Berlin (dts) - Die Linken im Bundestag drängen angesichts eines neuen Berichts über wachsende soziale Ungleichheit auf sofortige Reaktionen der Bundesregierung. "Die Krise spaltet das Land in Millionen von Verlierern und wenige Gewinner mit obszönem Reichtum", sagte Linksfraktionschef Dietmar ...

Kommentare

(5) LordRoscommon · 26. Januar um 20:51
@4: Die "horrenden" Gehälter: <link> Davon müssen sie erstmal ihre HORRENDEN Ausbildungskosten abzahlen, und dann noch Scheidungskosten + Unterhalt löhnen, weil die wenigsten Ehen diesen Job mitmachen. Schön dran denken: Das sind BRUTTOgehälter.
(4) KonsulW · 26. Januar um 10:52
@3 genauso sehe ich das auch. Vor allem Flugkapitäne könnten anderswo arbeiten, halt nur nicht zu ihren horrenden Gehältern.
(3) ticktack · 26. Januar um 10:40
Dieses Zweckgejammere der Linkspartei zielt wie in jeder Partei auf Wähler. Mit Sicherheit stehen wir vor großen Umbrüchen und es gibt Verlierer. Doch die Gefahr ist, sie in der Verliererrolle zu fixieren und sie einzuladen, in der Opferrolle zu bleiben. Denn es gibt nicht nur negative Entwicklungen. Und wenn beispielsweise weniger geflogen wird, gibt es kein Grundrecht darauf, dass ein Flugzeugkapitän lebenslang in diesem Beruf bleibt. Er könnte auch Krankenpfleger oder Mathelehrer werden.
(2) LordRoscommon · 26. Januar um 09:48
Gestern auf Twitter gelesen: "Kapitalismus in der Pandemie ist, wenn du arbeiten musst, sonst aber nix darfst."
(1) Grizzlybaer · 26. Januar um 09:17
Dieses Problem hat und wird es immer geben. Aber auch die Versuche des Sozialismus und des Kommunismus sind auch teilweise an dieser Frage gescheitert.
 
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