Berlin (dpa) - Nach monatelangem Corona-Lockdown deuten sich weitere Öffnungsschritte an - allerdings abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen und mit einer «Notbremse». Das geht aus einem vorläufigen Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Runde an diesem Mittwoch hervor, der den Stand Montag ...

Kommentare

(9) JR01 · 02. März um 20:09
Anscheint tut sich was in der Politik! Am Montag grinste mich vor einem Schreibwarengeschäft folgende Schlagzeile des Boulevardblatts BILD Berlin-Brandenburg an, SPD will Merkels Lockdown kippen Vizekanzler Olaf Scholz Lockerungen auch bei Inzidenzwert über 50! Also kaufte ich gleich diese Zeitung und las auf Seite 2 Erstaunliches! Diese Seite und auch die Schlagzeile hab ich abfotografiert, und würde diese Bilder gern irgendwo einfügen! Es scheint so,als meutere die SPD gegen die Regierung?
(8) thrasea · 02. März um 20:01
@6 Etwas geschönt? Die Übersterblichkeit lag bei 335.000 Menschen, umgerechnet 229 pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Die USA hatte 2020 eine Übersterblichkeit von 131 pro 100.000 Einwohner, Großbritannien 127, Deutschland 37 – und das, obwohl das Medianalter der Bevölkerung in Deutschland um 7 Jahre höher liegt als in Rusl. Wie viele Tote sollte man in Kauf nehmen, um guten Gewissens sagen zu können: Die Menschen sind zufrieden, es gibt kaum Proteste, die Wirtschaft geht nicht weiter bergab?
(7) HerrLehmann · 02. März um 19:50
@6 "Die Menschen aber sind zufrieden, es gibt kaum Proteste." Joa, So ist das halt in "waschechten Demokratien".Weil es kaum (bekannte) Proteste gibt, sind die Menschen zufrieden? Noch ein Fun-Fact: In Nordkorea gibt es überhaupt keine Proteste.
(6) e1faerber · 02. März um 19:44
Es mag stimmen,dass die Zahlen etwas geschönt sind in R. Die Menschen aber sind zufrieden, es gibt kaum Proteste. Sie wollen alle, dass die Wirtschaft nicht weiter bergab geht. Bei uns steht das äußere Erscheinugsbild im Vordergrund und nicht die Gesamtlage des einzelnen Menschen.
(5) storabird · 02. März um 19:31
@1 Wer weiß wie hoch bzw. niedrig der Inzidenz-Wert ohne die Öffnungen wäre.
(4) HerrLehmann · 02. März um 19:21
@1 "und trotzdem gibt es keine Notstände" Sagt "Russland heute". Fun Fact am Rande: In Nordkorea gibt es überhaupt kein Corona. Hüstel.
(3) thrasea · 02. März um 16:43
@1 Deine Angaben sind die offiziellen Kennzahlen, die Russland veröffentlicht. Aber sind sie nicht zu gut, um wahr zu sein? Ist dir bekannt, dass Russland 2020 eine der höchsten Übersterblichkeiten weltweit hat? Ist dir bekannt, dass es in Russland 2020 19% mehr Tote gab, als die russische Behörde Rosstat für das Jahr prognostiziert hatte? Hältst du das für Zufall?
(2) Pontius · 02. März um 16:26
@1 Dann schau nach Israel und kuck, was da alles offen hat.
(1) e1faerber · 02. März um 12:56
Wenn man weiterhin alle Öffnungen an der Inzdienz fest macht, dann wird es vor Juni überhaupt keine größeren Öffnungen mehr geben können.Russland hat eine Inzidenz von 65-70 und in Moskau fast 100 und trotzdem gibt es keine Notstände, Schulen sind geöffnet, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten etwas eingeschränkt.Beim Fußball Eishockey und anderen Sportarten sind Zuschauer erlaubt Museen,Theater Konzerthallen sind geöffnet. Und die halten diese Inzidenz über Monate stabil mit leichter Senkung.
 
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