London/Berlin (dpa) - Drei Wochen vor dem Brexit-Termin hat die britische Regierung den Ton verschärft und der Europäischen Union die Schuld für ein mögliches Scheitern der Gespräche gegeben. Eine Brexit-Einigung mit der EU sei unter Umständen nicht mehr möglich, schloss Premier Boris Johnson am ...

Kommentare

(16) FichtenMoped · 08. Oktober um 20:29
Alle scheine zu vergessen, dass der jetzige Deal eine Übergangslösung sein soll. Es dauert sowieso mehrere Jahre, bis GB sich aus der EU 'rausgestrickt' hat. Zollkontrollen können übrigens auch an den Häfen zwischen Nordirland und dem restlichen GB geben. Das wäre einfacher als eine ezentralle Zollabfertigung. Das hat die EU schon einmal als Lösung präsentiert.
(15) mikarger · 08. Oktober um 19:55
@14: Bitte kein Elfmetershießen, das wäre ja wieder eine (Art) Verlängerung! - Schicht am Schacht...
(14) Marc · 08. Oktober um 18:36
@13 genau, irgendwann muss ja auch mal das Elfmeterschießen folgen... aber davor haben die Briten eben Angst... zurecht 🤣🤣🤣
(13) prov · 08. Oktober um 18:18
Wir kommen auch nicht weiter, wenn verlängert und verlängert wird. Das hatten wir alles schon. Am Ende der Verlängerung entsteht immer wieder das selbe Theater. Monate lang wird geschlafen und wenn es Hart auf Hart geht - Verlängerung welche nichts bringt. Ich sage RAUS MIT DEN BRITEN.
(12) lutwin52 · 08. Oktober um 17:12
Der Backstop ist aber auch nach EU-Regeln nicht ganz sauber. Es gibt keine EU-Außengrenze dort. Nur etwas besseres gibt es im Moment nicht.
(11) gabrielefink · 08. Oktober um 17:01
Der jetzige Deal wird abgelehnt, weil die Backstop Regelung aus Sicht der Briten Großbritannien wirtschaftlich noch zu nah an die EU binden würde. Dadurch sind eigene Handelsabkommen mit nicht EU Ländern nicht möglich. Aber gerade das war den Briten ein wichtiger Grund aus der EU auszutreten.
(10) lutwin52 · 08. Oktober um 16:58
Richtig! 3 Mal. Weil sie dumm sind. Und Johnson hat es nun doppelt schwer weil er seine eigene Mehrheit kaputt gemacht hat wegen angeblicher Abtrünniger. Also noch dümmer als das Parlament.
(9) tastenkoenig · 08. Oktober um 16:53
Nicht ganz. Das Unterhaus hat den jetzigen Deal abgelehnt.
(8) Spock-Online · 08. Oktober um 16:50
Der jetzige Deal ist nicht verkehrt. Nur der Johnson macht daraus ein Problem.
(7) tastenkoenig · 08. Oktober um 15:50
@6: Bis zum Abschluss eines wie auch immer gearteten Abkommens müsste theoretisch ein Visum notwendig sein. Was man für diesen Fall vorbereitet hat und schnell zumindest übergangsweise umsetzen könnte, weiß ich nicht. Wenn Du eine konkrete Reise planst, solltest Du Dich vorher erkundigen.
(6) itguru · 08. Oktober um 15:45
Frage: Kann man bei einem harten Brexit noch mit Personalausweis nach GB einreisen, oder benötigt man dann einen Pass mit Visum?
(5) brooke · 08. Oktober um 15:10
Harter Brexit und gut ist, Zeit war genug. Und wenn das dann anscheinend alles doof ist, ist vielleicht der Plan nicht klug..
(4) lutwin52 · 08. Oktober um 12:19
@1 Genau so sehe ich das auch. Einfach den vorhandenen Vertrag unterschreiben und wir haben einen Deal. Muss Johnson nur seinem Parlament klar machen, und er ist mit all den Gesetzen auch fein raus.
(3) tastenkoenig · 08. Oktober um 12:17
*Diese* Regierung hat doch nie ernsthaft daran geglaubt, sondern immer den Hard Brexit angestrebt und die Verhandlungen nicht mal halbherzig aufgenommen.
(2) Shoppingqueen · 08. Oktober um 10:15
Es ist noch genug Zeit ... Denn: Wenn es die letzten fünf Minuten nicht gäbe würde nie etwas fertig werden ....
(1) gabrielefink · 08. Oktober um 08:29
Zitat: "Im Brexit-Drama läuft die Zeit ab" - Noch 23 Tage! Also noch alle Zeit der Welt. Einfach den vorhandenen Deal unterschreiben und ab zur Post. Das kann doch nicht so schwer sein. :o)
 
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