Universität Hamburg die Freiheit der Rede in Deutschland generell gefährdet. "Den Störern liegt an der politischen Meinungsherrschaft: Sie wollen darüber entscheiden, was ...

Kommentare

(14) Mehlwurmle · 20. Oktober um 10:34
@13: Naja, sie lassen ihn seinen Job als Professor nicht ausüben, in dem sie durch lärmen und Co dafür sorgen, dass er nicht zu Wort kommt bzw nicht gehört werden kann. Das ist durchaus eine Behinderung in seiner Arbeit. Wirksamer und unkritischer wäre es doch, einfach den Hörsaal leer zu lassen und nicht hinzugehen, wenn man ihm nicht zuhören will.
(13) FichtenMoped · 20. Oktober um 10:29
@12: Wo wird den bitte Lucke in seiner Berufsausübung behindert? Dem Gründer der AfD nicht zuhören zu wollen ist als äquivalent zu den Nazis und der Judenverfolgung? Was für eine verdrehte These. Bist du dafür, dass die Studenten gezwungen werden sollen Lucke zuzuhören? Die streiken und wollen einen anderen Prof. Streiken durfte man im 3. Reich auch nicht, oder?
(12) Mehlwurmle · 20. Oktober um 08:38
Naja, Verhinderung der Berufsausübung und Geschäftsboykotte kennen wir ja auch schon aus der deutschen Vergangenheit. Geschichte wiederholt sich halt doch, bloß manchmal mit anderen Vorzeichen.
(11) Pusigren · 20. Oktober um 01:23
@8: Du würdest ihn auch gar nicht können, selbst wenn du dich in deinem Rechtswahn dazu versteigen würdest. Zu dem Job gehört mehr, als nur dumpf irgendwelche populistischen Parolen nachzuplappern und ansonsten nur Müll von sich zu geben. Wenn ein faschistischer Lucke über mangelnde Meinungsfreiheit heult (die er doch eigentlich sowieso stark eingrenzen möchte), weiß ich nie, ob ich lachen oder weinen sollte. Widerwärtig ist es in jedem Fall.
(10) LordRoscommon · 20. Oktober um 01:21
@8. Und nebenbei. "Die" steht im Stall, und "der" steht gleich daneben. Lässt auf deine Kinderstube schließen. In deiner Sprache: "MUUUUUHHH!"
(9) LordRoscommon · 20. Oktober um 01:14
@8: Kein geistig Gesunder würde dir den Job geben.
(8) Gertrud · 20. Oktober um 01:05
@7 Den Job macht d i e freiwillig. Und ich würd den Job nicht wollen.
(7) LordRoscommon · 20. Oktober um 01:03
@6. ... deren 24/7-Job du keine 5 Minuten durchhalten würdest. Deine Menschenverachtung ist widerwärtig.
(6) Gertrud · 20. Oktober um 00:55
@5 Besser als die zitternde Angie.
(5) LordRoscommon · 20. Oktober um 00:52
@4: Wundere dich doch bitte nicht, wenn du beim Wort genommen wirst!
(4) Gertrud · 20. Oktober um 00:50
@3 Ich bin kaisertreu. hm. <link>
(3) LordRoscommon · 20. Oktober um 00:42
@1. Nein, hat er nicht. Begründung in #2. Und auch du kannst langsam mal aus der Kaiserzeit rauskommen, wo man noch gehorchen musste. Ok, du kannst auch drinbleiben, aber dann biste halt kaiserhörig. Dann lass dir halt sagen, was du denken sollst. Ist ja "beste deutsche Tradition", und mit Tradition haste's ja.
(2) LordRoscommon · 20. Oktober um 00:39
Die Demokratiefreiheit und die freie Meinung sind genau dann gewahrt, wenn 1000 Studenten einem "Professor" Lucke sagen können. Halt die Fresse, wir wollen deinen Rotz nicht hören. Meinungsfreiheit bedeutet ganz klar NICHT, keinen Widerspruch zu kriegen. Lucke hat schon immer Faschismus für Meinungsfreiheit gehalten. DAS ist sein Problem. Bis heute IST er AfD.
(1) Gertrud · 20. Oktober um 00:04
Recht hat er.
 
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