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London/Brüssel (dpa) - Mega-Staus und Mangel an Lebensmitteln: Auf Druck des Parlaments hat die britische Regierung ein internes Papier zu den möglichen Folgen eines ungeregelten Brexits veröffentlicht. Aus Brüssel kommen weiterhin keinerlei Zeichen für ein Entgegenkommen beim «Backstop». Das am ...

Kommentare

(20) LordRoscommon · 12. September um 21:17
@19: Nein, wir sind dann alle selbst Bio-Bauern.
(19) naturschonen · 12. September um 19:31
@18 weil wir keine eigene Tierhaltung mehr haben und alle Bauern auswandern?
(18) LordRoscommon · 12. September um 18:39
@17: Klar, wir trinken alle nur noch Brennesselsatft und Hagebutten-/Kamillentee, und das Gras verfüttern wir nicht mehr an die Kühe sondern fessen das selbst. Und dann kommst du mit "Ökodiktatur der Linksfaschisten".
(17) Shoppingqueen · 12. September um 17:57
@16 Wenn dadurch der ganze LKW-Verkehr etwas eingedämmt wird und man etwas mehr auf einheimische Produkte zurück greift ist das auch für´s Klima gut.
(16) rudiffm · 12. September um 17:38
@9: Ein wenig Realität hilft da schon und es ist keine Panikmache, sondern harte Realität. Fangen wir an: Heute gibt eine Firma seine USt-Id-Nr an und kann etwas Steuerfrei nach GB senden. Danach muss ein Zollformular ausgefüllt werden. An der Grenze muss das natürlich kontrolliert werden und es fallen Gebühren und Zoll an. Es entsteht zwangsläufig ein Geld- und Zeitverlust. Da heute gegenüber früher wesentlich mehr Warenhandel stattfindet, ist die Situation eine andere als es einmal war.
(15) amitiger24 · 12. September um 17:22
Es gibt nur eine vernünftige Lösung. Den Quatsch mit dem Brexit bleiben lassen. Aber vielleicht muss es mal einer versuchen, damit alle anderen lernen, was das für ein hochgradiger Unfug ist.
(14) LordRoscommon · 12. September um 17:06
@9: Wer in Vor-€-Zeiten durch alle heutigen €-Länder gereist ist, war >60 % seines Geldes allein durch Umtauschgebühren los. Heute schimpfen viele schon über Geldentwertung durch niedrige Zinsen, aber >60 % Geldvenichtung durch Umtauschgebühren soll ok sein? Wohlgemerkt: Die Reise durch alle €-Länder ist bequem in einem Monat zu schaffen, also >60 % Geldvernichtung in einem Monat. Da brauchste schon Grenzkontrollen, damit die >60 % Geldvernichtung länger als einen Monat dauern.
(13) nierenspender · 12. September um 16:58
@12 sehr richtig! Mir gehen schon die gelegentlichen Grenzkontrollen nach Österreich aufn Zeiger, aber das stört natürlich nicht wenn man nur sehr selten bis gar nicht privat ins Ausland fährt, wer das beruflich häufig muss hat da schon lange keinen Bock mehr drauf.
(12) Marc · 12. September um 16:53
@9 und ohne Internet...Grenzen sind eben sowas von 1990, äh 1989 :P
(11) BobBelcher · 12. September um 16:40
Das wird ein heilloses Chaos geben. Die Briten werden sich noch in den Hintern beißen.
(10) naturschonen · 12. September um 16:32
Anstatt nach Lösungen zu suchen veröffentlichen sie Horrorvorstellungen, was soll das bringen??
(9) Shoppingqueen · 12. September um 16:20
Ich bin verwundert wie wir alle mit den Grenzkontrollen und verschiedenen Währungen überleben konnten...
(8) Mehlwurmle · 12. September um 15:10
Die Brexiteers haben es ja auch beim Referendum nicht so genau genommen mit der Wahrheit.
(7) LordRoscommon · 12. September um 14:20
<<In dem mehrseitigen Dokument wird unter anderem vor Protesten und Störungen der öffentlichen Ordnung gewarnt.>> Die Briten sind nicht so heftig drauf wie die Franzosen, aber ein Lynchmob gegen Johnson & Cons. ist durchaus vorstellbar. @5: Richtig! Und noch eine unabhängig betreibbare Kochstelle samt Brennmaterial dafür.
(6) ritter · 12. September um 14:20
oh man sorry aber ich kann es nicht mehr hören auch am 31.10.2055 sind die noch in der EU wartet es ab
(5) gabrielefink · 12. September um 13:26
Ich hätte schon längst den Keller mit Dosenfutter voll! :o)
(4) Pomponius · 12. September um 13:13
Scheiden tut weh!
(3) ospo · 12. September um 12:46
ich würde das Szenario für real halten... Dover ist jetzt schon im Sommer oft überlastet, es wird sicherlich mit Grenzkontrollen nicht besser
(2) Shoppingqueen · 12. September um 12:44
Das ist Panikmache....
(1) WSP-1A · 12. September um 11:04
Sie verspielen auch noch das letzte Bisschen Würde und politische Vertrauen in diesem Kasperletheater des Brexits.
 
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